Ausstieg als Beamtin: Von Lehrerin zur Chefin

Oktober 31, 2022
Ausstieg als Beamtin

In der heutigen Episode spreche ich mit Tanja über ihren Ausstieg als Beamtin.

Während ihrer Zeit als Lehrerin verlor Tanja immer mehr ihre Lebensfreude und so begann sie darüber nachzudenken, wie sie ihr Leben verändern kann. Denn sie wollte wieder die fröhliche Tanja sein, die sie vor der Zeit als Beamtin war.

Anfangs dachte sie nicht über einen Ausstieg als Beamtin nach, sondern über systemtreue Veränderungen. Denn bis Du JA zu Deiner Kündigung sagst und mit der Kündigungsvorbereitung beginnst, durchläufst Du 7 Phasen. Dazu gehört ebenso die 3 Phase, in der Du systemtreue Veränderungen vornimmst, wie Schulwechsel, Teilzeitbeschäftigung, Sabbatjahr und ähnliche schulinterne Veränderungen.

Wenn Du mehr über das Sabbatjahr wissen willst, schaue Dir dieses Video an: 

Auch Tanja hat über solche systemtreuen Veränderungen nachgedacht und sich erst einmal für einen Schulwechsel entschieden. Danach wollte sie sich neben dem Lehrerberuf eine Selbstständigkeit aufbauen. Dann kam ihr der Gedanke den Ausstieg als Beamtin doch ernst zu nehmen. Weshalb sie sich am Ende für den Ausstieg entschied, erzählt sie Dir heute selbst.

Abgesehen davon erzählt sie Dir, was sie nun nach ihrem Ausstieg als Beamtin macht. Falls Du glaubst, dass es für Lehrer keine Berufsalternative gibt oder nur welche im Niedriglohnsektor, höre Dir diese Episode auf jeden Fall an.

Wenn Du gerne Deine erfüllende Alternative zum Lehrerberuf finden möchtest, lies meine Buch "Tschüss Schule - Hallo Freiheit". Damit findest Du den Job, der Dich langfristig glücklich macht und kündigst entspannt. 

Wie Du aus der Überschrift entnehmen kannst, hat Tanja nicht nur irgendeinen Job gefunden, sondern arbeitet in einer Leitungsposition mit viel Freiraum. Dazu kommt, dass sie viel früher als sie wollte einen Job fand. 

Dadurch wird Dir bewusst, dass es möglich ist als Lehrer erfolgreich den Beruf zu wechseln. Anfangs war es nämlich Tanjas Wunsch zwei Monate nichts zu tun, aber bereits nach fünf Wochen hatte sie einen neuen Job. Wenn Du wissen willst, was sie konkret macht und wie ihr der neue Beruf gefällt, höre Dir ihre Geschichte an.

Zudem beantwortet sie, wie andere Lehrer und Beamte, die gekündigt haben, diese Fragen:

  • Wie fühlst Du Dich jetzt, nachdem Du gekündigt hast?
  • Weshalb wolltest Du kündigen?
  • Wie war Dein Weg von dem Wunsch „Kündigung“ bis zu der Umsetzung der Kündigung?
  • Was hat Dein Umfeld dazu gesagt?
  • Wie haben Deine Kollegen und Deine Schulleitung reagiert?
  • Was machst Du nach der Kündigung?

Nachdem Du Tanjas Geschichte gehört hast, hast Du selbst Lust für Deine Ziele loszugehen. Denn ihre Freude über ihr neues Leben außerhalb der Schule ist ansteckend.

Du bist Realität.

Gehe als die Realität, die Du erfahren möchtest, durch Deinen Tag.

Ist der Ausstieg als Beamtin mutig oder konsequent?

Wenn Du als Lehrer unglücklich bist und merkst, dass der Beruf Dich krank macht, was machst Du?

Du kündigst. Denn das ist die einzige ehrliche, nachhaltige und konsequente Handlung. Durch diesen Schritt nimmst Du Deinen Wunsch nach einem anderen Leben ernst. Wohingegen alle anderen Optionen Kompromisse sind, die früher oder später im Krankheitsfall enden.

Da Tanja dies nicht wollte, entschied sie sich für ihren Ausstieg aus dem Beamtenverhältnis. Um das tun zu können, lernte sie, mit ihren negativen Gedanken umzugehen.

Zudem verstand sie die Natur der Realität, sodass sie wusste, dass die Außenwelt keine von ihr getrennte objektive Welt ist, sondern die Reflexion ihrer inneren Realität. Dadurch verlor sie die Angst, einen Fehler zu machen, und vieles mehr.

Später, als ihre Kollegen von ihrem Ausstieg erfuhren, bekam sie oft den Satz „Du bist aber mutig“ zu hören. Falls Du ihren Ausstieg als Beamtin ebenfalls als mutig bezeichnest, denke darüber nach, warum Du nicht kündigst und Dir damit einen langersehnten Wunsch manifestierst.

Solltest Du bei dem Wort „manifestieren“ an freie Parkplätze, an das ständige Wiederholen von „Ich bin ein Geldmagnet“ und Ähnliches denken, lies bitte diesen Artikel: Manifestieren: Was es bedeutet und wie es funktioniert

Wenn Du glaubst, dass Tanja mutig ist und deshalb gekündigt hat und Du das leider nicht bist, weil Du ein vorsichtiger, ängstlicher und sicherheitsbedürftiger Mensch bist, mache Dir deutlich, dass dies eine Selbstbeschreibung ist. Da dieses Bild von Dir nicht für die Ewigkeit gelten muss, außer Du willst es beibehalten, kannst Du es ändern.

Genau das hat auch Tanja gemacht und ebenso alle anderen Menschen, die gekündigt oder ihr Leben auf eine andere Art verändert haben. Denn jeder sichtbaren Veränderung geht ein Identitätswechsel voraus.

Das ist auch der Grund, warum Menschen sagen: „Manifestieren funktioniert nicht.“ Sie haben Manifestationsmethoden angewandt, weil sie glaubten, diese würden das Gewünschte sichtbar machen, dabei aber vergessen, dass die äußere Realität ihre innere Realität widerspiegelt. Folglich erlebst Du in dem, was Du als „mein Leben“ bezeichnest, Deine Wahrheit und letztlich Deine Entscheidungen.

Bevor Du Dir anhörst, wie Tanja ihren Ausstieg als Beamtin anging, hole Dir einen Stift, Papier und etwas leckeres zum Trinken. Wenn Du alles hast, höre Dir die heutige Episode an.

Nachdem Du ihre Geschichte angehört hast, mache einen Spaziergang und lasse ihre Worte in Dir weiterleben. Dadurch verinnerlichst Du ihre fröhliche und kraftvolle Energie, die Dich motiviert ebenso an Dich zu glauben und für Deine Lebensträume loszugehen.

Viel Freude beim Zuhören und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberauben Reise.

Deine Victoria

Ein Hoch auf die Freiheit

Innen wie außen.

Lebe innerlich, was Du im Außen erleben möchtest.

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