Die Außenwelt ist solide.
Sie ist faktenbasiert.
Falsch.
Das, was wir als Außenwelt, Realität oder unser Leben bezeichnen, ist Energie.
Schon Werner Heisenberg, der 1932 den Nobelpreis für die Begründung der Quantenmechanik erhielt, sagte:
„Die Energie ist tatsächlich der Stoff, aus dem alle Elementarteilchen, alle Atome und daher überhaupt alle Dinge gemacht sind.“
- Was bedeutet es konkret für den Alltag, dass Deine Außenwelt aus Energie besteht?
- Und aus wessen Energie besteht sie?
- Warum beweist sie nichts, wenn sie doch zu sehen, zu fühlen und zu greifen ist?
All diese Fragen beantworten wir heute, damit Du bewusst Dein Leben kreierst, anstatt nur auf die Umstände zu reagieren.
Was ist die Außenwelt?
Für gewöhnlich schauen wir uns um und bezeichnen das, was wir sehen, hören, fühlen, schmecken und anfassen können, als die äußere Welt.
Demnach nehmen wir mit unseren fünf Sinnen unsere Umgebung wahr und bezeichnen das Wahrgenommene als Außenwelt, Realität oder unser Leben.
Auch wenn es vollkommen logisch erscheint, dass das, was wir sehen beziehungsweise wahrnehmen, die Realität ist, liegt genau darin der Denkfehler.
Denn das, was wir wahrnehmen, ist nicht objektiv, nicht die absolute Wahrheit und nicht die gesamte Außenwelt oder Realität.
Wir nehmen mit unseren fünf Sinnen nur einen winzigen Teil aus dem unsichtbaren Feld unendlicher Möglichkeiten wahr. Es ist eben nur das, was für unsere Sinne erkennbar ist.
Zum Beispiel haben Hunde bis zu 300 Millionen Riechzellen, Menschen nur etwa 5 Millionen. Somit können Hunde Gerüche in Konzentrationen von einer Trillion Mal kleiner wahrnehmen als Menschen.
Dazu kommt, dass Messgeräte natürlich nur bis zu bestimmten Grenzen messen können. Dort, wo ihre Messfähigkeit endet, ist noch lange nicht das Ende des Möglichen.
Um die Grenzen der wissenschaftlichen Arbeit zu veranschaulichen, erzählte Prof. Dr. Hans-Peter Dürr die Geschichte vom Fisch im Netz.
Zu alledem kommt noch das, was der persische Mystiker Rumi sagte:
- „Du siehst die Welt nicht, wie sie ist, sondern wie Du bist.“
Folglich nimmst Du nicht die Außenwelt wahr, sondern Dich selbst.
Damit wird für Dich schon deutlich, wessen Energie Du in Deiner Außenwelt begegnest. Wobei das Wort „begegnen“ nicht ganz präzise ist. Denn Du begegnest keiner objektiven Außenwelt und bist auch nicht in einer, sondern Du bist Deine äußere Welt.
Du bist die Außenwelt, die Du siehst
„Der Tisch, das Brot, der Kollege, die Chefin und alle anderen um mich herum sehe ich in meiner äußeren Welt, aber sie sind doch nicht ich“, denkst Du nun eventuell.
Immanuel Kant sagte, dass wir die Dinge nicht an sich wahrnehmen, sondern deren Erscheinung.
Somit siehst Du nicht den Tisch, die Chefin und so weiter, wie sie sind, sondern so, wie sie Dir erscheinen.
Zum Beispiel sagt eine Person: „Mein Freund ist ein Morgenmuffel. Er sagt morgens kein Wort.“
- Ist er nun objektiv betrachtet ein Morgenmuffel oder nur für seine Freundin oder für alle, die ihn kennen?
Nur für seine Freundin beziehungsweise für alle, die die gleiche Definition von „Morgenmuffel“ haben wie sie.
- Weshalb nimmt sie ihn als Morgenmuffel wahr?
Weil er morgens kein Wort sagt.
Demnach sieht sie in ihrem Freund ihre Überzeugung von „Wer morgens nicht redet, ist ein Morgenmuffel“. Er spiegelt ihr diese Annahme wider und macht sie für sie erfahrbar.
Genauso gut könnte die Freundin auch denken, dass das morgendliche Schweigen eine kraftvolle Stille ist, in der der Tag imaginativ erschaffen wird. Dann würde sie so etwas sagen wie: „Mein Freund lebt bewusst und das beginnt schon mit dem Schweigen am Morgen.“
Je nachdem, welche Sichtweise sie auf Stille, Schweigen, Nichtreden sowie auf fröhlich und lebendig sein hat, interpretiert sie das Verhalten ihres Freundes unterschiedlich.
- Mit anderen Worten: Kein Mensch ist objektiv so, wie wir ihn wahrnehmen. Wir erleben in anderen unsere eigenen Annahmen über uns selbst, sie und die Themen des Lebens.
Wie ist es nun mit den materiellen Dingen? Warum bist Du sie?
Auch Deine Möbel oder die Art, wie Du Dich anziehst und isst, spiegeln Dich und Deine Identität. Schließlich hast Du sie ausgesucht oder Dich für sie entschieden.
Wenn Du Dir Deine Umstände anschaust, stellst Du schnell fest, dass sie das Ergebnis Deines Seinszustands, Deiner Identität oder Selbstbeschreibung und der dazugehörigen Denkweise sind.
Nehmen wir an, jemand sagt: „Ich hatte schon immer Probleme mit Geld.“
- Wie wird wohl seine finanzielle Situation sein?
Ja genau, problematisch.
- Wieso?
Weil er seinen Seinszustand von „Ich bin jemand, der immer Probleme mit Geld hat“ in seiner Außenwelt erfahrbar macht.
Wenn jemand sagt: „Ich habe Probleme mit Geld“, ist es logisch, dass er keine Probleme mit Geld haben kann, richtig?
Das liegt daran, dass er aufgrund seiner Identität und der dazu passenden Überzeugungen die Situationen, Gespräche und Ereignisse in seiner äußeren Welt wahrnimmt und beurteilt. Deshalb kannst Du jederzeit bewusst Deine eigene Realität erschaffen.
Beispielsweise denkt er beim Einkauf immer: „Hoffentlich ist nichts teurer geworden, sonst kann ich mir bald nichts mehr leisten.“
Sobald er liest oder hört, dass die Zeiten schwierig sind, hat er Existenzangst und durchlebt schlaflose Nächte.
Im Gegensatz zu dieser Person nimmt ein Mensch, der sagt: „Ich bin jemand, der immer Geld hat“, die gleichen Ereignisse entweder komplett anders wahr oder sie gehen an ihm vorbei.
Aber was ist, wenn es nun mal so ist, dass die Person Probleme mit Geld hat, weil sie wenig verdient?
Da es keine von ihr getrennte, objektive Welt mit allgemeingültigen Regeln gibt, hat sie Geldprobleme, wenn sie das sagt. Schließlich erlebt sie in ihrer äußeren Welt ihre innere Realität.
Jedoch sind die Umstände, die wir in der physischen Welt erleben, nicht die Ursache, sondern das Resultat der inneren Welt.
Wir leben, wie die Hermetik schon vor über 4000 Jahren lehrte, von innen nach außen. Wie innen, so außen. Wie oben, so unten.
Daran erkennst Du, dass alles in Dir passiert. Folglich gibt es keine Außenwelt, die außerhalb von Dir ist.
Innen wie außen.
Lebe innerlich, was Du im Außen erleben möchtest.
Die Außenwelt ist in Dir
Weshalb sollte die äußere Welt in Dir sein, wenn es offensichtlich ist, dass der Stuhl, die Blume und alle Menschen außerhalb von Dir sind?
Der indische Mystiker und spirituelle Lehrer Ramana Maharshi, der von 1879 bis 1950 lebte, gibt darauf eine klare Antwort:
- „Jeder weiß: „Ich bin.“ Die Verwirrung entsteht durch die Annahme, dass dieses „Ich“ der Körper sei. Das Gefühl „Der Körper ist ich“ ist der Irrtum. Dieses falsche Ich-Gefühl muss verschwinden.“
Wenn Du Dich als Deinen Körper verstehst, erscheinen Stuhl, Blumen und andere Menschen außerhalb von Dir. Doch Du bist nicht Dein Körper, Deine Gedanken, Deine Gefühle oder Deine Vergangenheit.
Dein wahres Selbst ist Bewusstsein. Es ist ein Sein, das sich seines Seins bewusst ist.
Dazu sagte der indische Philosoph Sri Aurobindo, der von 1872 bis 1950 lebte:
- „Das Bewusstsein ist nicht im Körper, sondern der Körper ist im Bewusstsein.“
Diese Sichtweise macht auch die Aussagen des indischen Mystikers Nisargadatta Maharaj, der von 1897 bis 1981 lebte, klar. Er sagte:
- „Die Welt hat keine Existenz außerhalb von Dir. In jedem Moment ist sie nur ein Spiegelbild von Dir selbst.“
Auch der Philosoph George Berkeley, der von 1685 bis 1753 lebte, erklärte mit „Esse est percipi“ („Sein heißt wahrgenommen werden“), dass Dinge nur dann existieren, wenn sie von einem Bewusstsein wahrgenommen werden.
- Ohne Wahrnehmung gibt es keine objektive Existenz.
Im Grunde genommen ist es logisch, dass alles, was Du nicht wahrnimmst oder das außerhalb dessen liegt, was Dir bewusst ist, für Dich nicht existiert oder Du es nicht wahrnimmst.
Folglich existiert Deine äußere Realität in Dir als Bewusstsein. Die innere und äußere Realität stehen in ständiger Projektion und Spiegelung zueinander. Genau das ist das Kernelement, wenn es darum geht, manifestieren zu lernen.
Damit das, was wir vorhin gesagt haben, greifbarer wird, gebe ich Dir ein Beispiel aus dem Mentoring
Eine Person schreibt über 20 Bewerbungen und erhält keine Antwort oder nur Absagen. Sie ist verzweifelt, glaubt, ihre Qualifikationen seien uninteressant, sie habe keine besonderen Talente, und es seien sowieso schwierige Zeiten.
Wenn die Außenwelt ein weißes Blatt Papier ist, hat diese Person darauf genau das geschrieben, was sie innerlich glaubt:
- „uninteressante Qualifikationen“,
- „keine besonderen Talente“,
- „schwierige Zeiten“.
Genau das projiziert sie in sich als Bewusstsein und erfährt es anschließend in Form von Umständen, Ereignissen und Situationen reflektiert. Somit spiegeln sich ihre inneren Zustände in der äußeren Welt wider.
Erst als sie ihren Seinszustand wechselte zu „Ich bin jemand, der einen tollen Job hat“ begann die äußere Realität diese innere Haltung zu reflektieren.
So zeigt sich: Die äußere Welt ist nicht getrennt und unabhängig von Dir. Sie spiegelt Deinen inneren Zustand wider. Deswegen erschaffst Du Deine Außenwelt durch Deinen Seinszustand.
Warum Deine Außenwelt Dir nichts beweist
Nachdem, was Du gelesen hast, könnte der Gedanke entstehen, dass die Außenwelt schon etwas beweist. Sie zeigt nämlich, wie es in Deinem Inneren aussieht. Schließlich reflektiert sie Deine innere Realität.
Zwar erscheint diese Schlussfolgerung logisch, aber das ist sie aus zwei Gründen nicht.
- Siehst Du Deine äußere Realität als Beweis oder Bestätigung dafür an, wer Du bist und wie Dein Leben ist, machst Du sie zur Ursache Deiner Außenwelt.
- Die Ursache für das, was Du als Dein Leben bezeichnest, ist nicht die äußere Welt, sondern Dein Seinszustand. Demnach bist Du der Ursprung von allem in Deinem Leben und nicht andersherum.
Wenn Du, wie es gewöhnlich gemacht wird, von der Außenwelt auf Dich schließt, reagierst Du auf Deine äußere Realität und erschaffst sie nicht.
Durch diese Haltung entsteht das Gefühl, blockiert zu sein oder festzustecken. Denn Du kreist um Dich selbst und erlebst immer denselben Tag, anstatt Deinen Wunsch zu manifestieren.
Ein Praxisbeispiel aus dem Mentoring
Ein Café-Besitzer sieht jeden Tag, dass er zu wenige Kunden hat, und schließt daraus, dass sein Café nicht läuft, er wohl etwas falsch macht und ähnliche Gedanken plagen ihn.
Obwohl er viel in der physischen Welt unternimmt, wie neue Produkte, niedrigere Preise und freundliches Personal, nimmt er wahr, dass er kaum Kunden hat.
Unabhängig davon, was er tut und wie viel, ändert sich nichts an dem Kernproblem ‚zu wenige Kunden‘. Das liegt daran, dass er täglich zulässt, dass die äußere Realität bestimmt, wer er ist.
- Immerhin sagt er: „Ich bin ein Café-Besitzer mit kaum Kunden und muss wohl bald mein Café verkaufen.“
Solange er in diesem Seinszustand verweilt, manifestiert er die Erfahrung von zu wenigen Kunden. Die Ursache dafür liegt nicht in der äußeren Welt, sondern in seiner inneren Realität.
Als er aufhörte, sich über diese Situation zu definieren, reagierte er nicht mehr auf seine äußere Realität, sondern kreierte sie. Folglich erlebte er dann auch das, was er sich wünschte: „mehr als genug Kunden.“
Da Du der Ursprung von allem in Deinem Leben bist, die alleinige Autorität in Deiner Realität hast und über freie Entscheidungs- und Schöpfungsmacht verfügst, ist kein Umstand größer als Du.
Denn alles entsteht aus Dir und existiert ohne Dich nicht. Du bist Dein Leben. Ohne Dich endet Dein Leben. Damit enden auch die Situationen, die Beziehungen und alles andere, was Dein Leben ausmacht.
Du kannst jedoch die Erfahrung von „Ich bin meinen Problemen nicht gewachsen“ und „Ich bin machtlos, ohnmächtig und dem harten Leben ausgeliefert“ kreieren, indem Du ständig Deine Außenwelt als Beweis dafür nimmst, wer Du bist, was Du kannst und wie Deine Realität ist.
Dann kratzt Du auch immer nur an der Oberfläche oder an Deinem Spiegelbild. Denn Deine äußere Realität ist letztlich Dein Spiegelbild. Wie schon der Physiker Prof. Dr. Hans-Peter Dürr sagte:
- „Materie ist nicht aus Materie gemacht.“
Du bist Realität.
Gehe als die Realität, die Du erfahren möchtest, durch Deinen Tag.
Wie wir Materie erschaffen
Dein Körper, Deine Gedanken, Deine Gefühle sowie die Umstände Deiner Realität sind ebenso Materie wie Möbel. Und sie alle entstehen aus Dir. Denn Du bist der Ursprung von allem in Deinem Leben.
Demnach ist das, was wir in der physischen Welt mit unseren Sinnen wahrnehmen, das Resultat der inneren Welt. Deswegen heißt es:
- Wie innen, so außen. Oder wie ich sage „Erst bist Du, dann siehst Du“.
Dadurch wird für Dich glasklar, warum Du Deine Außenwelt nur dann revolutionierst, wenn Du von Deiner inneren Realität ausgehst.
Letztlich ist es so, dass alles, was Du im Außen machst und erschaffst, zuvor in Dir existiert hat. Das gilt für ein leckeres Essen, für den Tagesablauf, den Du in Deiner Vorstellung durchgehst, ebenso wie für große Errungenschaften wie das Flugzeug.
Alles, was Du Dir vorstellen kannst, kannst Du auch in der physischen Welt umsetzen. Was für Dich vorstellbar ist und was nicht, hängt mit Deinem Seinszustand zusammen. Deshalb ist für eine bewusste und erfolgreiche Manifestation ein Identitätswechsel zentral.
- Viele Menschen übersehen jedoch, dass ihre innere Welt der Ausgangspunkt für ihre äußere Realität ist.
Sie sehen sich nur als Mensch und glauben, sie seien im Körper gefangene Wesen, die einer übermächtigen objektiven Realität, die hart und grau ist, ausgeliefert sind.
Aber wir sind multidimensionale Wesen, die simultan in unendlichen Realitäten existieren und sich jederzeit entscheiden können, wer sie sind, was sie denken, fühlen und erleben wollen.
Wenn Du die Natur der Realität verstehst, weißt Du, dass wir nicht nur in der physischen Welt unterwegs sind, sondern ebenso auf einer mentalen und einer energetischen Ebene. Schauen wir uns nun kurz diese drei Ebenen an.
Physische Ebene
In der physischen Welt sind unsere fünf Sinne entscheidend, denn durch sie nehmen wir die Außenwelt wahr.
Mentale Ebene
Auf der mentalen Ebene entstehen Gedanken, Imagination und Aufmerksamkeit.
Energetische Ebene
Darüber hinaus gibt es die energetische Ebene, in der wir verwurzelt sind. Dort liegt unser Ursprung, denn genau genommen sind wir Bewusstsein.
Du bist der Raum, in dem Realität stattfindet
Wir sind Beobachter der äußeren Welt und gleichzeitig diejenigen, die in ihr handeln.
- Mit anderen Worten: Jeder von uns ist für seine Realität der Drehbuchautor, der Regisseur und der Schauspieler.
Wenn Du Deine äußeren Erfahrungen verändern möchtest, beginne damit, Dich selbst und alles um Dich herum als Bewusstsein zu sehen. So definierst Du Dich nicht mehr über Deine aktuelle Realität.
Genau das gibt Dir die Freiheit, zu entscheiden, wer Du bist, was Du denkst und was Du in Deinem Leben erschaffen willst.
Die Verantwortung für Deine Welt
Als mir ein Arzt eine schmerzhafte und aus medizinischer Sicht chronische Krankheit (Endometriose) diagnostizierte, fing es in mir an, nach dem „Warum“ zu suchen.
- Der furchtbare Lehrerjob war es.
- Ich hätte viel öfter zum Arzt gehen sollen.
- Mein Lebensstil hat mich krank gemacht.
Wie ein Wasserfall sprudelten die Gründe und die Geschichten, die ich um sie herum strickte, aus mir heraus.
Je nachdem, wie ich mich in der Gegenwart beschrieb, erinnerte ich mich an andere Ereignisse und strickte andere Geschichten.
Es dauerte, bis ich verstand, dass „Warum“-Fragen keine Lösung bringen und ich aufgrund meines Seinszustands oder meiner Selbstbeschreibung jedes Mal eine andere Geschichte glaubte.
Da wurde mir glasklar, dass ich für meine Schöpfung verantwortlich bin. Danach traf ich die Entscheidung: ‚"Ich bin gesund." Ich blieb bei dieser Entscheidung, ohne Manifestations-Methoden zu nutzen. Weil die äußere Realität immer unseren Seinszustand spiegelt, bekam ich Gesundheit gespiegelt
Nachdem, was Du alles bis hierhin über die Außenwelt gelesen hast, ist es logisch, dass ich mit der Entscheidung „ich bin gesund“ nur diese und keine andere äußere Erfahrung machen kann.
Denn auch die Medizin schaut nicht objektiv auf eine feststehende Realität. Weil es sie nicht gibt. Auch die Wissenschaft basiert, wie alles andere, auf Annahmen, die sich bewahrheiten.
Verantwortung ist Freiheit
Solange Du Deine Umstände, andere Menschen, Deinen Körper, die Politik und alles andere für Deine Realität verantwortlich machst, gibst Du an diese Dinge Deine Schöpfungsmacht ab.
Um Dir Deine Lieblingsrealität zu erschaffen, darfst Du die komplette Verantwortung für Deine Realität übernehmen. Du hast sie ohnehin, weil Du als alleinige Autorität Deines Lebens uneingeschränkte Entscheidungs- und Schöpfungsmacht hast.
Wenn Du sie jedoch an andere abgibst, erlebst Du unerwünschte Umstände und denkst: „Manifestieren funktioniert nicht.“ Dem ist nicht so. Du kannst alles haben, was Du willst, wenn Du bist, was Du willst.
Wie Du nun weißt, gibt es nicht etwas da draußen, das Du anziehst, wie es beim Gesetz der Anziehung heißt. Diese New-Age-Sichtweise ist nett, aber nicht präzise.
Alles, was Du erleben und haben möchtest, drückst Du aus, weil Du es bist. Ähnlich wie ein Stempel oder eine Keks-Ausstechform.
Du kannst mit der Keks-Ausstechform „Stern“ keine Weihnachtsmann-Kekse ausdrücken. Das geht nur mit der passenden Ausstechform für Weihnachtsmänner.
Weil es keine solide, faktenbasierte, objektive Außenwelt gibt, sondern nur die, die Deinen Seinszustand spiegelt, erschaffst Du aus Deinem Sein heraus.
Demnach bist Du verantwortlich für Deine gesamte Realität, und es ist klug, diese Verantwortung anzunehmen, um frei nach Deinen Wünschen zum Wohle aller zu erschaffen. Viel Freude dabei.
Und nicht vergessen: Mach Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.
Deine Victoria
Ein Hoch auf die Freiheit
PS: Bist Du Lehrer und suchst nach einer erfüllenden Alternative zum Schulalltag – oder kennst Du jemanden, der genau das braucht? Mein Buch Tschüss Schule - Hallo Freiheit zeigt Dir den Weg in ein neues Berufsleben.
Du willst Deine Wunschrealität manifestieren?
Direkt. Klar. Ohne Kompromisse.
Genau das setzen wir im Mentoring um.
Ich freue mich auf Dich.
