Angs kein Geld zu haben

Die Angst kein Geld zu haben, ist einer der größten Hindernisse auf dem Weg zur Kündigung.

Wenn ich:

  • die Miete nicht zahlen kann,
  • mir den Klavier- und Reitunterricht meiner Kinder nicht leisten kann,
  • die Ausbildung meiner Kinder nicht zahlen kann und
  • keine hochwertigen Lebensmittel mehr kaufen kann,

was mache ich dann?

Darüber spreche ich mit Dir in der heutigen Podcast-Folge.

Denn die Angst kein Geld zu haben, sollte nicht der Grund sein, weshalb Du in die Schule gehst.

Im Grunde genommen ist die Angst kein Geld zu haben, Angst vor Armut.

Da verständlicherweise keiner von uns arm, bedürftig und abhängig sein möchte, tun wir alles um nicht arm zu werden.

Weshalb diese Denkweise zwar nachvollziehbar jedoch nicht zielführend ist, weißt Du aus dieser Podcast-Folge „Als Lehrer Deine Alternative, geht nicht? Hier ist der „goldene Schlüssel“ dazu“

Wenn Du Dich in die Schule zwingst, weil Du glaubst außerhalb der Schule nicht ausreichend Geld verdienen zu können, lass uns heute sprechen.

Denn ich weiß, dass unser Gespräch in der heutigen Podcast-Folge Dich verändern wird.

Auch dann, wenn Du denkst, dass:

  • Geld die Wurzel allen Übels ist.
  • reiche Menschen nur reich geworden ist, weil sie betrügen.
  • Geld den Charakter verdirbt

und Du sowieso am liebsten ohne Geld leben willst.

Dann interessiert Dich bestimmt das Leben von Heidemarie Schwermer und Raphael Fellmer. Denn die beiden sind wohl die bekanntesten Menschen in Deutschland, die ohne Geld leben bzw. gelebt haben.

Wenn Du Deine Angst kein Geld zu haben auslebst, wird Dir ein Leben ohne Geld auch nicht helfen.

Außer Du willst wie Diogenes auf der Straße leben.

Wobei ich davon ausgehe, dass dies nicht Dein Wunsch ist, denn sonst würdest Du nicht sagen „Ich habe Angst kein Geld zu haben.“

Bevor Du weiterliest, gibt es ein Zitat von Diogenes:

Der hat am meisten, wer am meisten zufrieden mit dem wenigsten ist.

Demnach willst Du sicherlich wie Frau Schwermer und Herr Fellmer tauschen.

Das heißt Du verschönerst den Garten eines anderen Menschen und er gibt Dir dafür Lebensmittel und eine Schlafmöglichkeit.

Falls Du als Kind Oblaten oder Fußballkarten getauscht hast, kennst Du den Ablauf.

Wenn Du von Deinen Bildern überzeugt warst, weil Du sie für wunderschön hieltst oder weil der eine Fußballspieler für Dich der beste Spieler war, hast Du für Deine Karte 3 oder 4 Karten bekommen.

Mit anderen Worten: Du hast einen grandiosen Tausch hinbekommen.

Damit wird Dir deutlich, dass Deine Angst kein Geld zu haben nichts mit Geld zu tun hat, sondern mit Deiner Einstellung zu Dir selbst und zu Deinen Fähigkeiten.

Darüber spreche ich mir Dir in der heutigen Folge detailliert. Da es der wesentliche Faktor für Deine Angst vor Armut ist.

Wenn Du davon überzeugt bist nichts zu können, ist es schwierig mit einem anderen Menschen einen Tausch hinzubekommen. Findest Du nicht?

Übrigens, Oblaten sind Glanzbilder, die viele zu meiner Schulzeit gesammelt haben.

Falls Du Deine Angst kein Geld zu haben, behalten willst, um einen logischen Grund zu haben nicht zu kündigen, lies lieber nicht weiter.

Sonst kündigst Du vielleicht doch noch Dein Beamtenverhältnis.

Bevor ich es vergesse: Heidemarie Schwermer war eine Lehrerin, die 1996 beschloss ohne Geld zu leben. Dafür kündigte sie als Beamtin.

Später als sie im Ruhestand ihre „Pension“ erhielt, verschenkte sie sie.

Falls Du Dich jetzt fragst, warum ich in der Vergangenheit von ihr rede, hier die Antwort: Sie ist 2016 im Alter von 74 Jahren gestorben.

Angst kein Geld zu haben und das Haus verkaufen zu müssen?

Anfangs war ich verwirrt, wenn mir eine Lehrkraft erzählte, dass sie ständig im Minus ist. Da fragte ich mich, wie ist das möglich.

Später verstand ich, warum diese Lehrer ihr Geld nicht behalten können.

Falls Du denkst, dass diese Lehrkräfte wohl nicht mit ihrem Geld haushalten können, liegst Du falsch.

Darüber sprechen wir jedoch intensiv in der heutigen Folge. Danach kannst Du Deine Kündigung gut vorbereiten.

Bevor Du Dir jedoch diese Folge anhörst, schreibe auf, was Du über Geld denkst.

Danach arbeitest Du mit den 3 Tipps, die ich Dir gebe an den Punkten, die Du aufgeschrieben hast.

Damit Du mental gut vorbereitet bist, lies diese persische Geschichte:

Ein Mann stand wegen einer Bestechung vor dem Richter. Alles sprach für seine Schuld., und so blieb dem Richter nur mehr, das Urteil zu sprechen.

Der Richter war ein verständiger Mann. Er bot dem Angeklagten drei Möglichkeiten, aus denen er seine Strafe wählen konnte.

Der Angeklagte sollte entweder hundert Tuman zahlen oder fünfzig Stockhiebe erhalten oder aber fünf Kilo Zwiebeln essen.

„Zwiebel zu essen, das wird doch nicht so schwer sein“, dachte der Verurteilte und biss schon in die erste Zwiebel.

Nachdem er gerade dreiviertel Pfund Zwiebeln roh verspeist hatte, schüttelte es ihn vor Abscheu schon beim Anblick dieser gesunden Früchte des Feldes.

Die Augen liefen ihm über, und ganze Tränenbäche stürzten seine Wangen herunter.

„Hohes Gericht“, heulte er, „erlasse mir die Zwiebeln, ich will doch lieber die Schläge auf mich nehmen.“

Er glaubte, auf diese Weise sein Geld sparen zu können – und er war in der Tat wegen seines Geizes überall bekannt.

Der Gerichtsdiener entkleidete ihn und legte ihn über die Bank. Schon der Anblick des kräftigen Gerichtsdieners und des starken Stockes ließ den Verurteilten zittern.

Bei jedem Schlag auf den Rücken schrie er laut, bis er beim zehnten Schlag endlich jammerte: „Hoher Richter, habe Erbarmen mit mir, erlasse mir die Schläge.“

Der Richter schüttelte nur den Kopf.

Darauf bettelte der Angeklagte, der sich eigentlich die Schläge und das Geld ersparen wollte und schließlich alle drei Strafen zu kosten bekam: „Lass mich lieber die hundert Tuman bezahlen!“

Wenn Du zu den Lehrern gehörst, die bereits ausreichend Geld gespart haben oder vererbt bekommen haben, hilft Dir diese Geschichte klar zu sehen.

Wenn Du Lust hast Deine Angst kein Geld zu haben loszulassen, lass uns loslegen.

Viel Freude beim Zuhören und Umsetzen.

Zudem empfehle ich Dir dieses Video anzuschauen:

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Wenn Du Deine Alternative finden und kündigen willst, lies diese Artikel:

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    Hallo, ich bin Victoria. Eine freiheitsliebende Frau, die am Tag der iranischen Revolution die Welt erblickte. Abenteuerlust und die große Liebe zur Freiheit prägen mein Leben.

    Somit verstehst Du sicherlich gut, weshalb ich mich nicht in das Korsett des Beamtensystems "hineinquetschen" wollte.

    So kündigte ich 2mal als auf Lebenszeit verbeamtete Lehrerin nachdem ich an 5 Schulen in drei Bundesländern mit Funktionsstellen und Co gearbeitet hatte. Und das trotz einer chronischen Krankheit und keinen Menschen, der meine Miete zahlt.

    Nun unterstütze ich seit Jahren erfolgreich Lehrer und Beamte dabei ihre erfüllende Berufsalternative zu finden und souverän zu kündigen. Und wann starten wir Deine spannende Reise in Richtung Freiheit?

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