„Hurra, endlich bin ich als Lehrerin frei.
Im Grunde genommen bin ich endlich frei von dem Lehrerinnen-Dasein.“
Genauso wie ich nach meiner Kündigung minütlich diese Sätze sagte, tun es heute andere Lehrkräfte.
Beispielsweise unser heutiger Podcast-Gast.
Damals als sie mich anrief, um mit mir an ihrer Kündigung zu arbeiten, wollte sie in 2 Jahren kündigen.
Dazu sagte ich nichts, denn ich wusste aus Erfahrung, was innerhalb unserer Zusammenarbeit passieren wird.
Davon erzählt uns die zauberhafte Meike heute selbst.
Da der Weg, bis Du endlich diesen Satz „Als Lehrerin endlich frei“ sagen kannst ein Prozess ist, bewegt sich in Dir viel.
Mit anderen Worten während der Zusammenarbeit mit mir änderst Du Dich und damit auch Dein Ziel.
Schließlich begibst Du Dich auf eine intensive Reise, die Dich zum Meister Deiner Gedanken macht.
Genauso wie es in den letzten beiden Zeilen des Gedichts „Unbezwungen“ oder im englischen Original „Invictus“ von William Ernest Henley heißt:
Ich bin der Meister meines Los’.
Ich bin der Käpt’n meiner Seele.
Übrigens, während seiner Haft von 1967 bis 1990 soll Nelson Mandela in dem Gedicht Halt und Trost gefunden haben. Das ist verständlich, weil er mit diesen Sätzen seinen Gedanken keine Autorität gab.
Denn gewöhnlicherweise ist es so, dass viele Menschen ihren Gedanken glauben und davon ausgehen, dass sie richtig sind. Dabei sind sie als Bewusstsein die Autorität ihrer Realität.
Wenn Du Deine Realität erschaffen möchtest, anstatt ständig auf das zu reagieren, was in der Außenwelt passiert, ist es notwendig, die Natur der Realität zu verstehen. Dann kannst Du auch entspannt Deine Wünsche manifestieren.
Wobei Manifestieren nicht lediglich eine Methode ist, mit der wir unsere Wünsche manifestieren, wie zum Beispiel „als Lehrerin frei zu sein“, sondern ausdrückt, wie wir sekündlich unsere Realität kreieren. Dabei sollen die Manifestationsmethoden helfen.
Kurzum: Du manifestierst auch dann, wenn Du das nicht weißt oder glaubst, Manifestieren erst lernen zu müssen. Demnach hat auch Meike ihre Kündigung und dieses „als Lehrerin frei sein“ manifestiert.
Denn in Deiner äußeren Realität bekommst Du stets Deine innere Realität reflektiert. Deshalb geht das Manifestieren mit einem Identitätswechsel einher. Genau das hat auch Meike gemacht, wie sie heute berichtet.
„Hurra, ich bin als Lehrerin frei“
Damit Du ein Gefühl für die aufregende Reise von Meike bekommst, beantwortet sie diese Fragen, die auch schon die anderen mutigen Lehrkräfte, beantwortet haben:
- Wie fühlst Du Dich jetzt, nachdem Du gekündigt hast?
- Weshalb wolltest Du kündigen?
- Wie war Dein Weg von dem Wunsch „Kündigung“ bis zu der Umsetzung der Kündigung?
- Was hat Dein Umfeld dazu gesagt?
- Wie haben Deine Kollegen und Deine Schulleitung reagiert?
- Was machst Du nach der Kündigung?
- Wie fühlst Du Dich jetzt, nachdem Du gekündigt hast?
- Wie hat Dir das Mentoring geholfen?
- Was möchtest Du allen anderen Lehrkräften mitgeben?
Bevor Du mit uns in die Kündigungsgeschichte von Meike eintauchst, hole Dir eine Tasse Tee oder Kaffee und mache es Dir gemütlich.
Viel Freude beim Zuhören.
Wenn Du Deine Alternative finden und kündigen willst, lies gerbe mein Buch Tschüss Schule – Hallo Freiheit
Und nicht vergessen: Mach Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.
Deine Victoria
Ein Hoch auf die Freiheit

Hallo Victoria, danke für den interessanten Podcast. Meikes Geschichte hat mich sehr angesprochen, da ich auch Mutter, getrennt erziehend und Ü40 bin. Wäre es möglich mit Meike in Kontakt zu kommen um mit ihr in den Austausch zu kommen? Das wäre sehr spannend für mich. Liebe Grüße von Carla
Hallo liebe Carla, vielen lieben Dank für Deinen Kommentar. Auch andere Lehrkräfte, die in dem Podcast von ihrem Ausstieg berichtet haben, sind Ü40, getrennt und Mütter 🙂 Es gibt viele. Jedoch wollten die anderen es nicht explizit erwähnen. Bezüglich des Kontakts muss ich nachfragen. Liebe Grüße, Victoria