Zu meiner Zeit als Lehrerin hatte ich oft den Wunsch in einer Bibliothek zu arbeiten. Du auch?
Auch wenn mein heutiger Gast nicht in einer Bibliothek arbeitet, ist sie doch sehr nah dran. Zwar kündigte sie ohne einen neuen Job, hatte jedoch 3 Wochen später einen. Und nicht nur irgendeinen, sondern einen Job, den sie sich gewünscht hat.
Weil sie selbst diese magische Geschichte am besten erzählt, spreche ich heute mit ihr. Abgesehen von dieser Geschichte beantwortet sie die gleichen Fragen, wie die anderen Lehrkräfte zuvor:
- Wie es ihr nach der Kündigung geht.
- Weshalb sie kündigen wollte.
- Wie ihr Weg von dem Wunsch „Kündigung“ bis zu der Umsetzung der Kündigung war.
- Von der Reaktion ihres Umfelds auf ihre Kündigung.
- Wie ihre Lehrerkollegen und ihre Schulleitung auf ihren Ausstieg reagierten.
- Was sie nun nach ihrer Kündigung macht.
Wenn Du Deine Lebensträume für Spinnerei und unrealistisch hältst, höre Dir diese Podcast-Folge an. Falls Du der Meinung bist, dass Du als Lehrerin auf keinen Fall ohne eine Alternative kündigen darfst, höre Dir ebenfalls diese Folge an. Danach siehst Du die Angelegenheit mit anderen Augen. Schließlich erzählt mein heutiger Gast, wie sie all das als Lehrerin geschafft hat.
Innen wie außen.
Lebe innerlich, was Du im Außen erleben möchtest.
Eine Lehrerin lebt ihren Traum
Bevor Du Dir die Kündigungsgeschichte von Jana anhörst, beantworte diese Fragen:
- Wie wichtig ist Dir Dein Lebenstraum?
- Was bist Du bereit für diesen Traum zu tun?
- Wie stark glaubst Du daran, dass Du Deinen Traum erfüllen kannst?
Falls Du denkst, dass es ein Luxus ist seinen Lebenstraum zu leben, irrst Du Dich. Denn Dein Lebenstraum ist Deine sinnstiftende Aufgabe, der Du in diesem Leben nachgehen darfst.
Wenn Du es nicht tust, lebst Du ein fremdes Leben. Außerdem wirst Du dann unglücklich und krank werden. Somit gehört zu einem erfüllten Leben ein Beruf, der Dir Freude macht und zu Dir passt. Und diesen kannst Du spielerisch manifestieren.
Ja, wir können unsere Wünsche manifestieren. Das bedeutet jedoch nicht, auf dem Sofa zu sitzen und zu warten. Mit dem Manifestieren verbinden viele Menschen Untätigkeit.
Doch geht Manifestieren wirklich, ohne einen Finger zu krümmen?
Lies diesen Artikel und Du weißt es: Manifestieren ohne Handeln (funktioniert das wirklich?)
Vielleicht denkst Du jetzt: „Einen erfüllenden Beruf auszuüben, ist wunderbar, aber den Beamtenstatus zu kündigen, ist irrational.“
Dieser Gedanke ist nachvollziehbar, weil die vorherrschende Meinung in die Richtung geht, dass es verkehrt oder gar dumm sei, das Beamtenverhältnis zu kündigen.
Jedoch ist das nur ein Gedanke. Und in Deiner Realität bist Du die Autorität, nicht Deine Gedanken. Demnach hat kein Gedanke von sich aus Macht, sondern Du gibst ihm diese Macht, wenn Du ihn bejahst. Als die heutige Lehrerin das verstand, fühlte sie sich frei, das zu tun, was sie wollte.
Abgesehen davon empfehle ich Dir, dieses Video anzuschauen, um für Dich zu klären, wann es angebracht ist, den Beamtenstatus abzugeben.
Wie sich eine Lehrerin von der Schule befreite
Damit Du keine angstgesteuerte Entscheidung triffst, sondern exakt das tust, was Dich langfristig beruflich glücklich macht, höre Dir die Kündigungsgeschichte von Jana an. Dabei solltest Du nicht den Fehler machen Dich als Lehrerin mit ihr zu vergleichen. Denn das bringt Dich nicht weiter.
Vielmehr solltest Du Dich von ihr als eine Lehrerin, die gekündigt hat, inspirieren lassen. Dann gehst Du voller Klarheit los, sodass Du Deine gewünschte Realität erschaffst.
Deshalb mache nachdem Du Dir die Geschichte von Jana angehört hast einen langen Spaziergang. Danach machst Du am besten Deinen ersten wichtigen Schritt in Richtung Deines Lebenstraums. Viel Freude.
Wenn Du Deine Alternative finden und kündigen willst, lies gerne mein Buch „Tschüss Schule – Hallo Freiheit“.
Und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.
Victoria
Ein Hoch auf die Freiheit
Du bist Realität.
Gehe als die Realität, die Du erfahren möchtest, durch Deinen Tag.
