„Ich mache das, was ich mir ausgesucht habe“ (fesselnde Kündigungsgeschichte)

Februar 4, 2023
Ich mache das, was ich mir ausgesucht habe

Willst Du morgens aufwachen und fröhlich sagen: „Ich mache das, was ich mir ausgesucht habe“?

Im Grunde genommen gibt es nichts Schöneres, als so zu leben, wie Du es gerne möchtest.

Du und Dein Leben seid eins. Ohne Dich gibt es Dein Leben nicht.

Somit drückt sich Dein freier, echter Ausdruck immer in Deinem Leben aus. Ähnlich wie bei einem Maler, der sich und seine Idee auf dem Papier oder der Leinwand zum Ausdruck bringt.

Demnach ist es nachvollziehbar, dass jeder von uns sich in Form von „Ich mache das, was ich mir ausgesucht habe“ zum Ausdruck bringen möchte.

Letztlich machen wir das immer. Ja, wir bringen uns immer zum Ausdruck. 

Denn die Außenwelt spiegelt stets unsere innere Realität. Jedoch gehen wir gewöhnlicherweise davon aus, dass es eine von uns getrennte, objektive Welt mit allgemeingültigen Regeln gibt, und deshalb ordnen wir uns dieser illusorischen Welt unter oder versuchen, in ihr zurechtzukommen.

Dadurch denken wir, dass es nicht möglich sei, uns frei und echt zum Ausdruck zu bringen, weil „das Leben nun mal anstrengend ist“ und „Geld verdienen hart ist“ und so weiter. Aber indem Du diese Gedanken bejahst, bringst Du diese innere Haltung zum Ausdruck.

Daran erkennst Du, wie zentral es ist, die Natur der Realität zu verstehen, um Deine Wünsche manifestieren zu können. Denn sonst ordnest Du Dich negativen Gedanken unter, die Dich eine äußere Realität erleben lassen, die Dir missfällt.

Genauso wie Eve kannst Du aus dieser „Das kann man doch nicht machen“-Haltung in „Ich mache das, was ich mir ausgesucht habe“ wechseln, indem Du souveräne Entscheidungen triffst.

Dazu gehört es auch, zu entscheiden, welche Gedanken, Ideen und Konzepte Du bejahst und welche nicht. Denn Du bist nicht Deine Gedanken, Deine Gefühle oder Dein Körper, sondern Bewusstsein.

Wenn Du das als nette Theorie hinnimmst, wirst Du Dich nicht als Autorität Deiner Realität erleben. Aber wenn Du Dir verdeutlichst, dass alles im Leben Deine Wahrnehmung, Deine Deutung und Interpretation ist und Du freie Entscheidungsmacht in Deinem Leben hast, ist klar, dass nichts und niemand Dich daran hindern kann, Deine gewünschte Realität zu erschaffen.

Zu dieser tiefen Erkenntnis kam auch Eve und kündigte. Wenn Du Dir die heutige Episode anhörst, erfährst Du, wie Eve sich aus dem Gefühl der Fremdbestimmung befreite und bewusste Entscheidungen traf, sodass sie nun sagt: „Ich mache das, was ich mir ausgesucht habe.“

Trotz Burnout entschied sich Eve dafür zu kündigen. Weshalb sie das tat, erzählt sie ebenso, wie sie diese Fragen, die andere Lehrer und Beamte, die gekündigt haben, beantwortet:

  • Wie fühlst Du Dich jetzt, nachdem Du gekündigt hast?
  • Weshalb wolltest Du kündigen?
  • Wie war Dein Weg von dem Wunsch „Kündigung“ bis zu der Umsetzung der Kündigung?
  • Was hat Dein Umfeld dazu gesagt?
  • Wie haben Deine Kollegen und Deine Schulleitung reagiert?
  • Was machst Du nach der Kündigung?

Wenn nun in Dir der Gedanke auftaucht, dass Du sofort kündigen würdest, wenn Du nur wüsstest, was Du danach beruflich machen möchtest, lies mein Buch "Tschüss Schule - Hallo Freiheit". Damit findest Du Deine erfüllende Berufsalternative und kannst entspannt kündigen.

Du bist Realität.

Gehe als die Realität, die Du erfahren möchtest, durch Deinen Tag.

Endlich frei leben, bedeutet: „Ich mache das, was ich mir ausgesucht habe“

Wenn Du Dir erlaubst, zu tun, was Du möchtest, beinhaltet das, dass Du nicht mehr machen musst, was Du nicht willst.

Das schreibe ich, weil viele unter „frei sein“ sofort „machen, was ich will“ verstehen, aber vernachlässigen, dass gerade das Sich-nicht-mehr-Zwingen, etwas zu tun, was man nicht möchte, das Gefühl der Freiheit mit sich bringt.

Zum Beispiel zwingst Du Dich dann nicht mehr, einem Job nachzugehen, den Du schrecklich findest. Gerade zwingst Du Dich jedoch, einen verhassten Job auszuüben, weil Du denkst, sonst kein Geld zu verdienen.

Folglich erlaubst Du Dir nicht, frei zu entscheiden, was Du machen möchtest, um dann sagen zu können: „Ich mache das, was ich mir ausgesucht habe.“

Da Deine innere Welt von der äußeren Welt gespiegelt wird, gibt es nichts im Außen zu erkämpfen oder zu werden. Du darfst einen Identitätswechsel vornehmen, um Deine innere Welt passend zu dem zu machen, was Du reflektiert bekommen möchtest.

Sobald Du weißt, dass Du und Deine äußere Realität eins seid, weißt Du noch etwas Grandioses: Du warst und bist immer frei. Nun darfst Du Dir erlauben, auch frei entscheiden zu dürfen.

Das alles erkennst Du nun deutlich, wenn Du Dir die Geschichte von Eve anhörst. Am besten holst Du Dir einen Stift und Papier, um Dir direkt beim Zuhören Notizen machen zu können. Danach kannst Du alles in Dir arbeiten lassen.

Viel Freude beim Zuhören und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberauben Reise.

Deine Victoria

Ein Hoch auf die Freiheit

Das, was Du für wahr hältst, wird zu Deiner Realität. 

Wähle bewusst, was Du bestätigt sehen willst.

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