Du affirmierst, visualisierst, scriptest und doch funktioniert Manifestieren nicht.
Weil Du ein freiheitsliebender Mensch bist, gibst Du nicht auf. Schließlich willst Du Dein Leben selbst erschaffen, statt Dich von Umständen begrenzen zu lassen.
Daher suchst Du weiter.
Du liest alles über Manifestieren, hörst Dir Podcasts an, schaust Dir Videos an und doch bleibt es dabei: Manifestieren funktioniert nicht.
Kein Geld. Keine Gesundheit. Keine Liebe.
Zumindest nicht so, wie Du es Dir wünschst.
Also taucht diese Frage auf:
Was machst Du falsch, sodass es mit dem Manifestieren nicht klappt?
Genau das erfährst Du in diesem Artikel. Denn wir klären:
- welcher einzige Grund dafür verantwortlich ist, dass Manifestieren nicht funktioniert
und - was Du tun kannst, damit Du endlich das manifestierst, was Du wirklich willst.
Wenn Du die Antwort in Deinem Alltag lebst, kreierst Du die Realität, die Du wirklich leben möchtest.
Dann ist Manifestieren kein Warten darauf, dass das Universum liefert, und auch kein spiritueller Prozess, den Du richtig machen musst, um Erfolge zu erzielen, sondern ein freier Ausdruck Deines Bewusstseins.
Lass uns beginnen.
Verstehen macht Manifestieren möglich
Viele verbinden Manifestieren mit bestimmten Manifestationsmethoden, dem Universum oder einer positiven Haltung. Zeit, Klarheit zu schaffen.
Das Wort „Manifestieren“ stammt aus dem Lateinischen „manifestare“ und bedeutet: sichtbar machen.
Somit erschaffen, bauen oder kreieren wir nichts gänzlich Neues, wenn wir manifestieren, sondern machen für uns das sichtbar, was bereits existiert.
Das, was wir sichtbar machen, passt zu unserem Selbstbild, unserer Identität und unserem Seinszustand. Anders gesagt: Wir manifestieren genau das, was wir über uns, andere und die Welt annehmen.
Damit Du Dir die Realität lebst, die Du Dir wünschst, muss Dir weder Gott, das Universum noch sonst eine externe Macht wohlgesonnen sein. Diese Macht gibt es nicht.
Alles, was zählt, ist Dein Bewusstsein, Deine Entscheidung, Dein Handeln.
Dadurch wird Dir klar, dass nicht Methoden wie ein Visual Board oder Affirmationen manifestieren, sondern dass Du es tust. Letztlich manifestierst Du die Version in Dir, die die gewünschte Realität ausrollt. Demnach geht es auch nicht um den Wunsch selbst, sondern um Dich.
Wenn Du noch tiefer verstehen willst, worum es beim Manifestieren wirklich geht, lies diesen Artikel: Manifestieren; Was es bedeutet und wie es funktioniert.
Bevor wir weitergehen, noch ein Punkt, der oft missverstanden wird: Jeder Mensch manifestiert sekündlich seine Realität. Wir können nicht nicht-manifestieren.
Manifestieren ist keine passive Übung und kein spiritueller Trick, mit dem Du abwartest, dass etwas passiert. Es ist der Ausdruck Deiner inneren Freiheit, durch den Du Deine Realität erschaffst.
Wenn Manifestieren nicht funktioniert, hat es nur einen Grund
Woran erkennst Du, dass Manifestation nicht funktioniert?
Merkwürdige Frage, denkst Du vielleicht. Aber die Antwort zeigt Dir, worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest und wie Du zu der Außenwelt oder Deiner äußeren Realität stehst.
Denn es ist doch so: Du kommst nur dann zu dem Schluss, dass Manifestieren nicht funktioniert, wenn Du nach einem Beweis in der physischen Welt suchst.
Sobald Deine fünf Sinne nicht sehen oder greifen, was Du Dir wünschst, schließt Du daraus, dass Deine Manifestation nicht funktioniert hat. Dabei nehmen unsere fünf Sinne nur einen winzigen Bruchteil von den unzähligen Möglichkeiten wahr, die es gibt.
Und das, was sie wahrnehmen, ist bereits materialisiert. Es ist das Ergebnis des bewussten Kreierens Deiner eigenen Realität und nicht die Ursache. Aber was ist nun die Ursache?
Naja, Du bist es.
Du bist Realität
Das Problem ist also nicht, dass Manifestieren nicht funktioniert. Das Problem ist, dass Du Deine Realität immer draußen suchst, statt zu erkennen, dass Du selbst die Ursache bist.
Du bist der Ursprung von allem, was in Deinem Leben ist. Demnach begegnest Du keiner objektiven Realität mit allgemeingültigen Regeln.
Nein, Du begegnest Dir selbst. Denn Du bist die Realität, die Du erlebst.
In Deiner äußeren Realität erlebst Du Deine eigene Energie. Anders ausgedrückt: Du erlebst Deine innere Welt, ausgedrückt in physischen Erfahrungen in der dreidimensionalen Welt.
Somit kreierst Du durch Dich selbst sekündlich die Realität, die Du erlebst. Denn Du bist Realität.
Dadurch wird deutlich, dass der Blick in die Außenwelt mit der Hoffnung, dass sich endlich das Gewünschte manifestiert hat, das Problem selbst ist.
Denn damit kreierst Du die Realität von „Ich schaue, ob sich meine Wünsche manifestiert haben.“
Aber wohin schaust Du wirklich?
Viele glauben, sie richten ihren Blick auf eine von ihnen getrennte Außenwelt, die ihnen eine ernstzunehmende Rückmeldung gibt. In Wirklichkeit siehst Du jedoch nur Deine eigene materialisierte Energie von „Schon wieder hat es mit dem Manifestieren nicht funktioniert.“
Du überprüfst nicht die Welt, sondern Deine eigene innere Haltung, die Du selbst erschaffen hast. Jede Enttäuschung, jedes „Manifestieren funktioniert nicht“ ist ein Spiegel Deiner bisherigen Annahmen.
Erst wenn Du erkennst, dass Du selbst die Ursache bist, hörst Du auf, im Außen nach Beweisen zu suchen. Dann bist Du selbst der Beweis für alles, was Du Dir wünschst.
Das Kernproblem beim Manifestieren auf den Punkt gebracht
Die Sicht, dass die äußere Realität Macht über Dich hat und bestimmt, wer Du bist, ist das Kernproblem, wenn Manifestieren nicht funktioniert.
Über Generationen hinweg haben wir Realität falsch verstanden. Deshalb fällt es den meisten schwer, sich unabhängig von dem, was in ihrer Außenwelt passiert, zu definieren.
Sie glauben, unrealistisch zu sein oder den Verstand verloren zu haben. Das ist jedoch nicht der Fall.
Da Du die Realität bist, die Du erlebst, ist alles, was Du für wahr, möglich und realistisch hältst, auch für Dich wahr, möglich und realistisch.
Anstatt Dir von Deiner äußeren Realität, die das Ergebnis vergangener Entscheidungen ist, vorschreiben zu lassen, ob Deine Manifestation funktioniert hat oder nicht, bestimme es selbst. Schließlich bist Du der Ursprung von allem in Deinem Leben.
Manifestieren scheitert nur an einem einzigen Punkt: Wenn Du der äußeren Realität mehr Macht gibst als Deiner Entscheidung oder Deinen Annahmen.
Falls Du jetzt denkst: „Wenn ich mir die Summe X oder eine Liebesbeziehung wünsche und sie nicht da sind, dann sind sie nicht da. Was soll ich mir da schönreden?“
Genau diese Haltung von „schönreden“ ist das Problem. Denn nur weil etwas noch nicht in der physischen Welt sichtbar und greifbar ist, heißt das nicht, dass es für Dich nicht existiert.
Das Unsichtbare formt das Sichtbare
Wie wir vorhin gesagt haben, nehmen Deine fünf Sinne nur ein winziges Stück aus den unendlichen Möglichkeiten wahr.
Du materialisierst jedoch aus dem unsichtbaren, energetischen Feld der unbegrenzten Möglichkeiten, aber eben nur das, was mit deinen Annahmen übereinstimmt.
Wenn Du annimmst, dass Manifestieren nicht funktioniert, weil Du die Summe X nicht hast, machst Du diese Annahme so lange für Dich erfahrbar, wie Du an ihr festhältst.
Erst wenn Du Deine Schöpferkraft annimmst, beginnst Du bewusst Deine Realität zu erschaffen. Dann manifestierst Du auch erfolgreich. Also das, was Du tatsächlich willst.
Aber solange Du in Deine Außenwelt schaust in der Hoffnung, sie möge Dir zeigen, was Du gerne in der dreidimensionalen Welt sehen möchtest, bleibst Du in der Realität des Wartens und Hoffens.
Damit Du das nicht tust, schauen wir uns gemeinsam an, wie Du als Boss Deines Lebens kraftvoll Deine gewünschte Realität manifestierst. Dann ist für immer Schluss mit „Manifestieren funktioniert nicht“.
Das ist wichtig, damit Deine Manifestation funktioniert
Sicherlich hast Du aus dem, was Du bisher gelesen hast, die Schlussfolgerung gezogen, dass es klug ist, die äußere Realität nicht über Deine Entscheidungen zu stellen.
Damit Dir das gut gelingt, ist es wichtig, Folgendes zu verinnerlichen: Du bist die einzige Macht in Deinem Leben.
Nichts und niemand ist in Deiner Realität machtvoller, größer, wichtiger oder sonst etwas als Du. Kein Umstand, keine Situation, keine Autorität, kein Geld der Welt ist größer als Du oder existiert außerhalb Deines Bewusstseins.
Du bist als Bewusstsein, was als Mensch Dein wahres Sein ist, alles, was ist. Demnach gibt es keine Außenwelt, die außerhalb Deines Bewusstseins liegt. Somit braucht auch nichts Zeit, um manifestiert zu werden, sondern Dein Bewusstsein, das Du bereits bist, wer Du sein möchtest.
Für gewöhnlich lernen die meisten, direkt oder indirekt, dass wir kleine Menschen seien und es eine mächtige, objektive Außenwelt mit knallharten Regeln gebe. Und diesen Regeln müssten wir uns anpassen oder gar unterordnen, um ein halbwegs glückliches und sicheres Leben zu haben.
Aber so ist es nicht. Außer jemand möchte bei dieser Sichtweise bleiben, um die passende Erfahrung zu machen. Ansonsten ist es so, dass wir als Menschen Schöpfungsmacht haben und die alleinigen Schöpfer unserer Realität sind.
Anfangs kann es ungewohnt und vielleicht sogar erschlagend sein, wenn Du Dir bewusst machst, dass Du die einzige Macht in Deinem Leben bist. Deshalb ist es sinnvoll, Dir das immer wieder deutlich zu machen.
Es gibt auch Menschen, die von ihrer eigenen Macht, Freiheit und Unbegrenztheit überfordert sind oder die Verantwortung für ihre Schöpfung nicht übernehmen wollen und stattdessen für ihre Limitierungen argumentieren. Natürlich hat jeder in seiner Realität die Freiheit und die Schöpfungskraft, Begrenztheit zu manifestieren.
Wenn Du jedoch keine Lust mehr auf „Manifestieren funktioniert nicht“ hast, verinnerliche Deine grenzenlose, freie, unendliche Schöpfungsmacht.
Warum äußere Umstände nur Schein und Rauch sind
Bestimmt hast Du schon mal nachts einen Traum gehabt, der Dich total eingenommen hat, sodass Du morgens, wenn Du aufgewacht bist, Schmerzen hattest. Und die Stimmung aus dem Traum hat Dich vielleicht noch den gesamten Tag verfolgt.
Obwohl alles ein nächtlicher Traum war und Dir das sogar bewusst war, hatte er einen Einfluss auf Deine physische Welt.
Genauso ist es mit den Umständen und Situationen, mit denen wir in der dreidimensionalen Welt konfrontiert sind. Sie wirken real und solide, sind es jedoch nicht. Außer Du siehst sie als von Dir getrennt und unveränderbar an, als hättest Du keinen Einfluss auf sie.
Falls Du das so siehst, schenkst Du einer Illusion Deine Macht. Denn die Außenwelt und somit die Umstände und Situationen in Deinem Leben sind das Ergebnis Deiner Kreation. Sie sind demnach nicht von Dir getrennt.
Du hast natürlich Einfluss auf sie, weil Du die einzige Macht in Deinem Leben bist. Du bist Dein Leben. Ohne Dich gibt es Dein Leben nicht.
Solange Du annimmst, dass Du etwas Bestimmtes nicht tun oder haben kannst, weil Deine Umstände und Deine Lebenssituation es unmöglich machen, erlebst Du exakt das.
Aber wenn Du Deine Schöpfungsmacht vollständig annimmst, wie wir es vorhin gesagt haben, weißt Du, dass Deine Entscheidung für eine andere Erfahrung logischerweise dazu führt, dass sich Deine äußere Welt an Deine neue Entscheidung anpasst.
Anstatt den Umständen und Situationen Macht zu geben und sie dadurch auf ein Podest zu stellen, wodurch sie größer und bedeutender erscheinen als Du, nimmst Du Deine Schöpfungsmacht an.
Sobald Du in die Haltung von „Ja, aber“ oder „Wenn ich X habe, dann kann ich Z machen“ gehst, mache Dir bewusst, dass Du eine Realität des Wartens, Hoffens, Wünschens und „Es wäre so schön“ kreierst.
Dann erlebst Du, dass Manifestieren nicht funktioniert. Wobei es perfekt funktioniert: Zwar kreierst Du in solchen Fällen nicht das Gewünschte, aber eben das, was Du annimmst, und das ist beim Manifestieren immer der Fall.
Alles, was Du für wahr hältst, erlebst Du. Das heißt jedoch nicht, dass sich Deine Gedanken manifestieren. Lies dazu gerne diesen Artikel: Macht der Gedanken: Wirklichkeit oder Mythos?
Was Du tun kannst, wenn Manifestieren trotz allem nicht funktioniert
Wenn ein Wunsch von Dir sich nicht so manifestiert, wie Du es Dir wünschst, ist es erst recht zentral, Dir glasklar zu machen, dass Du die Macht hast.
Demnach gibst Du allem in Deinem Leben eine Bedeutung. Schließlich gibt es keine objektive Welt, in der eindeutig festgelegt ist, welche Bedeutung etwas hat. Auch ist nicht bestimmt, ob ein Umstand Deine Manifestation begünstigt oder sie in die Ferne verschiebt. Alles bestimmst Du. Du hast in Deinem Leben uneingeschränkte, freie Entscheidungsmacht.
Auch wenn es menschlich ist und ich komplett nachvollziehen kann, dass Du traurig, wütend oder genervt bist, wenn sich Dein Wunsch nicht endlich zeigt, ist dennoch Bewusstheit gefordert. Es sei denn, Du möchtest die Erfahrung machen, dass „Manifestieren funktioniert nicht“. Was ich jedoch nicht glaube.
Wenn Du möchtest, erlaube Dir, jegliche Gefühle, die sich in Dir ausbreiten, zu fühlen. Mein Bild dazu ist der Sturm im Meer: Das Meer ist der Raum, in dem sich der Wind im Wasser austobt. Trotz der hohen Wellen und der Unruhe, die der Wind im Meer verursacht, bleibt das Meer das Meer.
Genauso ist es in uns als Bewusstsein. Wir sind der Raum, in dem sich die Gefühle, wie Angst, Wut, Frust, Freude, Trauer und so weiter, austoben. Also fühlen wir sie als Menschen, aber wir sind sie nicht. Du bist weder Deine Gefühle noch Deine Gedanken. Du bist Bewusstsein, das die Welt aus den Augen der unterschiedlichen menschlichen Versionen wahrnimmt.
Nachdem Du gefühlt hast, was Du als Mensch fühlen wolltest, entscheide für Dich, wer Du bist, wie Du die Situation deuten möchtest und bleibe bei Deiner Entscheidung.
Da Du Realität bist und Dich selbst in der physischen Welt erlebst, ist es logisch, dass Du Deine Manifestation für Dich erfahrbar machst, wenn Du bei Deiner Entscheidung bleibst.
Schwankst Du jedoch zwischen „Ja, ich bin und habe, was ich entschieden habe“ und „Nein, ich bin und habe nicht, was ich entschieden habe“, kreierst Du die Realität von Ungewissheit, Unentschiedenheit und Zwischen-zwei-Stühlen-Sitzen.
Dabei bist Du die einzige Person, die Deine Realität kreiert. Du bist Realität, und Du manifestierst schon Dein Leben lang. Denn Manifestieren ist nichts, was wir lernen müssen. Lies dazu gerne diesen Artikel: Manifestieren lernen: nötig oder kannst du es schon?
Viel Freude beim Kreieren Deiner Lieblingsrealität und nicht vergessen: Mach Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.
Deine Victoria
Ein Hoch auf die Freiheit
PS: Bist Du Lehrer und suchst nach einer erfüllenden Alternative zum Schulalltag – oder kennst Du jemanden, der genau das braucht? Mein Buch Tschüss Schule - Hallo Freiheit zeigt Dir den Weg in ein neues Berufsleben.
Du willst Deine Wunschrealität manifestieren?
Direkt. Klar. Ohne Kompromisse.
Genau das setzen wir im Mentoring um.
Ich freue mich auf Dich.
