„Damit ich als Lehrer erfolgreich kündigen kann, muss ich mir einen Rechtsanwalt suchen. Immerhin geht es um die Kündigung meines Beamtenstatusses“.

„Aus dem Beamtenstatus rauszugehen und damit als Lehrer erfolgreich kündigen, macht mir keine Sorgen. Nur der rechtliche Ablauf nervt!“

Solche Aussagen erinnern mich an mich selbst.

Denn auch ich dachte als Lehrer erfolgreich kündigen bedeutet, den rechtlichen Ablauf verstanden zu haben.

Da ich das nicht getan hatte, arbeitete ich noch ein Schuljahr, dann noch ein Schuljahr und noch ein Schuljahr.

Bis mich Frau Depression und Frau Burnout besuchten.

Dann verstand ich, dass die Sache mit dem Rechtlichen zu der Kategorie „sich selbst belügen“ gehört.

Mit anderen Worten: Es ist eine Ausrede!

Denn die rechtlich wichtigen Punkte für Deine Kündigung als Lehrer hast Du innerhalb von 2 Stunden verstanden.

Und Dein Kündigungsschreiben (Antrag auf Entlassung aus dem Beamtenverhältnis nach § 33 BBG) hast Du innerhalb von 15 Minuten geschrieben.

Denn bei dem Kündigungsschreiben geht es um einen 2-Zeiler.

Damit brauchst Du für Deine Kündigung als verbeamteter Lehrer maximal 3 Stunden.

Dabei habe ich noch die Tasse heiße Schokolade und den Gang zum Schulleiter oder ins Sekretariat mit einberechnet.

Jeder angestellte Lehrer, der Kündigungsfristen einhalten muss, ist neidisch auf Dich.

Kannst Du jetzt Dein Kündigungsschreiben abgeben?

„Warte, warte! Nein, mein Kündigungsschreiben kann ich noch nicht abgeben! Denn ich habe das Rechtliche noch nicht verstanden“

Im Grunde genommen gibt es da nichts zu verstehen, sondern zu akzeptieren.

  • Wenn Du als Beamter kündigst, wirst Du nach § 8 Sechstes Buch Sozialgesetzbuch für die Zeit Deiner versicherungsfreien Beschäftigung in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert.

Dafür brauchst Du nichts anderes zu tun als zu kündigen.

Denn nach Deiner Kündigung erhältst Du – ohne Dein Zutun – dazu ein Formular mit 3 Fragen.

Falls es in Deinem Bundesland das Altersgeld gibt und Du die Voraussetzungen erfüllst, bekommst Du dazu ein Formular zugeschickt.

  • Auch die Sache mit der privaten Krankenversicherung ist schnell verstanden.

Du bleibst in der privaten Krankenversicherung, wenn Du länger als 5 Jahre dort Mitglied warst und nach Deiner Kündigung keinem sozialversicherungspflichtigen Job nachgehst.

Falls Du nach der Kündigung als Angestellter arbeitest (also einen sozialversicherungspflichtigen Job hast), suchst Du Dir eine gesetzliche Krankenversicherung und lässt Dich dort versichern.

Wenn Dein Ehepartner in der gesetzlichen Krankenversicherung ist, kannst Du unter Umständen mit ihm zusammen in die gesetzliche Familienversicherung.

Mehr brauchst Du rechtlich nicht zu wissen. Außer Du willst Jurist mit dem Schwerpunkt Verwaltungs- und Beamtenrecht werden.

Bist Du jetzt bereit Dein Kündigungsschreiben abzugeben?

Falls Du das nicht tun magst, sei stolz auf Dich.

Denn innerlich spürst Du, dass es etwas viel wichtigeres gibt als die rechtlichen Belange.

Um als Lehrer erfolgreich kündigen zu können, brauchst Du viel mehr als rechtliche Infos

Da ich seit meinem 13ten Lebensjahr arbeite, weiß ich nicht, wie viele Jobs ich bisher gekündigt habe.

Aber ich weiß, dass mich keine meiner Kündigungen so stark geprägt hat, wie meine zwei Kündigungen aus dem Beamtenverhältnis.

Denn als Berufsschullehrerin auf Lebenszeit verbeamtet mit A 13-Bezügen wusste ich nichts von meinen Ängsten, Schwächen und meinem Misstrauen dem Leben gegenüber.

Zudem arbeitete ich mit Menschen, die stets weniger wussten als ich.

Immerhin hatte ich auf Diplom Ernährungswissenschaften studiert.

Zwar bemerkte ich mit den Jahren an der Schule, dass ich fachlich nachließ, aber für meinen Lehrerberuf spielte das keine Rolle.

Weil die Erziehung und nicht das Lehren meine Hauptaufgabe war.

Solange Du als Nicht-Schwimmer nicht mit dem Wasser in Berührung kommst, weißt Du nichts von Deiner Unfähigkeit.

Genauso wie diesem unwissenden Nicht-Schwimmer ergeht es Dir als verbeamteter Lehrer, der in Sicherheiten badet und Menschen unterrichtet, die weniger Erfahrung haben und weniger wissen als Du.

Zudem ist ihr Weiterkommen von Deinen Noten abhängig. Das heißt, Du hast die Macht.

Auch wenn es Dir in einigen Klassen nicht so vorkommt.

Da verwundert es mich nicht, dass Du am Ende tatsächlich glaubst, dass Deine Kündigung nur von rechtlichen Belangen abhängt.

Denn in der Schulwelt bist Du der Muhammed Ali im Ring.

Aber was ist mit der Welt außerhalb der Schule?

Wer bist Du da?

Wenn Du als Lehrer erfolgreich kündigen willst, solltest Du wissen, wer Du bist ohne:

  • Deinen Beamtenstatus.
  • Die leistungsunabhängige Bezahlung.
  • Deine zeitlich unbegrenzte Entgeltlohnfortzahlung.
  • Die Schüler, die aufgrund ihres Alters Dein Fachwissen nicht haben.
  • Deine Macht.

Ja, ich weiß, dass Du als Lehrer das Wort „Macht“ nicht magst.

Aber ist es nicht so, dass Du über Klassenbucheinträge, Gespräche mit Eltern/Betreuern, Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen und letztlich über Noten bestimmst?

Außerdem wissen Du und ich, dass keine Note zu 100% objektiv ist. Dazu müssten sie von einem Roboter erstellt werden.

Obwohl ich alles Relevante über die rechtlichen Belange hinsichtlich des Beamtentums wusste, fühlte ich mich nach meiner ersten Kündigung aus dem Beamtenverhältnis nackt und schutzlos dem Leben ausgeliefert.

Als wenn ich mich mit meinen eigenen Händen als Stadtkind in die Urwälder des Amazons ausgesetzt hätte. Und nun schauen müsste, wie ich überlebe.

„Weshalb habe ich bloß den Beamtenstatus abgegeben? War ich denn von allen guten Geistern verlassen! Der Teufel hatte mich wohl befallen!“

Während ich meine Tasse heiße Schokolade trank, spielte mein Gehirn – um genau zu sein mein Frontalhirn – komplett verrückt.

Denn alles was Valerija Sipos in ihrem Buch „Glauben Sie nicht alles, was sie denken“ schreibt, dachte und glaubte ich.

Dabei folterte ich mich vor allem mit der kritischen Selbstreflexion:

„Du mit Deinen bescheuerten Werten und Deiner Liebe zur Freiheit. Du hättest Dich einfach nur krankschreiben lassen müssen. Dann hättest Du 100% Gehalt und hättest zuhause bleiben können!“.

Dem kontrafaktischen Denken:

„Wäre ich doch nur Beamter geblieben. Dann hätte ich mir keine Gedanken um meine Altersversorgung machen müssen. Denn in 30 Jahren hätte mir der Staat viele Säcke voller Euros als Pension auf mein Konto überwiesen“.

Und der mentalen Simulation:

„Ohne meinen Lehrerjob lande ich in der Gosse. Denn jeder weiß, dass es weder außerschulische Jobs für Lehrer noch Alternativen zum Lehrerberuf gibt“.

Wenn Du die Arbeitsweise Deines Denkapparats nicht kennst, bist Du diesem ausgeliefert.

Deshalb lerne sie kennen.

Später kamen mir die Worte von Janice Jakait aus ihrem Buch „Tosende Stille“ in den Sinn.

In ihrem Buch berichtet sie von ihrer Atlantiküberquerung mit dem Ruderboot.

Ja, Du hast richtig gelesen.

Eine Frau rudert ca. 6500 km allein – ohne Begleitboot – von Portugal nach Barbados, um sich selbst und die Freiheit zu entdecken.

Dabei ist sie 90 Tage lang nur von Wasser umgeben. Und wird von 8 Meter hohen Wellen heimgesucht.

Dann stellt sie irgendwann fest, dass sie die Wellen nicht kontrollieren kann.

Und dass ihr nichts anderes übrigbleibt als loszulassen, demütig zu werden und ins Vertrauen zu gehen.

Letztlich sagte sie sich: „Das Meer wird mich entweder verschlingen oder mich hinüber tragen“.

Du hast es einfacher als Janice Jakait oder Reinhold Messner.

Denn Du brauchst, um Deinem Leben zu vertrauen weder den Atlantik zu überqueren noch ohne Sauerstoffflasche den Mount Everest zu besteigen.

Du brauchst nur als Lehrer zu kündigen und damit alle Deine Beamten-Sicherheiten loszulassen.

Wenn Du vom Meer nicht verschlungen werden willst, solltest Du als Lehrer erfolgreich kündigen.

Immerhin ist die Magie, die wir in einem Reinhold Messner sehen, nur vorhanden, weil er lebend vom Mount Everest runtergekommen ist.

Und nicht, weil er dort oben war.

Als Lehrer zu kündigen ist keine Kunst, sondern eine maximal 3-stündige Tat.

Aber als Lehrer erfolgreich kündigen, ist eine Kunst.

Begegne Dir selbst!

Nachdem ich gekündigt hatte, stand ich nackt und schutzlos da.

Je nachdem was ich tat, begrüßte mich entweder meine Angst, mein schwaches Selbstvertrauen oder meine hinderlichen Gedanken.

Manchmal besuchten sie mich alle zusammen.

„Ich kann doch nicht als Verkäuferin arbeiten, was denken die Leute von mir“.

„Wie konnte ich nur so tief sinken, dass ich nun als Ex-Beamtin Nachhilfeunterricht geben muss“.

„Was ist, wenn ich kein Geld verdiene und auf der Straße lande?“

Damals dachte ich, Jürgen von der Lippe schrieb nachdem er mich beobachtet hatte das Lied „Guten Morgen liebe Sorgen“.

Kurzum nicht die rechtlichen Belange des Beamtentums stehen Deiner Kündigung aus dem Lehrerberuf im Wege, sondern Du stehst Dir selbst im Weg.

Wenn Du als Lehrer erfolgreich kündigen willst, darfst Du lernen neu zu denken.

Dazu sagt Karl Marx:

Ideen sind wie Ketten, derer man sich nicht entreißt, ohne sein Herz zu zerreißen.

Und der Gehirnforscher Gehalt Hüther schreibt in seinem Buch „Was wir sind und was wir sein könnten“ dies:

Die Vorstellungen, die inneren Überzeugungen, die Welt- und Menschenbilder, mit denen wir herumlaufen bestimmen unser Denken und Handeln. Sie versuchen wir zu verwirklichen, ihnen folgen wir, und an ihnen hängen wir wie in selbstgeschmiedeten Ketten.

Da keiner von uns mit der festen Vorstellung „Das Beamtentum sei das Beste überhaupt“ auf die Welt kommt, schmiedest Du Dir diese Idee selbst.

Auch der Gedanke, dass es ein Fehler ist als Lehrer zu kündigen, hast Du Dir selbstgeschmiedet oder Dir von anderen schmieden lassen.

Bevor Du Dir weiterhin Deine Geschichte mit den rechtlichen Belangen erzählst, stell Dich vor einen Spiegel und begegne Dir selbst.

Du willst doch als Lehrer erfolgreich kündigen, oder?

Dann stell Dich jetzt bitte vor einen Spiegel.

Und erlaube Dir alle Deine Ängste, Deine Unzulänglichkeiten, Deine Schwächen und Dein Misstrauen Deinem Leben gegenüber zu spüren.

Weshalb wolltest Du Beamter werden?

Damit startest Du Deine Kündigungsvorbereitung für Dein Projekt „als Lehrer erfolgreich kündigen“.

Janice Jakait trainierte für ihre 90-tägige Ruder-Reise 2 Jahre lang.

Und Reinhold Messner bestieg 1978 – mit 34 Jahren – als erster den Gipfel des Mount Everest ohne Flaschensauerstoff.

Obwohl er schon mit 5 Jahren auf Berge gestiegen ist, fühlte er sich erst mit 34 bereit für den Mount Everest.

Dazu passt das Zitat von Muhammad Ali:

Ich habe jede Trainingsminute gehasst. Aber ich habe mir gesagt: Gib nicht auf. Leide jetzt und lebe den Rest Deines Lebens als Champion.

Wenn Du als Lehrer erfolgreich kündigen willst, schaue in welcher Kündigungs-Phase Du Dich aktuell befindest.

Danach trainierest Du:

Und lernst die Ungewissheiten des Lebens zu lieben.

Danach darfst Du Dich – genauso wie ich es getan habe – von Reinhold Messner leiten lassen.

„Hey Victoria, ich will als Lehrer aussteigen und mehr nicht. Wozu dieses Training!?“

Wenn Du weißt, dass Du nicht Lehrer bleiben willst, weshalb arbeitest Du noch als Lehrer?

Erzähle mir jetzt bitte nicht die Geschichte mit den rechtlichen Belangen und auch nicht, dass Du noch herausfinden musst, was Du willst. 

Auch wenn mir jeder Kunde anfangs erzählt, dass er nicht weiß, was er nach der Kündigung beruflich machen will, hat jeder eine genaue Vorstellung davon, was er will.

Deshalb braucht auch keiner von ihnen, ohne einen neuen Job zu kündigen.

Vielmehr fehlt Dir die Garantie dafür, dass Deine Job-Idee zu 100 % funktionieren wird und Dir fällt es schwer die Sicherheiten des Beamtentums loszulassen.

Deshalb sollst Du trainieren.

Dazu sagt Neale Donald Walsch in seinem Buch „Gespräche mit Gott“:

Wenn Du Garantien im Leben haben willst, dann willst Du das Leben nicht. Du willst das wiederholte Proben eines Drehbuchs, das bereits geschrieben wurde.

Bevor Du mit Deinem Training für Dein Projekt „als Lehrer erfolgreich kündigen“ startest, beantworte diese Frage:

  • Was heißt für Dich „erfolgreich“?

Großartige Tipps

Als Lehrer kündigen

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Wenn Du als Lehrer erfolgreich kündigen willst, musst Du wissen, was für Dich „erfolgreich“ bedeutet

Willst Du als Lehrer Burnout vermeiden und kündigst deshalb?

Oder hast Du keine Lust mehr auf Schule, Schulhof, Schulbrot, Schulpause, Schulferien, Schultasche und Dein Stundenplan-Leben und willst deswegen kündigen?

Auch wenn ich diese Gründe nachvollziehen kann – ich hatte sie auch – musst Du wissen, ob Du kündigen willst, nur um diesen Mist loszuwerden oder um nach Deiner Kündigung erfolgreich zu leben.

Wenn Du als Lehrer kündigen willst, um sowohl diesen Mist loszuwerden als auch nach Deiner Kündigung erfolgreich zu leben, kläre für Dich, was erfolgreich für Dich bedeutet.

Dann mache Dir bewusst, dass Du für Deinen Erfolg trainieren musst.

Für mich bedeutet „erfolgreich leben“ konsequent meiner Freude zu folgen und meinen Werten entsprechend zu leben.

Und mich treu ergeben meinem Leben zu verpflichten. Denn nur ich bin für mein Leben verantwortlich.

Und Du bist für Dein Leben verantwortlich.

Nicht Dein Schulleiter oder Dein Dienstherr.

Letztlich ist alles was Du und ich haben unser Leben.

Nichts anders gehört Dir!

Sondern nur Dein Leben.

Da Freiheit mein wichtigster Wert ist, ist mein Leben auf „frei sein“ ausgerichtet.

  • Was ist Dein wichtigster Wert?
  • Wonach ist Dein Leben ausgerichtet?

Sobald Du gekündigt hast, steht Dir die Welt offen.

Denn Du bist nicht mehr gezwungen dort zu wohnen, wo Du jetzt wohnst.

Weil Du nicht mehr an die Schule gebunden bist.

Du bist frei.

Und Du kannst machen, was Du willst.

Damit Dir diese neu gewonnene Freiheit keine Angst einjagt, trainierst Du vor Deiner Kündigung Deine Entscheidungsfähigkeit.

Und mache Dir immer wieder klar, dass Du als Lehrer erfolgreich kündigen kannst, wenn Du dafür trainierst.

Solange Du Dich ausschließlich auf rechtliche Infos beschränkst, willst Du nicht als Lehrer erfolgreich kündigen, sondern die Flucht ergreifen.

Und das wird Dir nach Deiner Kündigung – wenn alle Sicherheiten wegfallen – das Genick brechen.

Solange ein Nicht-Schwimmer im Kinderbecken plantscht, glaubt er schwimmen zu können.

Sobald er im Meer schwimmen soll, bemerkt er seine Unfähigkeit.

Vielleicht zu spät.

Denn eine Welle kann Dich schnell in die tiefe, unendliche Weite des Meeres hinunterziehen.

Damit Dir das nach Deiner Kündigung nicht passiert, trainiere Dich für Dein Leben.

Denn nur so kannst Du als Lehrer erfolgreich kündigen.

Und wenn Du nicht allein trainieren magst, lass uns reden.

Dazu schaust Du bei mir im virtuellen Café vorbei.

Wenn Du als Lehrer erfolgreich kündigst:

  • Bereust Du Deine Kündigung nicht.
  • Geht es Dir nach Deiner Kündigung auf allen Ebenen besser als vorher.
  • Nimmst Du Dein Leben in die Hand und machst daraus das schönste, bunteste, fröhlichste und atemberaubendste Leben, dass Du Dir vorstellen kannst.
  • Verwirklichst Du Dir – ohne faule Kompromisse – Deine Träume.
  • Vertraust Du zu 100 % Deinem Leben und Deinen Fähigkeiten.
  • Kennst Du keine Existenzängste.
  • Sagst Du – ohne Bedenken – JA zu Deinem Leben.

Nachdem ich lange trainiert hatte, war meine zweite Kündigung aus dem Beamtenverhältnis ein absoluter Erfolg.

Als Lehrer kündigen kann jeder.

Aber als Lehrer erfolgreich kündigen, ist eine Kunst, die nicht jeder beherrscht.

Denn die Voraussetzung dafür ist:

  • Gnadenlos ehrlich zu Dir selbst zu sein,
  • Die Bereitschaft Dich allen Deinen Ängsten zu stellen und
  • Hart zu trainieren.

Dafür wirst Du am Ende mit Freiheit und Erfolg beschenkt.

Und was gibt es Schöneres als frei zu leben?

Damit Du mit Deinem Training für Deine erfolgreiche Kündigung startest, schaue Dir auch das Video an:

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Starte mit Deinem Training und vergiss eines dabei nicht: Mache Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise!

Deine Victoria

Ein Hoch auf die Freiheit

Klarheit gewinnen

Alternativen zum Lehrerberuf

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Hallo, Ich bin Victoria. Eine freiheitsliebende Frau, die am Tag der iranischen Revolution die Welt erblickte. Wandel, Veränderung und die große Liebe zur Freiheit prägen mein Leben. 

Damit war es für mich unmöglich, mich in das Korsett des Beamtensystems "hineinzuquetschen". Deshalb habe ich so lange an ihm gezogen, bis es eine Stretch-Hose wurde, die sich an meine Wünsche und Bedürfnisse anpasste.

Mit anderen Worten: Ich habe innerhalb von wenigen Jahren an 5 Schulen in drei Bundesländern gearbeitet. Dabei war ich Fachbereichsleiterin, hatte Abordnungen und hatte unterschiedliche Teilzeit-Verträge.

Dennoch habe ich Ende 30, ohne einen Menschen zu haben, der meine Miete bezahlt und trotz einer chronischen Krankheit (Endometriose) als auf Lebenszeit verbeamtete Lehrerin erfolgreich gekündigt.

Das war die beste Entscheidung meines Lebens!

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