Als Bundesbeamtin wollte sie nicht mehr arbeiten, da sie Gewissenbisse hatte.
Zudem empfand sie ihre Arbeit als sinnfrei und die Atmosphäre kalt.
Jedoch war sie in dem bekannten Trott drin und machte weiter und weiter. „Schließlich ist der Beruf sicher“, sagte sie sich stets. Und dieser Sicherheit hatte sie ihre Lebensträume untergeordnet.
Aufgrund eines Schicksalsschlags und der neuen Regularien, befasste sie sich am Ende doch ernsthaft mit der Kündigung als Bundesbeamtin.
Während sie sich mit der Kündigung befasste, stellte sie fest, dass Sicherheit nicht ihr höchster Wert ist. Außerdem verstand sie im Laufe unserer Zusammenarbeit, was die Außenwelt tatsächlich ist und wie wir unsere Realität in jeder Sekunde erschaffen. Danach wusste sie, dass es keine Notwendigkeit gab, sich den äußeren Umständen unterzuordnen, denn diese reflektieren lediglich unsere innere Welt.
Trotzdem konnte sie ihre Angst vor Armut nicht sofort loswerden. Denn sie hatte das Bild von sich im Kopf, wie sie nach der Kündigung kein Geld mehr verdient und auf der Straße landet. Durch dieses Selbstbild wurde ihr klar, dass die Kündigung als Bundesbeamtin einen Identitätswechsel bedeutet, so wie es immer der Fall ist, wenn wir unseren Wunsch manifestieren wollen.
Zwar verbinden die meisten Menschen mit dem Manifestieren das Verschicken von Wünschen an das Universum und denken dabei an Manifestationsmethoden, aber wenn Du die Bedeutung des Manifestierens kennst, weißt Du, dass diese Vorstellung nicht zutrifft.
Genau dieses Verständnis half der Bundesbeamtin Sandra, über den Schicksalsschlag, der sie traf, anders zu denken und befreit von Verlustangst auf sich und ihr Leben zu schauen. Davon berichtet sie in der heutigen Podcast-Folge.
Außerdem beantwortet sie ebenso wie die anderen Lehrkräfte und Beamten, die gekündigt haben, diese Fragen:
- Wie fühlst Du Dich jetzt, nachdem Du gekündigt hast?
- Weshalb wolltest Du kündigen?
- Wie war Dein Weg von dem Wunsch „Kündigung“ bis zu der Umsetzung der Kündigung
- Was hat Dein Umfeld dazu gesagt?
- Wie haben Deine Kollegen und Deine Schulleitung reagiert?
- Was machst Du nach der Kündigung?
Nachdem Du Dir angehört hast, wie Sandra als Bundesbeamtin gekündigt hat, siehst Du viele Deiner Ängste und Bedenken in einem anderen Licht. Denn Du stufst sie dann als das ein, was sie sind: Gedanken.
Da Du die Autorität Deiner Realität bist und nicht Deine Gedanken, bestimmst Du, wer Du bist, wie Du Dich fühlst und was für Dich möglich ist, und nicht Deine negativen Gedanken.
Du bist Realität.
Gehe als die Realität, die Du erfahren möchtest, durch Deinen Tag.
Weshalb kündigt eine Bundesbeamtin?
Im Grunde genommen kannst Du Dir vorstellen, warum Sandra als Bundesbeamtin kündigte, zumindest wenn Du einen Beamtenjob hast. Dann spürst Du die Beschränkungen und vieles mehr, was Menschen, die das Beamtentum nur wegen seiner sogenannten Privilegien kennen, nicht nachvollziehen können.
Auch darauf geht Sandra ein, weil sie viele Menschen in ihrem nahen Umfeld hatte, die ihre Kündigung als Bundesbeamtin für falsch und irrwitzig einstuften.
Da Sandra offen viele wertvolle Gedanken und Erfahrungen mit Dir teilt, empfehle ich Dir einen Stift und ausreichend Papier griffbereit zu haben.
Bevor Du Dir die Geschichte von Sandra anhörst, beantworte diese Fragen:
- Wie gefällt Dir der Gedanke bis zum Ruhestand in Deinem aktuellen Job zu bleiben?
- Ordnest Du Deine Wünsche, Bedürfnisse und Lebensträume der Sicherheiten im Beamtentum unter?
Sobald Du diese Fragen für Dich beantwortet hast, höre Dir Sandras Worte an. Danach empfehle ich Dir, einen Spaziergang zu machen und über das Gehörte nachzusinnen.
Dabei wirst Du viele Deiner Antworten überdenken. Wenn Du dann eine klare Entscheidung getroffen hast, setze sie um. Denn eine Entscheidung, die getroffen wurde und nicht umgesetzt wird, ist wertlos und gammelt vor sich hin.
Viel Freude beim Zuhören und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.
Victoria
Ein Hoch auf die Freiheit
PS: Wenn Du Deine erfüllende Alternative finden möchtest, lies mein Buch "Tschüss Schule - Hallo Freiheit". Dort erfährst Du, wie Du anhand von 6 Schritten den Beruf findest, der Dich erfüllt.
