„Du willst wirklich Deinen Beamtenstatus aufgeben!? Bist Du Dir sicher?“

„JA! JA! JA!“

  • „Aber bist Du nicht zu alt, um zu kündigen?“
  • „Du kannst doch nichts! Wie willst Du bloß nach Deiner Kündigung als Ex-Beamter einen neuen Job finden!?“
  • „Auf gar keinen Fall solltest Du Dein Beamtenverhältnis kündigen. Später bereust Du es.“
  • „Du hast doch gar keine Ahnung, was richtiges Arbeiten ist. Bleibe Beamter.“
  • „Wenn Du Deinen Beamtenstatus aufgeben willst, glaube bloß nicht, dass irgendjemand da draußen auf Dich wartet!“
  • „Beamtenstatus aufgeben!? Das ist das dämlichste was ich je gehört habe.“
  • „Sie wollen Ihren Beamtenstatus aufgeben? Da muss ich erst mit der Behörde sprechen. So etwas habe ich in meinen 40 Jahren Dienstzeit nicht erlebt. Krank sind sie nicht oder?“

Wenn Du als verbeamteter Lehrer Deinen Beamtenstatus aufgeben willst, wirst Du diese Sätze und ähnliche hören.

Immer!

Von allen Menschen mit denen Du redest!

Jeder Satz wird Dich verunsichern, Deine Angst vergrößern und Dich kleiner machen.

Sodass Du zum billionsten Mal darüber nachdenkst, ob Du tatsächlich Dein Beamtenverhältnis kündigen willst.

Jedoch ist am Ende nur eines wichtig:

Dass Du keinem erlaubst Deine Träume mit den Füßen zu zertrampeln.

Denn was bist Du ohne Deine Träume?

Dazu sagt Konfuzius:

Wer unsere Träume stiehlt, gibt uns den Tod.

Ohne Deine Träume bist Du Tot.

Und tot kannst Du auch sein, wenn Du am Leben bist.

Letztlich ist leben etwas anderes als am Leben sein.

Genauso wie gesund sein nicht automatisch fit und munter sein bedeutet.

Damit Du lebst brauchst Du Deine Träume.

Schließlich brauchst Du Deine Träume, um ein „Wofür“ zu haben.

Denn erst wenn Du weißt wofür Du Deinen Beamtenstatus aufgeben willst, tust Du es tatsächlich.

Übrigens auch Du selbst darfst Deine Träume nicht zerreden und zertrampeln.

Da im westlichen Abendland Träume und Fantasien von vielen Intellektuellen belächelt werden, halten wir uns für dumm, wenn wir welche haben.

Aber wenn Du keine Träume hast, wohin läufst Du?

Als Alice die Katze fragte:

„Würdest du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?“

Antwortete sie:

„Das hängt zum großen Teil davon ab, wohin du möchtest“.

Damit andere Dich mit ihrer Meinung nicht verunsichern, stärke Deine Träume.

Sobald Du Deinen Träumen Raum gibst, an sie glaubst und sie achtest, weißt Du wohin Du möchtest.

Dann bist Du auch mental in der Lage Deinen Beamtenstatus aufzugeben.

Im Grunde genommen gibst Du dann Deinen Beamtenstatus nicht auf, sondern Du entscheidest Dich bewusst Dein Beamtenverhältnis zu beenden.

„Aber ich habe gar keine Träume!“

„Ich weiß gar nicht was meine Träume sind“

„Lass mich mit Träumen in Ruhe. Ich bin realistisch.“ denkst Du jetzt.

Weshalb leidest Du dann?

Und denkst darüber nach Deinen Beamtenstatus aufzugeben?

Übrigens wenn Du nur wissen willst, wie Du als Beamter kündigst, lies diesen Artikel: „Als Beamter kündigen“

Beamtenstatus aufgeben: Aber was ist mit den Privilegien?

Solange Du Dir als Lehrer und Beamter nicht erlaubst ernsthaft über die Kündigung aus dem Beamtenverhältnis nachzudenken, steckst Du mental in eine Sackgasse.

Und sagst Sätze wie:

  • „Ich bin als Lehrer am Limit“
  • „Als Lehrer bin ich erschöpft
  • „Mein Lehrerjob überfordert mich“
  • „Als Lehrer bin ich krank“
  • „Ich bin Lehrer und habe Burnout
  • „Seit Monaten oder Jahren habe ich nicht mehr von Herzen gelacht“
  • „Ich bin zwar Lehrer, aber ich sehe keinen Sinn in meinem Leben“

Wenn ich diese Sätze von meinen Kunden höre, tut es mir in der Seele weh.

Da ich das Schulsystem kenne, weiß ich was an Schulen passiert.

Daher wundert es mich nicht, dass viele Lehrer krank sind.

Und die Freude am Leben verloren haben.

Jedoch verstehe ich nicht, weshalb Du als Lehrer um jeden Preis an dem Beamtenstatus festhältst.

Schließlich kannst Du ebenso ohne Beihilfe und der Krankheitsfalle gut leben.

Während angestellte Lehrer zeitnah eine Entscheidung gegen die Schule treffen, hängen verbeamtete Lehrer mehr an ihrem Beamtenstatus als an ihrer Gesundheit.

Zumindest die, die ich bisher kennen lernen durfte.

Und ich lerne viele Lehrer kennen!

Dabei ist jede Krankheit ein klares Zeichen dafür, dass Deine Seele am Ende ist.

Wenn Du nicht auf Dein Herz hörst, leidest Du früher oder später an einer schweren Depression.

Dann dauert es nicht mehr lange und Du hast eine psychosomatische Erkrankung.

Übrigens zu dem Thema Burnout hat Dr. Manfred Nelting ein lesenswertes Buch geschrieben: „Burn-out – Wenn die Maske zerbricht: Wie man Überbelastung erkennt und neue Wege geht“

Weshalb denkst Du als verbeamteter Lehrer noch nicht mal in Deinen Alpträumen an die Kündigung?

Ist es die Angst vor der Zukunft oder das Gefühl versagt zu haben?

Dazu schreibt Michael Winterhoff in seinem interessanten Buch: „Mythos Überforderung“ von der Diktatur der Angst und dem Imagewahn.

Obwohl die Sozialsysteme in Deutschland alle existenziellen Gefahren abdecken, haben wir Angst nach der Kündigung aus dem Beamtenverhältnis auf der Straße zu landen.

Und wir befassen uns ausführlich mit der Frage:

„Was denken bloß die anderen von mir, wenn ich nicht mehr Beamter und Lehrer bin?“

Sobald Du Dich mit dieser Frage beschäftigst, bist Du sofort bei den anderen.

Dabei vergisst Du Deine Bedürfnisse, Träume und Wünsche.

Wenn Du meine bisherigen Artikel gelesen hast, weißt Du, dass es mir um eine gut geplante Kündigung geht.

Deshalb spreche ich stets von einer erfolgreichen Kündigung aus dem Beamtenverhältnis.

Demnach geht es mir hier nicht darum, dass Du fluchtartig Deinen Beamtenstatus aufgibst und von staatlicher Hilfe lebst.

Allerdings ist es mein Wunsch, dass Du ernsthaft über Deine Kündigung als Lehrer nachdenkst.

Und Dich damit befasst, ob Du überhaupt Lehrer sein willst.

Weshalb bist Du Lehrer geworden?

Warum bist Du jetzt Lehrer?

Wenn Du diese Fragen beantwortest, hast Du ein klares Bild, darüber in welcher Diskrepanz Deine Beweggründe Lehrer zu werden zu Deinen jetzigen stehen.

Dazu schaust Du Dir am besten mein Video an.

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Sobald Du darüber nachdenkst Deinen Beamtenstatus aufgeben zu wollen, denkst Du an die Privilegien, die Du nicht mehr haben wirst.

Jedoch hat auch Dein Beamtenstatus Nachteile.

Alles hat zwei Seiten – auch der Beamtenstatus.

Wenn Du als Lehrer krank bist und Burnout gefährdet bist, erkennst Du die Nachteile des Beamtenstatus.

Denn wären sie Vorteile, wärst Du nicht krank.

Zwar ist der Beamtenstatus nur ein Status.

Damit sagt er über den Lehrerberuf nichts aus.

Jedoch führt Dich der Beamtenstatus mit seiner fast nie enden wollenden Entgeltlohnfortzahlung geradewegs in die Beamtenfalle.

Falls Du das jetzt vehement verneinst, stelle Dir vor, Du arbeitest als Selbstständiger und bekämst bei Krankheit kein Geld!

Letztlich klammerst Du Dich an einen Status, der Dich in die psychische Sackgasse führt.

Und Deine Angst vor den Ungewissheiten des Lebens größer und größer macht.

Schließlich fragst Du Dich, wie Du als Lehrer Burnout vermeiden kannst?!

Dabei ist es Dein Job – Dein Lehrerberuf – der Dich krank macht!

Wenn Deine Angst Dich dazu zwingt den Lehrerberuf auszuüben, obwohl er Dich krank und unglücklich macht, sagst Du Dir ständig diese Sätze:

Auch wenn es fantastisch wäre, wenn Du ausschließlich durchs Lesen dieser Artikel Deinen Beamtenstatus aufgeben könntest, ist es nicht so.

Damit Du Deinen Beamtenstatus aufgeben kannst, musst Du Deine Denkweise ändern.

Das heißt Du musst aktiv Deinen Kopf trainieren.

Denn wir haben immer eine Pro- und eine Contra- Stimme in uns.

Letztlich kommt es darauf an, welche Stimme Du mehr Macht gibst.

Dazu erzählt ein Indianer seinem Enkel diese Geschichte:

Mein Sohn, in jedem von uns tobt ein Kampf! An diesem Kampf sind zwei Wölfe beteiligt.“

Der eine Wolf ist böse:

Er steht für die Sorgen, den Schmerz, die Angst, die Gier, das Selbstmitleid, die Schuld, die Vorurteile, die Minderwertigkeitsgefühle, die Lügen.

Der andere Wolf ist gut:

Er ist die LIEBE, die Freude, der Friede, die Hoffnung, die Heiterkeit, die Demut, die Güte, das Wohlwollen, die Zuneigung, die Großzügigkeit, die Aufrichtigkeit, das Mitgefühl und der Glaube.

Sein Enkel dachte einige Zeit über die Worte des Großvaters nach und fragte dann: “Und welcher der beiden Wölfe gewinnt den Kampf?”

Der alte Indianer antwortete: „Der den du fütterst!“

Welchen Wolf willst Du füttern?

Wenn Du den guten Wolf füttern willst, lies weiter.

Raus aus dem Selbstbetrug und der Überangepasstheit

„Den Beamtenstatus aufgeben kommt für mich nicht in Frage! Das kann ich mir nicht leisten.“

Diesen Satz höre ich so oft!

Dann frage ich: „Aber unglücklich sein, depressiv und schließlich ernsthaft krank sein, schon?“

Auch wenn für viele Psychotherapeuten „Lehrer“ keine Berufsbezeichnung mehr ist, sondern eine Diagnose, brauchst Du dieses Image nicht aufrechtzuhalten.

Überlege jetzt, was Du wirklich zum Leben brauchst!

Sobald Du aufrichtig über diese Frage nachdenkst, stellst Du blitzschnell fest, dass es nicht viel ist.

Außer Du willst anderen imponieren und Dein Image aufrechterhalten.

Was ist Lebensstandard?

Wenn man Geld ausgibt, das man nicht hat, um Dinge zu kaufen, die man nicht braucht, damit man Leuten imponieren kann, die man nicht mag.

Zwar weiß ich nicht wer das gesagt hat, aber es stimmt.

Denn wir sind alle so programmiert, dass wir lieber krank sind als auf materielle Güter zu verzichten.

Dabei ist es noch nicht mal Verzicht, da wir diese Dinge gar nicht brauchen.

Wie viele Schuhe, Pullis, Autos brauchst Du?

Und müssen die Reisen sein?

Wenn Du für ein Auto oder eine Fernreise sparst, ist es super cool.

Aber wenn Du für Deine Kündigung sparst und dafür in eine kleinere Wohnung ziehst, glaubst Du sofort versagt zu haben.

Das heißt es passt nicht zu dem Image des Akademikers, des Lehrers, des Beamten.

Je nachdem wie ängstlich Du an dem Beamtenstatus festhältst, desto tiefer sitzt Du in der Beamten-Sackgasse fest.

Und desto mehr ist es Dein Wunsch, Dich den Erwartungen anderer anzupassen.

Letztlich betrügst Du Dich mit Sätzen wie:

  • „Als Lehrer ist man nun mal überfordert. Das ist jeder“.
  • „Die Arbeit als Lehrer macht krank. Der Kollege X ist seit Monaten in der psychosomatischen Klinik“ usw.

Wenn Du Dir erlaubst zu träumen, träumst Du davon, dass irgendjemand ohne Dein Zutun Dich aus der Sackgasse in Dein Traumleben beamt.

Davon habe ich auch geträumt.

Denn eine Zeitlang ging ich jeden Tag zu meinem Postfach und hoffte endlich den gewünschten Brief eines unbekannten Rechtsanwalts zu entdecken.

Damals folgte ich dem Tipp der Königin aus Alice im Wunderland.

Und dachte bereits vor dem Frühstück an sechs unmögliche Dinge.

Eines dieser sechs Dinge war es, von einem mir unbekannten Verwandten viel Geld zu erben.

Naja, der Brief von diesem Rechtsanwalt, der mich von der gigantischen Erbschaft in Kenntnis setzen wird, hat mich noch nicht erreicht.

Sicherlich hast Du auch solche Gedanken oder?

Das ist auch ok.

Jedoch solltest Du sie mit dieser Lebensweisheit erweitern:

Wenn Du eine hilfreiche Hand suchst, findest Du sie am Ende Deines Armes.

Je nachdem wie gern Du Dich dem Image des Lehrers, des Akademikers und des Beamten anpasst, desto schwerer ist es Deinen Beamtenstatus aufzugeben.

Vielmehr solltest Du den Worten von Lao Tse folgen:

Wenn ich loslasse, was ich bin,
werde ich, was ich sein könnte.
Wenn ich loslasse, was ich habe,
bekomme ich was ich brauche.

Sobald Du Deinen Beamtenstatus aufgibst, zerbricht Dein Image.

Damit erlaubst Du jedoch, dass ein neues entsteht.

Deshalb lerne loszulassen. 

Derzeit passt leider Burnout eher zu dem Image des Lehrers und des Beamten als Sinnsuchender, Träumeverwirklicher, Privatier oder Müßiggänger.

Daher kümmern sich alle verständnisvoll um Dich sobald Du krank bist.

Aber sobald Du böse Worte, wie:

ist es aus mit dem Frieden.

Deshalb verstehe ich es sehr gut, dass Du als verzweifelter, unglücklicher Lehrer krank wirst und schließlich über Burnout in eine schwere Depression schlitterst.

Denn auch mir ging es nicht anders!

Obwohl es viele Gründe dafür gibt, weshalb Du als Lehrer kündigen solltest, kannst Du es nicht.

Damit ich am Ende kündigen konnte, musste ich aufhören mich selbst zu belügen, viele Coachings machen, jeden Tag mein Selbstvertrauen aufbauen und so vieles mehr.

Und ich habe diese Sachen nicht eine Woche gemacht, sondern jahrelang.

Damit ich am Ende meinen Antrag auf Entlassung aus dem Beamtenverhältnis abgeben konnte.

Da es mein Wunsch ist, dass Du nicht ebenfalls Jahre brauchst, um zu kündigen, gibt es diese Seite.

Und meine professionelle Begleitung.

Schließlich ist es Deine Lebenszeit, die verloren geht, wenn Du krank fest in der Sackgasse steckst und nicht weiterkommst.

Und darauf hofft so schnell wie möglich Frühpensionär zu werden, um selbstbestimmt zu leben.

Da Du kein Opfer, sondern der Regisseur Deines Lebens bist, höre auf Dich ständig damit zu befassen, wie Du Dich verbiegen, therapieren und brechen kannst, um auf jeden Fall Beamter zu bleiben.

Wenn Du wissen willst, wo Du auf dem Weg zur Kündigung bist, lies diesen Artikel: 7 Phasen, die Du als Lehrer durchlebst, bis Du zu Deiner Kündigung JA sagst. 

Damit Du JETZT für Dich Klarheit gewinnst, wie wertvoll Dein Leben ist, habe ich 3 Fragen für Dich.

Großartige Tipps

Als Lehrer kündigen

Träumst Du davon als Lehrer zu kündigen, um endlich frei zu sein?


Dann hinterlasse mir Deine E-Mail-Adresse, damit ich Dir den bewährten Kündigungs-Fahrplan zu Deinem neuen, freien Leben zuschicke. 


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Beamtenstatus abgeben? Ja, Nein, Vielleicht!

3 entscheidende Fragen, die zu einer eindeutigen Antwort führen 

Wenn Du als Lehrer unglücklich bist, kann die Kündigung eine Option sein.

Falls Dich der Lehrerberuf krank macht, ist die Kündigung als Lehrer für Dich eine ernsthaft in Betracht zu ziehende Möglichkeit.

Denn alles andere bedeutet, dass Du ein unglückliches, leidvolles und trauriges Leben führst.

Willst Du so ein Leben führen?

Wenn nicht, beantworte die folgenden 3 Fragen schriftlich.

1. Frage: Welche Entscheidung wirst Du am Ende Deines Lebens bereuen?

Obwohl ich wusste, dass ich irgendwann sterben werde, fühlte ich nicht dessen Bedeutung.

Was es heißt, dass das Leben am seidenen Faden hängt fühlte ich auch nicht.

Zwar verstand ich alles mit dem Verstand, aber nicht mit dem Herzen.

Damit ich mit dem Herzen fühlte, dass mein Leben endlich ist, brauchte ich 3 Schicksalsschläge!

Auch Du wirst sterben und Du weißt nicht wann!

Bevor Du diese Aufgabe machst, fühle mit Deinem Herzen die Endlichkeit Deines Lebens.

  • Stelle Dir vor Du triffst jetzt auf Dein 90-jähriges Ich.

Sofort beginnt ihr zu reden.

Und Du erzählst Deinem zukünftigen 90-jährigem Ich, wie es Dir geht.

Schließlich fragst Du ihn/sie:

  • „Was soll ich machen? Soll ich meinen Beamtenstatus aufgeben oder weiterhin als Lehrer arbeiten?“

Welche Antwort erhältst Du?

Und frage danach:

  • „Werde ich die Kündigung aus dem Beamtenverhältnis bereuen? Oder werde ich es bereuen nicht gekündigt zu haben?“

Damit hast Du Deine Antwort.

Setze sie strategisch um.

2. Frage: Wie soll Dein Leben sein?

„Mein Leben soll ein Fest sein. Ein kurzes intensives Fest!“ Paula Modersohn-Becker.

Eine faszinierende Frau, die sich trotz der vielen Verbote für Frauen, ihren Traum von der Malerei und der Freiheit verwirklichte.

Falls Du sie nicht kennst, schaue Dir auf jeden Fall den Film „Paula – Mein Leben soll ein Fest sein“ an.

  • Und wie soll Dein Leben sein?

Willst Du auf ein langes, sicheres, depressives und unglückliches Leben schauen oder willst Du dienstunfähig werden?

Dazu sagt Bodo Schäfer:

Das Leben ist zu kurz, um unbedeutend zu sein.

Als ich mir diese Frage stellte, wusste ich sofort: Mein Leben soll atemberaubend sein.

  • Dann wäre der nächste Schritt zu formulieren, was atemberaubend genau bedeutet.

Da es bei dieser Aufgabe nicht darum geht irgendein schön klingendes Adjektiv zu nehmen, denke intensiv darüber nach:

  • Wie Dein Leben sein soll?

Schließlich soll dieses „wie“ fühlbar, riechbar, fassbar und für Dich erfüllend sein.

3. Frage: Wie wertvoll sind für Dich Deine Träume?

Bevor ich kündigen konnte, musste ich wisse wofür ich meinen Beamtenstatus aufgeben will.

Jedoch hatte ich meine Träume verloren.

Dabei nannte mich mein Vater als Kind immer „Träumerin“.

Aber als intellektuelle Frau, wollte ich von Träumen nichts wissen.

Da entdeckte ich das Buch: „Es ist leichter das Leben schwer zu nehmen. Aber schwer es leicht zu nehmen“ von dem Begründer der positiven Psychotherapie, Nossrat Peseschkian.

Damit wir ein glückliches, gesundes Leben führen, müssen wir die vier Qualitäten unseres Lebens beachten, sagt Dr. Peseschkian.

Und diese vier Qualitäten sind:

Beamtenstatus aufgeben, Als Lehrer aussteigen, Beamtenverhältnis kündigen, Wander-Coaching, Traumjob, Mein Job macht mich krank, Job Kündigen, Coaching Bremen, Jobwechseln, berufliche Neuorientierung, berufliche Veränderung

Nossrat Peseschkian erklärt diese vier Qualitäten bildlich gesprochen mit einem Reiter, der motiviert (Leistung) einem Ziel zustrebt (Fantasie).

Er braucht dazu ein gutes gepflegtes Pferd (Körper) und für den Fall, dass dieses ihn abwerfen sollte, Helfer, die ihn beim Aufsteigen unterstützen (Kontakt).

„Wenn ein Arzt sagt, dass ich Träume/Fantasien brauche, um ein Ziel anzustreben, habe ich die Erlaubnis als intelligente Frau zu träumen“ dachte ich mir.

Schade, dass wir uns nicht die Erlaubnis selbst erteilen, sondern auf die Erlaubnis von Autoritäten warten.

Wenn Du keine Träume hast, keine Fantasie hast, hast Du kein Ziel.

Dann machst Du immer das, was andere machen, was andere von Dir erwarten und von Dir verlangen.

Was wäre aus Walt Disney geworden, wenn er keine Träume gehabt hätte?

Da er kein begnadeter Zeichner war, wäre er wohl als Werbegrafiker gestorben.

Jedoch hatte er den Traum vom Cartoon!

Deshalb scharte Disney die besten Autoren, Zeichner und Techniker um sich.

Schließlich bekam der einfallsreichste Ideenfinder für seine Filme 26 Oscars!!!!
Das ist bis heute ein Rekord.

  • Und hast Du jetzt Lust zu träumen?

Falls Du glaubst nicht träumen zu können, übe es.

  • Dazu setzt Du Dich hin und lässt Deiner Fantasie freien Lauf.

Genauso wie es wichtig ist, dass Du träumst, ist es wichtig Deine Träume zu ehren.

Auf gar keinen Fall darfst Du Dir und Deinen Mitmenschen erlauben Deine Träume zu zerstören, zu zerreden, zu belächeln usw.

Denn Du bist Deine Träume!

Der Bau von Luftschlössern kostet nichts, aber ihr Abriss ist sehr teuer.

Francois Mauriac

Schaue Dir dieses Video zu dem Thema an und denke darüber nach, wie Dein Leben wäre, wenn Du Deinen Beamtenstatus aufgeben würdest.

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise!

Deine Victoria

Ein Hoch auf die Freiheit

Burnout-Test

Lehrer Burnout Test

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Hallo, Ich bin Victoria. Eine freiheitsliebende Frau, die am Tag der iranischen Revolution die Welt erblickte. Wandel, Veränderung und die große Liebe zur Freiheit prägen mein Leben. 

Damit war es für mich unmöglich, mich in das Korsett des Beamtensystems "hineinzuquetschen". Deshalb habe ich so lange an ihm gezogen, bis es eine Stretch-Hose wurde, die sich an meine Wünsche und Bedürfnisse anpasste.

Mit anderen Worten: Ich habe innerhalb von wenigen Jahren an 5 Schulen in drei Bundesländern gearbeitet. Dabei war ich Fachbereichsleiterin, hatte Abordnungen und hatte unterschiedliche Teilzeit-Verträge.

Dennoch habe ich Ende 30, ohne einen Menschen zu haben, der meine Miete bezahlt und trotz einer chronischen Krankheit (Endometriose) als auf Lebenszeit verbeamtete Lehrerin erfolgreich gekündigt.

Das war die beste Entscheidung meines Lebens!

Dein Kommentar

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  1. Hallo,
    vielen Dank für deinen Blog. Du hast mir Mut gemacht und ich habe den Schritt getan.
    Immer habe ich gedacht, mein Land meint es gut mit mir. Aber so richtig gut geht es mir, seitdem ich mich für einen anderen Weg entschieden habe und die Sicherheit des Status aufgegeben habe.
    Jetzt liegt ein ereignisreicher Sommer vor mir. Und trotz meiner 47 Jahre fühle ich mich sehr energiegeladen und bin voller Schaffenskraft…
    Liebe Grüße und vielen Dank
    Hille

    1. Hallo liebe Hille, ich freue mich riesig darüber, dass ich Dir Mut gemacht habe, die Sicherheit loszulassen. Großartig und Gratulation! Auf Dich warten wunderschöne Erlebnisse. Genieße die Freiheit und viel Freude bei allem, was Du tust! Liebe Grüße, Victoria

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