Wenn Du „von Lehrerin zu Fotografin“ liest, was denkst Du?
Anfangs denkst Du vielleicht „unmöglich“ und danach „die Person hatte nur Glück.“
Weil Du davon ausgehst, dass es wahnwitzig ist einen sicheren Beamtenjob (wie den Lehrerberuf) zu kündigen, um als Fotografin zu arbeiten.
Aber exakt das hat Rebecca erfolgreich getan. Wenn Du wissen möchtest, wie ihr Weg zur Fotografin und Autorin war, höre Dir ihre Geschichte an.
Dort erzählt sie von ihrem Wechsel aus dem Lehrerberuf in die Arbeit als Fotografin und Autorin. Dabei beantwortet sie in der heutigen Podcast-Episode diese Fragen, die schon andere Lehrer und Beamte, die gekündigt haben, beantwortet haben:
- Wie fühlst Du Dich jetzt, nachdem Du gekündigt hast?
- Weshalb wolltest Du kündigen?
- Wie war Dein Weg von dem Wunsch „Kündigung“ bis zu der Umsetzung der Kündigung?
- Was hat Dein Umfeld dazu gesagt?
- Wie haben Deine Kollegen und Deine Schulleitung reagiert?
- Was machst Du nach der Kündigung?
Wenn nun in Dir der Gedanke auftaucht, dass Du sofort kündigen würdest, wenn Du nur wüsstest, was Du danach beruflich machen möchtest, lies mein Buch Tschüss Schule - Hallo Freiheit. Damit findest Du Deine erfüllende Berufsalternative und kannst entspannt kündigen.
Innen wie außen.
Lebe innerlich, was Du im Außen erleben möchtest.
Von Lehrerin zu Fotografin: Wie geht das?
Während unseres ersten Gesprächs sagte mir Rebecca: „Ich möchte schreiben, fotografieren und davon leben.“ Zudem erzählte sie mir, dass sie ein Buch geschrieben hatte und dass es ihr Traum sei, dieses Buch über einen Verlag zu veröffentlichen.
Aber bisher hatte sie trotz ihrer intensiven Bemühungen keinen Verlag gefunden. Demnach hatte sie zwar einen Traum, aber die Hoffnung, diesen zu leben, war stark geschrumpft.
Aufgrund ihrer Entschlossenheit und ihrer Sehnsucht nach einem freien Leben setzte sie zielstrebig die Schritte um, die wir im Mentoring vereinbarten.
Dann geschah nach einigen Monaten ein Wunder. Was das war und welchen ausschlaggebenden Schritt sie für dieses Wunder umgesetzt hatte, erfährst Du in der heutigen Episode.
Danach kannst Du sofort für Dich klären, warum Du Deinen beruflichen Traum noch nicht verwirklicht hast und was Du tun darfst, um ihn zu leben.
Falls Du jetzt denkst, dass Du einen Persönlichkeitstest machen musst oder ständig Stellenbeschreibungen lesen und Bewerbungen abschicken musst, irrst Du Dich.
Denn diese Aktionen halten Dich lediglich beschäftigt, führen Dich aber nicht zum Ziel. Zumindest nicht dann, wenn es Dein Ziel ist, den Beruf zu finden, der zu Dir passt und Dich Deine gewünschte Realität erschaffen lässt.
Solange Du die Natur der Realität nicht verstehst, gehst Du davon aus, dass es eine objektive, von Dir getrennte Außenwelt mit allgemeingültigen Regeln gibt. Diese Sichtweise führt dazu, dass Du Dich bemühst, Dich anstrengst und Dich zwingst, Dich dieser Erzählung von einer objektiven Realität unterzuordnen.
Durch diese Denkweise entstehen die negativen Gedanken wie „Mit dem, was einem Freude macht, verdient man nichts“. Erkennst Du jedoch, dass Du weder Dein Körper noch Deine Gedanken und Gefühle bist, sondern Bewusstsein, ist Dir klar, dass nichts machtvoller ist als Du. In Deiner Realität hast Du das Sagen und kannst alle Deine Wünsche manifestieren.
Genau das hat Rebecca verstanden und gelebt, sodass sie ihren Berufswunsch und ihre geliebte Weise zu leben verwirklichte. Während Du das liest, ist Dir schon klar, dass ein Berufswechsel, wie jede andere sichtbare Veränderung im Leben, einen Identitätswechsel mit sich bringt. Auch davon erzählt Rebecca.
Damit Du Dir gleich beim Zuhören Notizen machen kannst, empfehle ich Dir, einen Stift, ein Blatt Papier und ein leckeres Getränk zu holen. Wenn Du alles hast, höre Dir diese Kündigungsgeschichte an.
Viel Freude beim Zuhören und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.
Deine Victoria
Ein Hoch auf die Freiheit
PS: Das Buch von Rebecca Gehring heißt "Der Ruf der Lemuren". Es ist ab dem 10.9.2024 im Handel erhältlich.
Du bist Realität.
Gehe als die Realität, die Du erfahren möchtest, durch Deinen Tag.
