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Kennst du das Gefühl überhaupt nichts essen zu können? Du hast dich auf die morgige Präsentation total gut vorbereitet und es ist nicht deine erste Präsentation und dennoch kriegst du nichts runter. Ich kenne diese Form der Appetitlosigkeit sehr gut. Sowohl als Schülerin und später auch als Studentin habe ich vor Prüfungen nichts essen können. Meine Ernährung unter Stress: Bei den mündlichen Diplomprüfungen habe ich Tage vorher außer Suppe und Wasser nichts runterbekommen (immerhin etwas). Ich gehöre auf jeden Fall zu den sogenannten Stresshungerern.

Wir Menschen sind zwar so bunt und vielfältig, wie eine Packung Confetti. Auf Anspannung reagieren wir alle anders und dennoch konnten Wissenschaftler zwei große Gruppen identifizieren. Stresshungerer und Stressesser.

Stressesser versus Stresshungerer

Besonders starke Stressreize und / oder positive und negative Emotionen hemmen das Essverhalten. Man kann so wie ich einfach nichts essen. Falls es dir so ergeht wie ich dann brauchst du dir erst einmal keine Sorgen zu machen, da Appetitlosigkeit bei Stress eine normale physiologische Reaktion ist. Den Grund für deine Appetitlosigkeit solltest du ganz klar identifizieren und beheben. Über Monate hinweg kaum zu essen, endet in einer Krankheit.

Stress veränder Dein Essverhalten 

Durch Lernprozesse verspüren einige Menschen vermehrt Appetit und essen entsprechend mehr. Bekommt man als Säugling ständig Nahrung angeboten, als Schulkind bei Traurigkeit Essen als Trostpflaster oder wird man für erbrachte Leistungen mit Essen belohnt, dann stehen die Chance ein Stressesser zu werden, sehr hoch. Mit den 7 Tipps aus dem Artikel „Wie du mit 7 Tipps das Stress-Essen beendest“ kannst du sofort loslegen und dein Essverhalten optimieren.

Macht Stress nun dick oder nicht?

Stress allein macht nicht dick. Deine Reaktion auf Stress und dein Umgang in einer stressigen Situation mit dir selbst, kann zu Fettleibigkeit führen. Bist du ein stressanfälliger Mensch, kürzt du bei Stress sofort die Zeit für das genussvolle Speisen, greifst du schnell auf Fastfood und Snacks, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass du bei Stress zunimmst, sehr groß.

Nach einer Stresssituation wird das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet. Ist der Cortisolspiegel erhöht, führt dies in Verbindung mit anderen Hormonen zu Hunger. So isst man, da man Hunger verspürt. Die Cortisol-Ausschüttung bei Stress ist auch dafür verantwortlich, dass mehr Fett gespeichert wird. Lies in dem Artikel „Cortisol senken ohne Tabletten“, wie du ohne großem Aufwand deinen Cortisolspiegel senkst.

Ganz klar führt die hormonelle Aktivierung, die bei Stress in Gang gesetzt wird, verbunden mit dem falschen Essverhalten langfristig zu Fettleibigkeit.

Optimales Essverhalten bei Stress
  • Fühlst du dich gestresst und genervt, dann bewege dich! Mache einen Spaziergang anstatt einen Schokoriegel zu essen. Auch wenn kein Säbelzahntiger in Sicht ist, reagiert unser Körper trotzdem so. Unser Stresssystem ist Uralt und bei Stress geht es meist darum die Flucht zu ergreifen. Deshalb solltest du dich in stressigen Situationen bewegen und nicht sitzenbleiben.
  • Iss immer bewusst und genussvoll. Denke daran, du und dein Körper seit wertvoll und so seid ihr es wert ein genussvolles Essen in Ruhe zu verspeisen! Lies, wie du genussvoll gegen den Stress isst.
  • Multitasking ist absolut out! Achtsamkeit ist total in! Also wenn du isst, dann esse auch nur und mache nicht 3 anderen Dinge parallel.
  • Iss immer im Sitzen. Alle anderen Positionen stressen nur zusätzlich!
  • Genieße dein Essen und nimm dir für das Kauen Zeit. Schlinge dein Essen nicht hinunter, sondern kaue, nehme die Geschmacksrichtungen wahr. Genieße!
  • Lasse dich so gut du es kannst von keinem Menschen beim Essen stressen! Kein Essen -> kein Leben -> keine Leistung

Ich hoffe meine Tipps können dir helfen dein Essverhalt zu ändern. Lasse dir Zeit und mache dir mit dem Verändern nicht auch noch zusätzlich Druck! Alles mit der Ruhe.  

Hallo, ich bin Victoria. Eine freiheitsliebende Frau, die am Tag der iranischen Revolution die Welt erblickte. Abenteuerlust und die große Liebe zur Freiheit prägen mein Leben.

Somit verstehst Du sicherlich gut, weshalb ich mich nicht in das Korsett des Beamtensystems "hineinquetschen" wollte.

So kündigte ich 2mal als auf Lebenszeit verbeamtete Lehrerin nachdem ich an 5 Schulen in drei Bundesländern mit Funktionsstellen und Co gearbeitet hatte. Und das trotz einer chronischen Krankheit und keinen Menschen, der meine Miete zahlt.

Nun unterstütze ich seit Jahren erfolgreich Lehrer und Beamte dabei ihre erfüllende Berufsalternative zu finden und souverän zu kündigen. Und wann starten wir Deine spannende Reise in Richtung Freiheit?

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