Weshalb Du als Lehrer nicht kündigen solltest, weißt Du.

Wenn ich Dich nachts um 3 Uhr frage:

„Warum solltest Du als Lehrer nicht kündigen?“ wirst Du mir aus dem ff Antworten präsentieren.

Richtig?

Falls Du irgendwann mal vergessen haben solltest, warum Du nicht sofort als Lehrer kündigst, helfen Dir Deine Mitmenschen gerne weiter.

Dann erzählen Dir Deine Eltern, Deine Geschwister, Deine Freunde, Deine Kollegen, Dein Versicherungsberater und sogar Dein Zahnarzt, dass Du mit dem Lehrerberuf eine 6 im Lotto gezogen hast!

Weil Du einen

  • Sicheren
  • Wirklich sicheren
  • Bequemen
  • Felsenfestsicheren
  • ferienreichen
  • Bombensicheren

Job hast.

Wenn Du aus diesem sicheren Job aussteigen willst, bist Du verrückt!

Du bist ein klarer Fall von Verrücktheit.

Und das ist auch gut so!

Sei verrückt!

Bleib verrückt!

Damit Du ein atemberaubendes Leben führst!

Denn es heißt: Um aus der Beamtenfalle zu rollen, muss Du aus der Rolle fallen!

Weil Du ein seltenes Exemplar bist, erzähle ich Dir die Geschichte von dem Mann am Strand.

Weißt Du warum Du ein seltenes Exemplar bist?

Weil Du Dich, anstatt mit dem Schulferienplan Deines Bundeslandes vor der Nase in die Schule zu quälen, Deine Gesundheit zu ruinieren, kündigen willst.

Und das macht Dich zu einem ganz besonderen Exemplar!

Herzlichen Glückwunsch! Du hast Charakter!

Und nun erzähle ich Dir ein wenig aus dem Leben von dem Mann am Strand.

Danach weißt Du sofort warum Du als Lehrer kündigen solltest!

Der Mann am Strand lehrt Dich: Kündige als Lehrer und werde glücklich

Damals als die Menschen freier denn je waren, lebte der Mann am Strand.

Dieser Mann saß jeden Tag zur gleichen Zeit am gleichen Strand auf dem gleichen Fleck.

Auch um ihn herum saßen immer die gleichen nervigen Menschen.

Zwar gab es einige wenige, die er ganz nett fand.

Aber die meisten waren nervig und jammerten ständig herum.

Obwohl sie am Ende nichts in ihrem Leben veränderten.

Da saß er also jeden Tag am Strand und schaute auf das Meer.

Dabei beobachtete er die Menschen, wie sie tauchten, surften oder weit hinaus Richtung des Horizonts schwammen.

Während er sie beobachtete beschlich ihm immer ein ganz besonderes Gefühl.

Sodass er sich von seinem Strandsessel losreißen und ins Wasser springen wollte.

Damit er wie die Menschen im Wasser die unzähligen Möglichkeiten des Meeres ausprobiert und hautnah erlebt.

Aber dann hörte er sich selbst und seine nervigen Sitzkollegen sagen:

„Später so in 20 bis 30 Jahren, wenn wir unseren Strandsessel verlassen dürfen, schwimmen, tauchen und surfen wir auch“.

Dann holten sie alle ihre Käsebrote raus und aßen sie zusammen mit einem Apfel.

Während er nachts im Bett lag, stellte er sich vor, wie er sich von seinem Strandsessel erhebt, heroisch Richtung des Meeres geht, sich auf eine Welle wirft und Richtung des Horizonts schwimmt.

Aber sobald er am Strand war, traute er sich nicht sein Strandsessel zu verlassen.

Immerhin erzählten ihm seine nervigen Sitzkollegen, dass das Wasser kalt und nass sei.

Außerdem müsste er sich im Wasser bewegen, damit er nicht ertrinkt.

Da er sich nicht sicher war, ob er im Wasser überleben wird, hatte er Angst seinen Strandsessel zu verlassen.

Immerhin sitzt er schon seit Jahren dort.

Außerdem hat er einen angesehenen Status.

Denn er gehört zu den sicher-sitzenden Strandbewohnern, die später so in 20 bis 30 Jahren viel Geld bekommen.

Obwohl er dann nicht mehr zu dem Strandsessel gehen muss, bekommt er gutes Geld.

Aber in 30 Jahren ist er 65 Jahre alt. Ob er dann noch schwimmen, tauchen und surfen lernen kann?

Soll er die Sicherheit wirklich aufgeben, um im Wasser zu schwimmen, zu tauchen und sich von den Wellen treiben zu lassen?

Im Grunde genommen ist es im Strandsessel sicher und bequem.

Trotz der Sicherheit hat er seit einiger Zeit zu nichts mehr Lust.

Wenn morgens sein Wecker klingelt und er wieder an den Strandsessel denkt, fühlt er sich krank.

Dann bleibt er zuhause, liegt den ganzen Tag im Bett und denkt an das Meer.

„Wie schön ist es wohl im Meer zu schwimmen und zu tauchen? Was wäre, wenn er jetzt aufsteht und einfach ins Wasser geht?“

Aber er kommt nicht mehr aus dem Bett.

Ist er krank? Hat er Burnout? Sollte er zu einem Psychotherapeuten gehen? Oder wie sein Sitzkollege XY in die psychosomatische Klinik?

Was meinst Du? Welchen Rat gibst Du dem Mann am Strand?

Weißt Du jetzt warum Du als Lehrer kündigen solltest?

Übrigens hier erzähle ich Dir, wie Du den Antrag auf Entlassung aus dem Beamtenverhältnis stellst.

Falls Du immer noch zögerst, serviere ich Dir jetzt die versprochenen 10 Gründe.

Großartige Tipps

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10 Gründe, warum Du als Lehrer kündigen solltest!

1. Warum Du als Lehrer kündigen solltest?

→ Damit Du nicht verfaulst

Was Du denkst, bist Du.  Und was Du bist, strahlst Du aus. Was Du ausstrahlst, ziehst Du an.

Sagte schon Buddha.

Wenn Du bist, was Du denkst, ist die Frage: „Was denkst Du über Dich?“

  • Dass Du „nur“ Lehrer bist und nichts anderes kannst?
  • Und dass Du nie einen anderen Job finden wirst, wenn Du kündigst?

Immerhin heißt es: Einmal Lehrer immer Lehrer.

Alternativen zum Lehrerberuf gibt es nicht.

Wenn Du diese hinderlichen Gedanken oft genug denkst, verfaulst Du.

Willst Du verfaulte Gedanken haben und verfaulen?

Falls nicht, solltest Du die „sicher-sitzende“- Gruppe verlassen.

Da ich mit sehr vielen Lehrern spreche, weiß ich, dass sie alle diese verfaulten Gedanken haben.

Und das Schlimme ist, dass sie diese aneinander weitergeben.

Dabei vergessen sie alle diesen wichtigen Sachverhalt:

Wenn Du etwas oft genug sagst und hörst, glaubst Du es irgendwann.

Auch wenn es schwachsinnig ist.

Übrigens wenn Du vorhast zu kündigen, verabschiede Dich sofort von diesen verfaulten Gedanken.

Da Du Dir sonst nie Deinen Traum außerhalb der Schule zu arbeiten erfüllen kannst.

Da sind wir auch schon beim zweiten Grund, weshalb Du als Lehrer kündigen solltest.

2. Warum Du als Lehrer kündigen solltest?

→ Damit Dein Selbstvertrauen nicht schrumpft, schrumpft und weiter schrumpft

Wenn Du ständig das Gleiche machst, mit den gleichen Menschen am gleichen Ort, wie willst Du ein starkes Selbstvertrauen haben?

Weil die meisten Lehrer kein starkes Selbstvertrauen haben, ist die Kündigung im Lehrerberuf selten.

Denn Du brauchst ein starkes Selbstvertrauen, damit Du kündigst.

Denn Du musst Deinen Fähigkeiten trauen.

Damit Du Dir zutraust außerhalb der sicheren Schulwelt erfolgreich sein zu können.

Aber wenn Du immer als Lehrer in der Schule arbeitest, wird Dein Selbstvertrauen kleiner und kleiner.

Zumindest wenn es darum geht als Lehrer zu kündigen, um außerhalb der Schule zu arbeiten.

Schließlich hast Du Angst zu kündigen, weil Du verfaulte Gedanken und kaum Selbstvertrauen hast.

Dann quälst Du Dich in Deinem sicheren Strandsessel und beobachtest, wie andere Menschen Deine Träume leben.

Dazu fällt mir ein schönes Zitat von Gerhart Hauptmann ein:

Sobald jemand in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.

3. Warum Du als Lehrer kündigen solltest?

→ Damit Du nicht eingehst

Wenn der Mann am Strand keine verfaulten Gedanken, aber ein starkes Selbstvertrauen gehabt hätte, wäre er ins Wasser gesprungen.

Und an dieser Herausforderung wäre er gewachsen.

Außerdem hätte er mit der Zeit seine Fähigkeiten als Schwimmer entfaltet.

Und vielleicht wäre er jetzt ein glücklicher Tauch- oder Surflehrer geworden.

Aber nun sitzt er immer noch sicher auf seinem Strandsessel, wie vor 20 Jahren auch schon.

Damit wir aufblühen und uns entfalten können, müssen wir uns unseren Ängsten stellen.

Zudem brauchen wir Raum für Kreativität und Innovation.

Denn erst dann wachsen wir über uns hinaus.

Aber wie willst Du als Staatsdiener nach 10 Jahren Dienst aufblühen, Dich entfalten und wachsen?

Klarheit gewinnen

Alternativen zum Lehrerberuf

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4. Warum Du als Lehrer kündigen solltest?

→ Damit Dein Rückgrat nicht bricht

Wie oft befolgst Du Befehle, die mit Deinen Werten nicht übereinstimmen?

Zum Beispiel unterrichtest Du Schüler, die Analphabeten sind zusammen mit Schülern, die Du auf den Hauptschulabschluss vorbereiten musst.

Zwar gibt es die Abschlussbezeichnung „Hauptschulabschluss“ nicht mehr in allen Bundesländern, aber den Abschluss gibt es schon.

Da haben wir wieder ein Beispiel für die Absurdität des Schulsystems.

Übrigens das obige Beispiel ist aus meiner eigenen Dienstzeit.

Wenn Du permanent gegen Deine eigenen Werte lebst, brichst Du Dir am Ende Dein Rückgrat.

Und wenn Du lange genug gegen Deine Werte gelebt hast, lässt Du auch noch andere auf Deiner Würde herumtrampeln.

Willst Du das wirklich?

Auch wenn Beamter sein für viele – die es nicht sind – ein Traum ist, darf ein Staatsdiener-Leben für Dich ein Alptraum sein.

5. Warum Du als Lehrer kündigen solltest?

→ Damit Du nicht eine für Dich sinnlose Arbeit nachgehst

Auch wenn der Lehrerberuf ein nützlicher Beruf ist, ist er nicht automatisch für jedermann eine sinnerfüllende Arbeit.

Da jeder ein Sinnstifter ist, bist Du es der im Lehrerberuf einen Sinn sehen kann oder eben nicht.

Falls Du es nicht tun kannst, verstehe ich Dich sehr gut.

Da auch ich in vielen Tätigkeiten als Lehrer keinen Sinn gesehen habe.

Beispielsweise in den vielen administrativen Tätigkeiten, wie Fehltage zählen.

Aber auch in den Konferenzen, bei denen es am Ende heißt „Papier ist geduldig!“ konnte ich keinen tieferen Sinn finden.

Im Grunde genommen könnte ich ganze Bücher mit den sinnfreien Tätigkeiten im Lehrerberuf vollschreiben.

Wenn Du keinen Sinn in dem Lehrerberuf siehst, wirst Du früher oder später depressiv werden.

6. Warum Du als Lehrer kündigen solltest?

Damit nicht andere Dein Leben gestalten

Wenn Du Lehrer bist, bestimmt Dein Bundesland wann Du Pause hast, wie lange sie dauert und wann Du auf die Toilette gehen darfst.

Und natürlich auch wann Du Ferien hast.

Solange Du Lehrer bist, lebst Du nur begrenzt selbstbestimmt.

Weshalb solltest Du als erwachsener Mensch 30 oder gar 40 Jahre Deines Lebens zulassen, dass andere Dein Leben gestalten!?

Im Grunde genommen müsste jeder Lehrer ein Kontingent an selbstbestimmbaren Urlaubstagen haben.

Aber dafür müsste sich das Weltbild der Menschen, die im Bildungssystem arbeiten, ändern.

Dabei geht es nicht nur um die Ferien, sondern auch um Versetzungsanträge, Auslandsaufenthalte usw. letztlich brauchst Du immer eine Freistellung!

Da Du als Beamter nicht frei bist! Übrigens ist das einer der sechs Nachteile des Beamtenstatus. 

7. Warum Du als Lehrer kündigen solltest?

→ Damit Du Dich nicht krank durch Dein Leben schleppst

Abgesehen von den genannten 6 Punkten, die schon krank machen, kommt noch der Lärm hinzu.

Je älter Du wirst, desto nervtötender wird dieser Lärm.

Da sich bisher kein Mensch für das Thema „Altern im Lehrerberuf“ interessiert, wird sich an den Umständen auch nichts ändern.

Obendrein stellen alle Menschen hohe Erwartungen an Dich, die sie selbst nicht annähernd erfüllen.

Zudem arbeitest Du in einem Umfeld, in dem keiner gerne ist. Da ist es nicht verwunderlich, dass Du ausgelaugt bist.

Dazu mehr in diesem Video:

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Denn weder die Schüler noch die Lehrer, die Sozialpädagogen, der Hausmeister geschweige denn die Eltern sind gerne in der Schule.

Demnach hat sich jeder, der in der Schule ist, dahin gezwungen.

Wenn Du Dich an einen Ort zwingst, an dem Du nicht sein willst, macht Dich das unglücklich.

Wenn Du eine „Jammer-Party“ feiern willst, gehe in die Schule.

Dann bist Du jedoch früher oder später krank.

Wenn Du als Lehrer Burnout vermeiden willst, verlasse so schnell wie möglich die „Jammer-Party“.

8. Warum Du als Lehrer kündigen solltest?

→ Damit Du nicht ziellos herumirrst

Falls Du die typische Lehrerlaufbahn durchlaufen hast, bist Du spätestens mit Mitte 30 auf lebenslang verbeamtet.

Was soll dann noch kommen?

Obwohl wir die meiste Zeit unseres wachen Lebens bei der Arbeit und mit der Arbeit verbringen, hast Du mit Mitte 30 keine echten beruflichen Ziele mehr.

Außer Du gestaltest die Arbeitsblätter schöner und organisierst neben Deiner 60 Stunden Woche Schulprojekte.

Falls Dich die 60 Stunden stutzig machen, rechne penibel die Stunden an denen Du pro Woche mit schulischen Belangen beschäftigt bist, zusammen.

Aber was hast Du davon, wenn Du extra schön gestaltete Arbeitsblätter gemacht und Projekte organisiert hast?

Dazu schauen wir uns Punkt 9 an.

9. Warum Du als Lehrer kündigen solltest?

→ Damit Du nicht der Anerkennung und dem Erfolg hinterherläufst

Wenn Du Glück hast, freuen sich einige Schüler über die schönen Arbeitsblätter. Vielleicht kommt auch Dein Projekt bei dem einen oder anderen Schüler gut an.

Aber wenn Du von Deiner Schulleitung, Deinen Kollegen, Deinem Dienstherrn anerkennende Worte hören willst, Fehlanzeige.

Zumindest habe ich an keiner der 5 Schulen, an denen ich war von irgendjemanden anerkennende Worte gehört.

Immerhin sind wir als Lehrer die Meister in Fehler finden, Schwächen diagnostizieren, Kritik austeilen und schließlich ist nichts perfekt genug.

Demnach ist es kein Wunder, dass Du Sätze, wie: „Das hast Du fabelhaft gemacht. Super großartiges Projekt“ und ähnliche sehr selten hörst.

Und die Sache mit dem Erfolg ist im Lehrerberuf auch sehr schwierig zu ermitteln.

Wann ist ein Lehrer erfolgreich?

Wenn er das ganze Schuljahr trotz des miserablen Schulsystems gesund überstanden hat?

Da Du im Lehrerberuf kaum Anerkennung erfährst und Erfolg nicht fassbar existiert, fühlst Du Dich nie gut genug und erfolgreich.

Außer Du folgst (er-folgt)mit dem Lehrerberuf Deiner Bestimmung. Was ich jedoch nicht glaube.

10. Warum Du als Lehrer kündigen solltest?

→ Damit Du ein glückliches Leben führst!

Da Du Dir die letzten 9 Punkte aufmerksam durchgelesen hast, weißt Du jetzt, dass Du langfristig im Lehrerberuf nicht glücklich sein kannst.

Denn die 9 Punkte, die ich aufgezählt habe, müssen für ein glückliches und fröhliches Leben erfüllt sein.

Aber im Lehrerberuf kannst Du sie ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr erfüllen.

Deshalb musst Du früher oder später als Lehrer kündigen, wenn Du glücklich sein willst.

Denn auch wenn Du etwas total schön findest, wie am Strand sitzen, wird es ab einem bestimmten Zeitpunkt ätzend.

Da hier der der Satz von Konfuzius gilt:

Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.

Willst Du glücklich sein?

Falls Du jetzt denkst: „Arbeit ist nicht alles“.

Dann rechne einmal zusammen wie viele Stunden Deines wachen Lebens Du mit schulischen Belangen beschäftigt bist.

Da wir viel Zeit bei der Arbeit und mit der Arbeit verbringen und unser privates Leben von der Arbeit bestimmt wird, musst Du Deinen Beruf gut finden, um glücklich sein zu können.

Abgesehen davon willst Du doch am Ende Deines Lebens nicht bereuen nicht gekündigt zu haben oder?

11. Schließlich solltest Du als Lehrer kündigen,

weil Du sonst nie herausfinden wirst, was passiert wäre, wenn Du gekündigt hättest!

Genauso wie der Mann am Strand nie wissen wird, wie sein Leben verlaufen wäre, wenn er ins Wasser gesprungen wäre.

Schließlich bereuen wir am Ende unseres Lebens, die Sachen, die wir nicht getan haben.

Dazu solltest Du auf jeden Fall das Buch „5 Dinge, die sterbende am meisten bereuen“ von Bronnie Ware lesen.

Und eines ist es ganz klar: Er wäre nie und nimmer ertrunken!

Letztlich gilt Marc Aurel Satz:

Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird zu leben.

Hast Du jetzt Lust Dein Leben mit voller Begeisterung und aus vollem Herzen zu leben?

Dann hast Du jetzt mit den 11 Gründen, warum Du als Lehrer kündigen solltest, die Erlaubnis zu kündigen.

Deshalb fange am besten JETZT an Deine Kündigung vorzubereiten und damit Du als Lehrer erfolgreich kündigst. 

Und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise!

Deine Victoria

Ein Hoch auf die Freiheit

Burnout-Test

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Hallo, Ich bin Victoria. Eine freiheitsliebende Frau, die am Tag der iranischen Revolution die Welt erblickte. Wandel, Veränderung und die große Liebe zur Freiheit prägen mein Leben. 

Damit war es für mich unmöglich, mich in das Korsett des Beamtensystems "hineinzuquetschen". Deshalb habe ich so lange an ihm gezogen, bis es eine Stretch-Hose wurde, die sich an meine Wünsche und Bedürfnisse anpasste.

Mit anderen Worten: Ich habe innerhalb von wenigen Jahren an 5 Schulen in drei Bundesländern gearbeitet. Dabei war ich Fachbereichsleiterin, hatte Abordnungen und hatte unterschiedliche Teilzeit-Verträge.

Dennoch habe ich Ende 30, ohne einen Menschen zu haben, der meine Miete bezahlt und trotz einer chronischen Krankheit (Endometriose) als auf Lebenszeit verbeamtete Lehrerin erfolgreich gekündigt.

Das war die beste Entscheidung meines Lebens!

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