In der heutigen Podcast-Folge geht es um die Kündigungsgeschichte einer mutigen Lehrerin, die sich ihren Wunsch nach Stille und Natur erfüllt hat.
Das heißt ich habe wie vor einigen Wochen schon eine Mentoring-Kundin von mir zu Gast, die uns von ihrem Weg in Richtung Freiheit berichtet.
Dabei beantwortet sie wie die anderen Lehrer, die gekündigt haben, spannende Fragen, wie:
- Weshalb sie gekündigt hat.
- Wie ihre Kollegen und die Schulleitung auf ihre Kündigung reagiert haben.
- Was ihre Familie und Freunde zu ihrer Kündigung sagen.
- Wie es ihr nach der Kündigung geht.
- Was sie nun nach ihrer Kündigung macht.
Da sie sich den Traum vieler Lehrer erfüllt hat, wird Dir ihr aktueller Job gefallen. Davon bin ich überzeugt.
Aufgrund des Stresses und des Lärms an der Schule träumen viele Lehrer davon einen Job zu haben, in dem es still ist.
Dann kommst Du nicht mehr genervt und erschöpft nach Hause.
Damals als ich selbst noch als Lehrerin gearbeitet habe, wollte ich unbedingt in einem Beruf wechseln, in dem es still ist.
Deshalb wollte ich in einer Bibliothek arbeiten. Kommt Dir der Gedanke bekannt vor?
Zwar arbeitet mein heutiger Podcast-Gast (Kerstin) nicht in einer Bibliothek, aber dennoch hat sie sich den Traum von Stille erfüllt.
Im Grunde genommen hat sie sich noch viel mehr als nur den Wunsch von Stille erfüllt. Denn sie arbeitet auch noch draußen in der Natur und mit Erwachsenen.
Das heißt, sie ist nicht ständig mit Schülern zusammen und redet nicht immer nur über Schüler, sondern über viele andere wichtige Themen des Lebens.
Darüber erfährst Du mehr in dieser Podcast-Folge. Außerdem erführst Du durch Kerstins Geschichte, wie erfüllen es ist, wenn Du Deinen Werten entsprechen lebst.
Die Kündigungsgeschichte, die Dich inspiriert
Damit Du aus dieser spannenden Kündigungsgeschichte für Dich ausreichend Inspiration und Motivation mitnimmst, mache es Dir gemütlich.
Außerdem empfehle ich Dir einige Notizen zu machen.
Später kannst Du Dir diese durchlesen und Dich motivieren die aufregende Reise aus dem goldenen Käfig in Richtung Freiheit zu gehen.
Wobei „motivieren“ vielleicht das falsche Wort ist. Denn da Dein wahres Sein Bewusstsein ist, liegt es auf der Hand, dass Du alle Deine Wünsche manifestieren kannst.
Vielleicht hört sich das für Dich übertrieben an, aber wenn Du die Realität verstehst und weißt, was Manifestieren bedeutet, erkennst Du, dass Du bereits jede Sekunde Deines Lebens manifestiert hast.
Somit geht es nicht darum, dass Du manifestieren lernen musst, sondern darum, den Identitätswechsel zu leben, der dahintersteht.
Aufgrund der Verbreitung der Idee, dass wir mit dem Manifestieren unsere Wünsche verwirklichen können, ist die Vorstellung entstanden, dass Manifestieren eine Methode sei.
Deshalb glauben auch viele, Manifestationsmethoden anwenden zu müssen. Das ist jedoch nicht der Fall.
Wir manifestieren alles, auch die Dinge, die nicht unseren Wünschen entsprechen. Denn Manifestieren ist keine Methode, sondern ein Wort, mit dem wir ausdrücken, wie der Mensch seine Realität erschafft.
Okay, lass uns zusammen in die inspirierende Kündigungsgeschichte von Kerstin springen.
Viel Freude beim Zuhören und Umsetzen.
Wenn Du Deine Alternative zum Lehrerberuf findest willst, lies mein Buch Tschüss Schule – Hallo Freiheit
Und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.
Deine Victoria
Ein Hoch auf die Freiheit
