Die magische Kündigungsgeschichte einer Lehrerin

April 12, 2021
Die magische Kündigungsgeschichte einer Lehrerin

 

Diese magische Kündigungsgeschichte beginnt mit Zweifeln, Unsicherheit und Angst.

Wenn Du selbst darüber nachdenkst als Lehrer zu kündigen, kennst Du diese Gefühle.

Damals, als ich unzählige Gründe für meine Kündigung aus dem Beamtensystem aufgeschrieben und die magischen 13 Fragen beantwortet hatte, packte mich die Angst.

Da die Angst sich stets mit Unsicherheit und Zweifel paart, wundert es Dich nicht, dass ich Selbstzweifel hatte und mich fragte „Ist es ok als Beamtin zu kündigen?“

Genauso wie mir, ging es meiner Mentorin-Kundin Kirsten, die nicht mehr als Lehrerin arbeiten wollte.

Anfangs hatte sie die typischen Lehrer-Gedanken, die Du auch hast, zum Beispiel:

Wenn Du Dir ihre magische Kündigungsgeschichte anhörst, weißt Du, wie Kirsten ihre Antworten fand.

Wobei es wichtig ist, Dir immer wieder zu verdeutlichen, dass all das Gedanken sind. Somit haben sie keine Macht, wenn Du sie nicht bejahst. Du als Bewusstsein bist die Autorität Deiner Realität und nicht Deine Gedanken oder Gefühle.

Deshalb kreieren wir von innen nach außen. Folglich haben wir eine falsche Vorstellung von der Außenwelt, sodass wir uns ihr unterordnen. Wenn Du die Natur der Realität verstehst, ist Dir klar, warum wir unsere Wünsche manifestieren und unsere gewünschte Realität erschaffen können.

Denn all das ist keine Glückssache. Weißt Du, was Manifestieren bedeutet und dass Du dies sekündlich machst, setzt Du Dein Können zu kreieren gewollt ein und erschaffst Dir, wie Kirsten, die Realität, die Du liebst.

Dazu gehört es, klare, machtvolle Entscheidungen zu treffen. Natürlich hast Du als Autorität Deiner Realität freie, also uneingeschränkte, Entscheidungsmacht.

Ja, Du kannst entscheiden, was Du möchtest. Und ob die Entscheidung zu kündigen falsch oder richtig ist, entscheidest ebenfalls Du. Wer soll sonst in Deinem Leben entscheiden, wenn nicht Du?

Wenn Kirsten keine souveränen Entscheidungen getroffen hätte, gäbe es heute diese magische Kündigungsgeschichte nicht.

Denn nicht, weil Kirsten gemacht hat, was man nun einmal macht, erzählt sie heute von ihrer magischen Kündigung, sondern weil sie getan hat, was sie wollte und sie glücklich machte.

Das merkst Du auch an dem, was sie erzählt. Denn natürlich gab es Menschen in ihrem Umfeld, die ihre Entscheidung zu kündigen für falsch hielten. Genauso, wie es bereits andere erzählt haben und Du es auch aus Deinem Leben kennst.

Während unseres Gesprächs beantwortet sie die gleichen Fragen, wie die anderen Lehrkräfte:

  • Wie fühlst Du Dich jetzt, nachdem Du gekündigt hast?
  • Weshalb wolltest Du kündigen?
  • Wie war Dein Weg zur Kündigung?
  • Was hat Dein Umfeld zu der Kündigung gesagt?
  • Und was haben Deine Kollegen und Deine Schulleitung dazu gesagt?
  • Was machst Du nach der Kündigung?
  • Wie hast Du herausgefunden, was Du gerne beruflich machen möchtest?

Damit Du inspiriert und motiviert in die neue Woche startest, höre Dir auf jeden Fall diese magische Kündigungsgeschichte an. Nutze sie dafür, klare Entscheidungen für Dich zu treffen, die Du dann umsetzt.

Jedoch nicht irgendwann später, sondern jetzt. Denn dieses Später existiert genauso wenig wie die lineare Zeit. Alles ist im Jetzt.

Eine Lehrerin erzählt ihre magische Kündigungsgeschichte

Bevor Du Dir diese Podcast-Folge anhörst, hole Dir Dein Lieblingsgetränk und mache es Dir gemütlich.

Zudem empfehle ich Dir wie immer Papier und Stift parat zu haben, um Dir Notizen machen zu können.

Später liest Du Dir Deine Notizen durch und holst den Zauber dieser Kündigungsgeschichte in Dein Leben.

Dazu passt ein Zitat des ersten Ministerpräsidenten Israels Ben Gurion:

„Wer nicht an Wunder glaubt ist kein Realist.“

Viel Freude beim Zuhören und Umsetzen.

Wenn Du Deine Alternative finden und kündigen willst, lies gerne mein Buch  Tschüss Schule – Hallo Freiheit

Und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.

Deine Victoria

Ein Hoch auf die Freiheit

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