Obwohl ich täglich gedanklich 1000mal kündigte, war die Angst zu kündigen so groß, dass ich es nicht tat.

Zwar lag mein Kündigungsschreiben auf meinem Schreibtisch, aber der Gedanke ihn abzugeben, ließ mein Herz schneller schlagen, ich bekam keine Luft mehr und schwitzte ohne Ende.

Und ich sah mich mit einem Lumpen bekleidet unter der Brücke leben.

Da saß ich dann unter der Brücke ohne Geld, Essen, Kleidung und Ansehen.

Bevor ich mit pochendem Herzen, einem Lächeln im Gesicht und erhobenen Hauptes meine Kündigung abgab, trainierte ich lange vorher meinen Mut-Muskel.

Auch wenn Du Angst zu kündigen hast, sei unbesorgt, denn es gibt eine Lösung.

Immerhin habe ich als Beamtin gekündigt.

Und das konnte ich mithilfe von 5 Übungen. Denn sie gaben mir den Mut mein Kündigungsschreiben trotz meiner Angst zu kündigen, abzugeben.

Und natürlich teile ich mit Dir in diesem Artikel diese magischen 5 Übungen.

Du hast Angst zu kündigen? Das ist normal

Bevor ich endlich den Mut hatte zu kündigen, lag ich Monate lang schlaflos im Bett.

Dabei war die Sache ganz klar: Ich mochte die meisten Kollegen und bestimmte Aspekte meines Lehrerjobs, aber 8 Zeichen sprachen für eine Kündigung.

Dennoch traute ich mich nicht als Lehrerin zu kündigen.

Im Grunde genommen hatte ich keine Angst zu kündigen, sondern ich hatte Angst vor dem was nach der Kündigung sein wird.

Denn das Leben kennt keine Garantie. Dafür Ungewissheiten.

Da wir nicht in die Zukunft schauen können, wissen wir nicht was passieren wird, wenn wir etwas tun oder nicht tun.

Obwohl wir das wissen, machen wir uns sorgen um die Zukunft.

Wenn wir jedoch die Zukunft kennen würden, wäre das Leben weder spannend noch aufregend.

Willst Du, dass Dein Leben, wie eine Suppe ohne Salz, schmeckt?

Wenn Du das nicht willst – davon gehe ich aus – heißt das für Dich, dass Du etwas Gewohntes und Bekanntes für etwas Unbekanntes und Ungewohntes verlassen musst.

Und das mag Dein Gehirn nicht so gerne, da das viel Energie verbraucht. Deshalb will es in der gewohnten Umgebung bleiben.

Schließlich sind wir noch auf Angst und Mangel gepolt.

Immerhin waren wir Jäger und Sammler, die auf das was die Natur im Angebot hatte angewiesen waren.

Während wir jagten, waren wir immer in Lebensgefahr. Und das ist anstrengend und verbraucht viel Energie.

Da wir nie wussten wie viel Essbares wir finden werden, ist es wichtig gewesen alles daran zu setzen wenig Energie zu verbrauchen.

Deshalb mögen wir die Sicherheit und das Gewohnte, da wir in diesem Modus wenig Energie verbrauchen und uns sicher fühlen.

Auch wenn wir nach einer Kündigung nicht sterben, fühlen wir uns in unserer Existenz bedroht.

Das heißt Unsicherheit, erhöhter Energieverbrauch und das mag unser Gehirn nicht.

Deshalb ist es wichtig, dass Du mit Deinen Gedanken Deinen Zellen signalisierst, dass ihr auch nach der Kündigung in Sicherheit seid.

Denn jede Deiner Zellen ist auf Überleben gepolt und tut alles damit Du lebst.

Auf jeden Fall liebt Dich Dein Körper über alles und tut stets das Beste für Dich.

Merke: Anfangs macht Dir Deine Angst, Angst, aber sie will Dich nur beschützen. Und Du brauchst Deine Angst nicht zu bekämpfen. Denn Erfolg hast Du dann, wenn Du Deinen Mut-Muskel trainierst.

Genauso wie es Ralph Waldo Emerson sagt:

Wer nicht täglich seine Furcht überwinden, hat die Lektion des Lebens nicht gelernt.

Deshalb ist es wichtig, dass Du für Deine erfolgreiche Kündigung trainierst.

Statt Angst zu haben, trainiere Deinen Mut-Muskel

Nachdem Du weißt, dass Deine Angst zu kündigen nachvollziehbar ist, wollen wir Deinen Mut-Muskel trainieren.

Damit Du am Ende Dein Kündigungsschreiben abgibst.

Genauso wie unsere Vorfahren trotz der Gefahren jagten und tief in den Wald gingen, um Beeren zu finden, hast du den Mut zu kündigen.

Denn durchhalten ist keine Option, wenn Du körperlich und seelisch gesund bleiben willst.

Immerhin führt ein Job, der die 8 Zeichen aufweist früher oder später zu:

und anderen Krankheiten.

Das bedeutet für den Körper Stress. Und Stress ist Ursache vieler Krankheiten.

Unterschätze bitte nicht den körperlichen und seelischen Schaden, den Du Dir zufügst, wenn Du nicht kündigst!

Wenn Du Angst zu kündigen hast, dann beantworte bitte jetzt die Frage so konkret, wie möglich:

  • „Wovor hast Du ganz genau Angst?“

Bevor Du weiterliest, beantworte bitte diese Frage.

Sowohl bei mir als auch bei allen Menschen, mit denen ich bisher gesprochen haben sind es meist die gleichen Ängste.

Du hast Angst zu kündigen, weil Du Angst davor hast:

  • Bei einem Jobwechsel weniger Geld zu verdienen.
  • Deinen Status zu verlieben.
  • Keinen Job zu finden.
  • Dass Deine Idee für die Selbstständigkeit nicht funktionieren wird.
  • Eine Lücke in Deinem Lebenslauf zu haben.

Du hast sicherlich auf Deiner Liste diese Ängste aufgeschrieben.

Damals hatte ich große Angst davor, dass meine Kündigung als Lehrerin ein Fehler sein könnte.

Damit Du diesen Ängsten souverän und bewusst begegnest, kommen jetzt die 5 Übungen.

Da es Übungen sind, reicht es nicht, wenn Du sie nur durchliest.

Bevor ich kündigte, machte ich monatelang täglich diese Übungen.

Falls Du, wie ich damals, keinen hast, der Dich bei Deiner Kündigung mental unterstützt, mache diese Übungen täglich.

Und selbstverständlich kannst Du mir jederzeit schreiben oder mich als Deine Unterstützerin engagieren.

Lass uns loslegen, damit Du Mut zum Kündigen hast.

Angst zu kündigen? 5 Mut-Muskel Übungen

1. „Ich habe Angst zu kündigen, weil ich Angst habe keinen neuen Job zu finden“

Obwohl ich schon so viele Veränderungen in meinem Leben gut gemeistert habe, ist der erste Gedanke bei einer Veränderung „ich werde nie wieder eine Wohnung/einen Job oder …. finden!“

Damit ist klar, dass Du diesen Gedanken nur durch tägliche Stärkung Deines Selbstvertrauen-Muskels, in Luft auflösen kannst.

Wenn Du Dir Deine Stärken, Erfolge und Fähigkeiten immer wieder bewusst machst, dann stärkst Du Dein Vertrauen in Dich selbst.

Damit stärkst Du Dein Selbstbewusstsein und stärkst Deine zuversichtliche Haltung.

Außerdem steckt in dem Wort „Vertrauen“ das Wort „trauen“. Demnach traust Du Dich, wenn Du Vertrauen hast zu tun, was Du willst.

⇒ Und nun trainieren wir Deinen Vertrauen-Muskel mit der Trau-Dich-Übung:

  • Erstens: Lege Dir ein magisches Erfolgsbuch an.
  • Zweitens: Schreibe jeden Tag in Deinem Erfolgsbuch, was Du alles gemeistert hast. Dabei spielt es keine Rolle, wie groß oder klein deine Erfolge sind.
  • Auch wenn andere Menschen etwas Tolles über Dich und Deine Fähigkeiten sagen, schreibe es in Deinem Buch auf.

Wenn Du Dein Vertrauen in Deinem Leben stärken willst, traue Dich Deine Wohnung ohne eine neue Wohnung zu haben zu kündigen.

Zwar ist das eine Profi-Übung, aber sehr hilfreich.

Auf Grund von beruflichen Veränderungen bin ich in den letzten 8 Jahren achtmal umgezogen. Und jedes Mal habe ich die alte Wohnung gekündigt ohne eine neue zu haben.

Während ich diese Zeilen schreibe, wird gerade meine aktuelle Wohnung besichtigt.

Und ich habe noch zwei Monate Zeit eine neue Wohnung zu finden.

Wie immer vertraue ich darauf, dass ich zur rechten Zeit meine Wunsch-Wohnung finde.

Dabei schaue ich natürlich nach Wohnungen, aber ich setze mich nicht unter Druck und gerate nicht in Panik.

Genauso ist es auch mit der Angst davor keinen neuen Job zu finden.

Wenn Du weißt, was Du kannst und Deinem Leben vertraust, verfliegt diese Angst.

Sobald diese Angst in Dir aufsteigt, lies laut in Deinem Erfolgsbuch.

Und Du bist sofort von einer magischen Kraft umgeben und hast die Kraft groß zu träumen.

Solange Du kein Selbstvertrauen hast, hältst Du Dich klein.

Damit sind auch Deine Träume klein und Dein Leben ein Standardleben.

Denn Du traust Dich nicht groß und prächtig zu träumen.

Aber ich weiß, dass Du kein Standardleben, sondern Dein Traumleben leben willst.

Deshalb mache diese Übung täglich.

Schließlich konnte ich dank meines Erfolgsbuchs und meinem Vertrauen in mein Leben meinen Beamtenstatus abgeben. 

Und das ohne einen neuen Job zu haben.

Wenn für Dich klar ist, dass Du Deinen Job kündigen willst, dann trainiere Deinen Selbstvertrauen-Muskel, damit Du Deine Kündigung abgibst.

Merke: Sobald Du Dir und Deinem Leben vertraust, traust Du Dir zu Deine Träume zu verwirklichen.

Großartige Tipps

Als Lehrer kündigen

Träumst Du davon als Lehrer zu kündigen, um endlich frei zu sein?


Dann hinterlasse mir Deine E-Mail-Adresse, damit ich Dir den bewährten Kündigungs-Fahrplan zu Deinem neuen, freien Leben zuschicke. 


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2. „Ich habe Angst zu kündigen, weil ich Angst habe meinen Status zu verlieren“

Im Grunde genommen ist „Status“ ein Zeichen unseres sozialen Wertes. Damit können wir uns mit anderen messen und unsere soziale Zugehörigkeit verdeutlichen.

Dabei geht es, wie Ulrich Renz in seinem Buch „Die Tyrannei der Arbeit“ schreibt, um Wertschätzung, Anerkennung und Beachtung.

Und wenn Du dazu gehören willst, dann geht es um Haben und nicht um Sein.

Das heißt wiederum, dass Du nicht auf Geld verzichten kannst, denn dann hast Du wenig.

Damit Du keine Angst vor dem Statusverlust und vor der Lücke in Deinem Lebenslauf hast, befreie Dich von diesen Gedanken.

Schließlich willst Du Dein Traumleben leben.

Deshalb solltest Du Dich von allen hinderlichen Gedanken und Vorstellungen befreien, die Dich daran hindern zu fliegen.

Denn in dem Wort „Freiheit“ steckt das Wort „frei“. Und wenn Du nicht frei bist, kannst Du Deine Freiheit nicht leben.

Folglich ist es wichtig, dass Du Deinen Willen kennst und von äußeren Zwängen unterscheidest.

Willst Du wirklich als Lehrer arbeiten oder hast Du Angst davor nach Deiner Kündigung keinen Job mehr zu finden?

Immerhin heißt es zum Lehrerberuf gibt es keine Alternativen.

Auch wenn wir so frei sind, wie noch nie zuvor in der Geschichte der Menschheit, bleiben wir gefangen und unfrei, wenn wir uns nicht bewusst befreien.

Denn was bringt Dir die rechtliche Freiheit Deinen unbefristeten gutbezahlten Job kündigen zu dürfen, wenn Du es nicht tust, weil Du Angst vor dem Statusverlust hast?

⇒ Damit Du Dich frei machst, teile ich mit Dir meine Lieblingsübung, die ich „Befrei Dich“ nenne.

  • Und diese Übung ist sehr einfach, denn Du hinterfragst ab jetzt alles.

Auch wenn diese Übung am Anfang anstrengend ist, solltest Du sie mache,

Denn mit der Zeit wirst Du sie lieben.

Sobald Du etwas hörst oder denkst, hinterfragst Du es.

Nachdem Du einer Freundin von Deiner Idee ein Veggie-Café zu eröffnen, erzählt hast.

Folgt diese Reaktion:

„Oh nein! Es gibt doch schon so viele dieser Cafés. Das ist in Mode. Mache lieber was anderes“.

Dann bleibst Du ruhig und gelassen.

Später, wenn Du Ruhe und Stille hast, hinterfragst Du diese Aussage.

  • „Gibt es tatsächlich viele Veggie-Cafés? Und ist nur die Anzahl der Cafés ausschlaggebend für den Erfolg?“ usw.

Übrigens dieses „das gibt es doch schon“ kommt immer.

Wenn jeder darauf gehört hätte, gebe es in jeder Stadt nur ein italienisches Restaurant.

Und Donna Leon hätte nie super erfolgreiche Krimis geschrieben. Denn es gab schon Krimis von Agatha Christie.

Kurzum nur das Entfesseln aus dem Standarddenken, macht Dich frei und lässt Dich Deine Freiheit leben.

Wenn Du alles hinterfragst, wird Dir bewusst, welche Gedanken Du bis jetzt als Naturgesetz akzeptiert hast.

Und durch das ständige hinterfragen befreist Du Dich von hinderlichen Gedanken.

Merke: Sobald Du Dich von hinderlichen Gedanken befreist, lebst Du in Freiheit.

3. „Ich habe Angst zu kündigen, da ich Angst habe danach weniger Geld zu verdienen“ 

Falls Du diesen Gedanken hast, dann geht es um ein Mangel-Denken. Und diesen haben wir noch aus der Steinzeit, denn derzeit gibt es in Europa keinen wirklichen Mangel.

Abgesehen davon geht es um die Frage: „Willst Du Sein oder Haben?“.

Am besten Du liest das Buch „Haben oder Sein“ von Erich Fromm.

⇒ Und nun kommen wir zu der „Ausreichend“ Übung.

In dem Wort „ausreichend“ steckt das Wort „reich“. Deshalb machst Du diese Übung immer aus einem reichen Bewusstsein.

Wenn Du ab jetzt einkaufen gehst, dann stelle Dir immer diese Frage:

  • „Brauche ich das wirklich oder habe ich davon ausreichend?“

Und ich bin mir ganz sicher, dass Du auch ohne den x-ten Pullover/Hose/Schuh glücklich lebst.

Dabei geht es nicht darum sparsam zu sein, sondern Dich von unnötigem Ballast zu befreien.

Denn wenn Du mit Deinem Ballon durch die Luft fliegen willst, muss Du Ballast abwerfen.

Und das x-te was auch immer ist schließlich Ballast.

Demnach geht es hier nicht um „ich habe kein Geld, da ich kündigen werde“, sondern ich habe ausreichend und brauche nichts mehr.

Außerdem solltest Du Dich hin und wieder mal mit dieser Frage beschäftigen: „Wie viel kostet Deine Zeit?“

Bevor ich kündigte, arbeitete ich als Teilzeitkraft. Und als solche habe ich natürlich deutlich weniger verdient als zuvor.

Aber ich hatte mehr Zeit und ich stellte fest, wie wertvoll und unbezahlbar Zeit ist.

Denn Geld kannst Du sparen, aber wie willst Du Zeit für später sparen?

Das heißt: Lebe Deine Zeit bewusst.

Wenn Du dem Ticken Deiner Uhr lauschst, spürst Du, wie mit jedem Ticken Deine Lebenszeit kürzer wird.

Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass Du Deine Lebenszeit und nicht Geld in den Vordergrund stellst.

Demnach solltest Du auf gar keinen Fall auf Grund Deiner Angst weniger zu verdienen, einen Job, den Du nicht liebst ausüben.

Denn so verbringst Du des Geldes wegen Deine wertvolle Lebenszeit mit einer Arbeit, die Dich unglücklich macht.

Somit bist Du am Ende unglücklich und verlierst Deine Lebenszeit nur damit Du Summe X verdienst.

Willst Du das wirklich?

Dabei hast Du schon ausreichend von allem.  Und mit der „Ausreichend“ Übung wirst Du schnell zu dieser Erkenntnis kommen.

Außerdem kaufst Du automatisch weniger, wenn Du einen Job ausübst, der Dich glücklich macht.

Denn oft kompensieren wir mit unserem Konsumverhalten die innere Leere.

Das Buch „Von der Kürze des Lebens“ von Seneca wird Deine Beziehung zu Geld und Zeit auf dem Kopf stellen.

Merke: Sobald Du aus einem reichen Bewusstsein heraus einkaufst, stellst Du fest, dass Du von allem ausreichend hast.

4. „Ich habe Angst zu kündigen, da ich Angst habe mit meiner Idee für meine Selbstständigkeit kein Geld zu verdienen“

Damit Du weißt, ob Deine Idee eine Chance hat, ist es wichtig, dass Du ihr eine Chance gibst.

Und das machst Du, indem Du sie zum Leben erweckst.

⇒ Obwohl diese Übung einfach ist, ist sie schwierig. Denn es geht hier um die bekannte „Tu es“ Übung.

  • Erstens: Schreibe Deine Idee auf
  • Zweitens: Recherchiere ob es schon jemanden gibt, der das macht.
  • Drittens: Schreibe auf, was Du anders machen willst.
  • Viertens: Tu es.

Während Du die ersten Schritte Deiner Selbstständigkeit gehst, arbeitest Du weiter.

Denn es ist nicht zwingend notwendig sofort zu kündigen, wenn Du nicht willst.

Und durch die letzte Übung weißt Du, wie ausreichend Du von allem hast.

Deshalb komme ins Tun. Das heißt vielleicht für Dich Deine Arbeitszeit zu reduzieren.

Somit hast Du mehr Zeit, um Deine Selbstständigkeit aufzubauen.

Dabei ist es wichtig, dass Du geduldig bist, aus Fehlern lernst und keine Angst vorm Scheitern hast.

Und erlaube Dir märchenhaft zu träumen und nur das allerbeste zu wollen.

Anfangs ist das schwierig, da Gedanken, wie:

  • „Alles hat Nachteile“,
  • „Nichts ist perfekt“,
  • „Du strebst etwas an, was es nicht gibt“

Dich blockieren.

Damit stehst Du Dir selbst im Weg.

Aber mit der Zeit kannst Du mit diesen Gedanken besser umgehen.

Während der heutigen Wohnungsbesichtigung, hörte ich von allen Interessenten, wie wunderschön die Wohnung ist.

Da befallen mich sofort die obigen Gedanken.

Schließlich hatte ich dann die Befürchtung mit meiner Wohnungskündigung einen Fehler zu begehen.

Dabei wusste ich, dass es mir nicht um die perfekte Wohnung geht. Denn ich wollte mir meine Wünsche, wie einen Balkon zu haben, erfüllen.

Auch wenn Du von allen Menschen hörst, wie toll Dein Job ist und wie unsicher die Selbstständigkeit ist, fokussiere Dich auf Deine Wünsche.

Denn es geht Dir nicht um den perfekten Job, sondern darum Dir Deine Wünsche zu erfüllen.

Merke: Wenn Du Deine Wünsche und Träume leben willst, dann komme ins Tun.

5. „Ich habe Angst zu kündigen, denn wenn ich kündige, verliere ich viel“

Wenn Du so denkst, dann fokussierst Du Dich auf die Verluste und nicht auf die Gewinne.

Denn Deine Kündigung kann Dich glücklich machen und eine große Chance sein.

Daher geht es bei dieser Übung um Deinen Fokus.

⇒ Und ich nenne sie „Schaue Dir Deine Gewinne an“ Übung.

Der Name dieser Übung ist lang, da die Liste Deiner Gewinne nach Deiner Kündigung auch sehr lang ist.

Auch wenn diese Übung Dein Herz zum Pochen und Deine Zellen in Alarmbereitschaft versetzt, mache sie täglich.

Anfangs hat mich diese Übung an meine Grenzen geführt.

Sobald ich mich mit einer Tasse Kakao und leckeren selbstgebackenen Keksen an die Übung machte, kamen die Gedanken „Nach Deiner Kündigung bist Du verloren. Da gibt es keine Gewinne“

Bleibe stark und höre auf Dein Herz.

Dann schreibe alles Positive, was Dich nach Deiner Kündigung erwartet, auf.

Auch wenn Du nicht in die Zukunft schauen kannst, weißt Du intuitiv welch positive Wendung Dein Leben nach der Kündigung nimmt.

Und genau diese Punkte listest Du auf.

Dann lies Dir diese Liste durch, wenn Dich Deine Angst zu kündigen befällt.

Merke: Wenn Du Dich stets auf Deinen Gewinn und die Freude fokussierst, verleihst Du Dir Flügel und fliegst frei umher.

Bevor wir uns für heute verabschieden, will ich Dich bitten Dich nicht unter Druck zu setzen.

Denn alles braucht seine Zeit und passiert, wenn Du bereit bist.

Demnach ist es wichtig, dass Du am Ball bleibst.

Deshalb mache diese Übungen so oft wie möglich.

Und trainiere mit Herz und Liebe.

Damit Du mutig Deiner Freude folgst.

Und lass Dich von den Zitaten von Reinhold Messner motivieren.

Schließlich ist der Weg zur Erfüllung Deiner Wünsche und Träume Teil Deines Lebens.

Auch wenn Du Tage der Verwirrung, Niedergeschlagenheit und Tränen verbringst, sind sie Teil Deines Weges.

Immerhin nimmst Du Abschied von einem Lebensbereich und gehst in Richtung eines anderen.

Und selbstverständlich kannst Du mir schreiben und mich zu Deiner Wegbegleiterin ernennen.

Ich freue mich sehr!

Und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.

Victoria

Ein Hoch auf die Freiheit

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Hallo, Ich bin Victoria. Eine freiheitsliebende Frau, die am Tag der iranischen Revolution die Welt erblickte. Wandel, Veränderung und die große Liebe zur Freiheit prägen mein Leben. 

Damit war es für mich unmöglich, mich in das Korsett des Beamtensystems "hineinzuquetschen". Deshalb habe ich so lange an ihm gezogen, bis es eine Stretch-Hose wurde, die sich an meine Wünsche und Bedürfnisse anpasste.

Mit anderen Worten: Ich habe innerhalb von wenigen Jahren an 5 Schulen in drei Bundesländern gearbeitet. Dabei war ich Fachbereichsleiterin, hatte Abordnungen und hatte unterschiedliche Teilzeit-Verträge.

Dennoch habe ich Ende 30, ohne einen Menschen zu haben, der meine Miete bezahlt und trotz einer chronischen Krankheit (Endometriose) als auf Lebenszeit verbeamtete Lehrerin erfolgreich gekündigt.

Das war die beste Entscheidung meines Lebens!

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