Sehnst Du Dich danach frei zu sein?
Genau das wünschte sich Laura, die als verbeamtete Lehrerin kündigte. Wobei sie anfangs nicht an die Kündigung dachte. Da diese Möglichkeit in ihrem Kopf nicht existierte.
Deswegen ging sie die klassischen systemtreuen Veränderungen an, wie Arbeitsstunden reduzieren, Sabbatjahr machen und ähnliche Optionen.
Aber sie merkte schnell, dass sie trotz der systemtreuen Veränderungen nicht frei war. Weil sie weiterhin im Lehrerberuf war und als Lehrerin arbeitete. Folglich musste sie weiterhin gegen ihre Werte und ihre Überzeugungen arbeiten.
Aber genau das wollte sie nicht mehr. Schließlich wollte sie nach ihren Wünschen arbeiten. Deshalb begann sie sich ernsthaft mit der Kündigung aus dem Beamtentum zu befassen.
Weshalb sie konkret kündigte, wie es ihr nach der Kündigung geht und was sie aktuell beruflich macht, erzählt sie Dir heute selbst.
Dabei beantwortet sie ebenso diese Fragen, die schon viele andere Lehrer und Beamte, die gekündigt haben, beantwortet haben:
- Wie fühlst Du Dich jetzt, nachdem Du gekündigt hast?
- Weshalb wolltest Du kündigen?
- Wie war Dein Weg von dem Wunsch „Kündigung“ bis zu der Umsetzung der Kündigung?
- Was hat Dein Umfeld dazu gesagt?
- Wie haben Deine Kollegen und Deine Schulleitung reagiert?
- Was machst Du nach der Kündigung?
Wenn Du wissen willst, wie Laura ihren Wunsch nach Freiheit erfolgreich umsetzte, höre Dir auf jeden Fall ihre Geschichte an. Danach weißt Du auch, wie viel Freiheit Laura nun im beruflichen Kontext hat.
Solltest Du denken, dass Du das alles super findest, aber nicht kündigen möchtest, solange Du nicht weißt, was Deine berufliche Alternative ist, lies mein Buch Tschüss Schule - Hallo Freiheit. Damit findest Du Deine erfüllende Berufsalternative und kannst entspannt kündigen.
Du bist Realität.
Gehe als die Realität, die Du erfahren möchtest, durch Deinen Tag.
Beruflich frei sein: Geht das?
Da viele Menschen glauben, dass es unumgänglich ist sich den beruflichen Regularien unterzuordnen, um einen Job zu finden und um diesen nicht zu verlieren, machen sie exakt das. Deshalb können sie sich nicht vorstellen, dass es möglich ist einen Beruf mit genug Freiräume zu haben.
Solange Du Dir das nicht vorstellen kannst, sagst Du viel öfter zu beruflichen Aufgaben Ja, als Du möchtest. Demnach missachtest Du Deine eigenen Wünsche und übergehst damit Dich selbst.
Gleichzeitig macht Dir diese Haltung deutlich, dass Du die Natur der Realität noch nicht verstanden hast. Denn die Außenwelt, der Du Dich glaubst unterordnen oder anpassen zu müssen, ist weder vollständig objektiv noch von Dir getrennt. Die äußere Welt ist die Reflektion Deiner inneren Realität. Folglich begegnest Du in dem, was Du als „mein Leben“ bezeichnest, all dem, was Du als wahr deklariert hast.
Demnach hast Du jederzeit die Möglichkeit, Deine gewünschte Realität zu erschaffen, weil Du weder Deine Gedanken noch Deine Gefühle oder Dein Körper bist. Du bist das Bewusstsein, in dem all das erscheint. Somit bist Du die Autorität Deiner Realität und nicht Deine Gedanken. Folglich bist Du frei, zu tun, was Du möchtest, und das jederzeit.
Du kannst auch jederzeit zu dem, was Du nicht willst, Nein sagen. Ganz klar. Dadurch kannst Du Dir Deinen Wunsch manifestieren, anstatt immer zu hoffen, dass alles gut geht und Du irgendwann im Ruhestand endlich frei bist. Du bist jetzt frei. Denn außer dem Jetzt haben wir Menschen keine Zeit. Die lineare Zeit ist eine Illusion.
Falls Du beim Begriff „manifestieren“ an Wünsche ans Universum, irgendwelche Manifestationsmethoden oder daran denkst, ständig „Ich bin ein Geldmagnet“ zu sagen, lies bitte diesen Artikel: Manifestieren: Was es bedeutet und wie es funktioniert
Durch das Verständnis vom Manifestieren wird Dir glasklar, warum Du weder gegen Dich noch gegen das, was Du als „die Realität“ oder „mein Leben“ bezeichnest, kämpfen musst.
Das macht Dich frei und schenkt Dir die Freiheit, gelassen zu tun, was Du machen möchtest. Und das mit dem Wissen, dass alles in Deinem Sinne läuft. Schließlich bekommst Du Deine innere Haltung von dem, was wir als Realität, physische Welt oder äußere Realität bezeichnen, reflektiert.
Okay, höre Dir nun die Geschichte von Laura an und erfahre, wie sie sich befreit hat und nun frei ist von all dem, was sie als Lehrerin verabscheut hat.
Am besten holst Du Dir noch einen Stift und Papier, damit Du Dir, während Du ihr zuhörst, Notizen machen kannst. Später kannst Du über ihre Geschichte nachdenken, wenn Du möchtest, und für Dich klare Entscheidungen treffen. Diese setzt Du dann Dir zuliebe zeitnah um. Denn Entscheidungen, die nicht umgesetzt werden, sind wertlos und gammeln vor sich hin.
Bist Du startklar? Dann viel Freude beim Zuhören und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.
Deine Victoria
Ein Hoch auf die Freiheit
Innen wie außen.
Lebe innerlich, was Du im Außen erleben möchtest.
