Manifestieren lernen: nötig oder kannst Du es schon?

August 21, 2025
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Musst Du wirklich manifestieren lernen?

Ist das eine Fähigkeit wie Lesen, die wir nicht von klein auf können und deshalb lernen müssen?

Wenn Du Dich schon ein wenig mit dem Thema „Manifestieren“ beschäftigt hast (und davon gehe ich aus), dann fühlte es sich für Dich vielleicht auch so an:

Als sei Manifestieren ein magisches Können, das man erst mühsam erlernen muss, um überhaupt erfolgreich zu sein.

Und ja, wenn man sich die unzähligen Informationen ansieht, die es dazu gibt, wirkt es oft kompliziert und undurchsichtig.

Genau so ging es mir anfangs auch. Doch irgendwann wurde mir klar: Manifestieren ist überhaupt nicht geheimnisvoll, auch wenn viele das denken.

Deshalb sage ich es gleich zu Beginn dieses Artikels:

  • Du kannst manifestieren.

Alles, was Du bisher in Deinem Leben erlebt hast, hast Du bereits manifestiert (bewusst oder unbewusst.)

Somit steht fest: Du brauchst nicht zu lernen, wie Du manifestierst.

Aber warum hast Du dann nicht schon das Traumhaus, die Millionen auf dem Konto oder die perfekte Beziehung?

Genau das werden wir jetzt Schritt für Schritt aufklären. Am Ende dieses Artikels weißt Du, wie Du vorgehen musst und worauf Du achten darfst, damit Du Dir Dein Wunschleben manifestierst.

Wir klären zusammen diese Punkte:

  • Warum Du nicht erst manifestieren lernen musst, um es zu können.
  • Weshalb Dein Wunschleben noch weit weg erscheint, obwohl Du doch manifestieren kannst.
  • Wie Du konkret vorgehst, damit Dein Lieblingsleben Wirklichkeit wird.

Lass uns loslegen und Deine schönsten Träume zum Leben erwecken.

Manifestieren lernen brauchst Du nicht, weil Du es schon kannst

Jeder Mensch denkt, imaginiert und hat zu den zentralen Themen des Lebens eine eigene Sichtweise. Dann gibt es noch etwas Mächtiges, das alle Menschen haben, aber oft nicht wahrnehmen und völlig unterschätzen: Aufmerksamkeit.

Alles, worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest, wächst in Deinem Leben. Du siehst es, erlebst es, und es formt Deine Realität.

Stelle es Dir wie digitale Algorithmen vor: Sobald sie merken, was Dir gefällt, zeigen sie Dir mehr davon. Genauso funktioniert das auch mit dem, worauf Du Deinen Fokus richtest.

Da die Kernelemente des Manifestierens Fähigkeiten sind, mit denen wir geboren werden, musst Du nicht lernen, zu manifestieren. Du tust es bereits seit Anbeginn Deines Lebens

Allerdings entsteht ein zentrales Kernelement des Manifestierens erst mit der Zeit und ist das Resultat unseres Denkens: die Annahmen und Sichtweisen, die wir zu Lebensthemen entwickeln.

Natürlich kommt kein Baby mit Gedanken wie „Geld verdienen ist schwierig“ oder „Das Leben ist hart“ auf die Welt. Das sind gesellschaftliche, kulturelle und familiäre Prägungen, die unser Gedankengerüst formen.

Um noch besser zu verstehen, was Manifestieren konkret bedeutet, lies diesen Artikel: „Manifestieren: Was bedeutet und wie es funktioniert"

Wichtig ist, dass Du jetzt weißt: Beim „Manifestieren lernen“ geht es nicht darum, etwas Neues zu erlernen. Es geht darum, eine Fähigkeit bewusst einzusetzen, die Du von klein auf besitzt. Wenn wir bei der Begrifflichkeit „Manifestieren lernen“ bleiben, darfst Du das bewusste, erfolgreiche Manifestieren lernen.

Dafür ist es nötig, die 5 größten Irrtümer rund ums Manifestieren über Bord zu werfen. Sie lassen Manifestieren unnatürlich erscheinen, als wäre es ein magischer Trick, den angeblich nur wenige Menschen beherrschen können. Doch Manifestieren ist etwas völlig Natürliches, das jedem von uns zur Verfügung steht. Wenn Du diese Irrtümer hinter Dir lässt, nutzt Du diese Fähigkeit erfolgreich.

1. Wir manifestieren nur dann, wenn wir uns Wünsche erfüllen wollen

Die meisten Leute denken beim Manifestieren sofort an große Wünsche, die sie sich damit erfüllen können.

Deshalb glauben viele, Manifestieren sei eine Methode, bei der es ausschließlich darum geht, seine größten, wildesten Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Am besten noch auf magische Art. Und natürlich ohne etwas zu tun.

So nach dem Motto: „Wäre doch geil, wenn plötzlich Geld vom Himmel regnet statt Wasser.“ Diese Vorstellung kommt sicher vom ganzen „Schick Deine Wünsche ans Universum“-Kram.

Zwar ist alles möglich für den, der glaubt, dass alles für ihn möglich ist. Und dennoch: Weiter vom Kern des Manifestierens kann man kaum entfernt sein als mit dieser Haltung. Denn Manifestieren ist keine Zauberei, bei der Millionen aus einem Zauberhut fallen. Es gibt auch kein Universum, das uns wohlgesonnen sein müsste, damit unsere Wünsche Wirklichkeit werden.

Konkret: Sich etwas zu manifestieren heißt nicht, zu Hause auf dem Sofa zu sitzen, bis das Gewünschte plötzlich da ist. Du kannst das machen, wenn es Dein Wunsch ist und Du die entsprechende innere Haltung hast. Aber Nichtstun ist keine Voraussetzung, um etwas manifestiert zu haben.

Wenn Du einer Tätigkeit nachgehst, die Du liebst, und Dir nun eine wunderschöne Villa am Meer wünschst, musst Du nicht aufhören zu arbeiten, um die Villa manifestiert zu haben.

Die Villa hast Du auch dann manifestiert, wenn Du sie mit dem Geld aus Deinem geliebten Job kaufst. 

Du bist Deine Realität

Du bist der Ursprung von allem, was in Deiner Realität entsteht. Daher bist Du selbst Deine Realität. Denn das, was Du als Deine Realität, Dein Leben oder die Außenwelt bezeichnest, spielgelt Dein Inneres. Schließlich leben wir von innen nach außen. Wie sollte es auch anders sein?

Alle, was in Deinem Leben passiert, ist ein Ausdruck dessen, was Dir bewusst ist. Und das bezieht sich auf Dein Gedankengerüst, Deine Aufmerksamkeit und das, was Du Dir vorstellst oder nicht vorstellen kannst.

Damit das deutlich wird, gebe ich Dir ein Beispiel aus dem Mentoring:

Eine Person, die in ihrem sicheren Job unglücklich ist, möchte kündigen und erst einmal reisen. Gleichzeitig beschreibt sie sich selbst als ängstlich und denkt Dinge wie: „Einen sicheren Job zu kündigen, ohne einen neuen zu haben, ist naiv.“

Aufgrund dieser Selbstbeschreibung und der Art ihrer Gedanken stellt sie sich in ihrer Vorstellung nach der Kündigung als jemand dar, der kaum Geld hat und sich nichts leisten kann. Außerdem hört sie von anderen Geschichten, etwa dass der Bekannte X seit vielen Jahren vergeblich versucht, einen Job zu finden.

Solange sie in ihrem Seinszustand von „Ich bin ängstlich“ bleibt und die gleichen Gedanken wiederholt, richtet sich ihr Fokus genau darauf. Entsprechend sieht sie aus allen Richtungen Geschichten, die zu dieser Denkweise passen, was logisch ist, denn das spiegelt ihre Realität wider.

Erst als sie ihre Selbstbeschreibung und ihr Gedankengerüst veränderte, erlebte sie Dinge, die ihr zeigten, dass die Idee, zu kündigen und zu reisen, großartig ist. Diesen Wunsch setzte sie schließlich in die Tat um.

So wird deutlich: Manifestieren ist keine Methode, sondern beschreibt, wie wir unsere Realität erschaffen. Es geht immer um die Selbstbeschreibung, das Gedankengerüst, die Vorstellungskraft und Deine Aufmerksamkeit.

Das darfst Du für das erfolgreiche Manifestieren lernen:

  • Manifestieren ist keine Methode, sondern die Art, wie wir Menschen sichtbar machen, was uns zuvor aufgrund unserer Selbstbeschreibung, unseres Gedankengerüsts, unserer Vorstellungskraft und unserer Aufmerksamkeit verborgen blieb.
  • Alles, was Du in Deiner Realität erlebst, ist eine Manifestation, denn Deine Realität spiegelt stets Dein Inneres wider. Somit sind Krankheit oder Schulden genauso Manifestationen wie die Millionen auf dem Konto oder die Traumbeziehung.
  • Jeder Mensch manifestiert sein Leben sekündlich, nicht nur diejenigen, die sich bewusst ihre Träume erfüllen wollen. Demnach beginnst Du auch nicht erst dann zu manifestieren, wenn Du Dir einen Wunsch verwirklichen möchtest.

2. Beim Manifestieren muss man affirmieren, ein Vision Board erstellen…

Sobald es ums Manifestieren geht, höre ich oft, was man angeblich tun muss, um seinen Wunsch zu verwirklichen.

Dabei kommt immer dasselbe: Affirmationen aufsagen, ein Vision Board erstellen, meditieren und danach positiv denken und den eigenen Wunsch visualisieren.

Da Du nun weißt, dass Du in jeder Sekunde manifestierst und alles eine Manifestation ist, kannst Du für Dich schnell beantworten, ob Du diese Dinge wirklich machen musst.

Nein, natürlich musst Du Dich nicht hinsetzen und wie früher beim Vokabellernen Deine Affirmationen aufsagen, um beispielsweise eine romantische Liebesbeziehung zu manifestieren.

Zwar ist das Leben schöner, wenn Du Deine Aufmerksamkeit auf das Schöne richtest, aber Du kannst auch wütend, traurig oder müde sein und dennoch die ersehnte Million manifestieren.

Du manifestierst nicht, was Du willst, sondern wer Du bist

Das Allerwichtigste beim Manifestieren ist nicht, was Du willst oder was Du machst, sondern wer Du bist.

Du bist Dein Leben. Ohne Dich gibt es Dein Leben nicht. Demnach ist Deine Realität Ausdruck Deines Bewusstseins.

Folglich ist alles, was Du auf die Frage „Wer bin ich?“ antwortest, das, was Du kreierst. 

Während das Manifestieren selbst keine Methode ist, sind Affirmieren, Visualisieren und Co. Methoden. Das Ziel dieser Methoden ist es, Dich dabei zu unterstützen, passend zu Deinem Wunsch zu denken, zu imaginieren und letztlich Deine wertvolle Aufmerksamkeit auf Dein Ziel zu richten.

Aber diese Methoden manifestieren nichts, das tust Du mit Deinem Seinszustand. Also mit Deiner Antwort auf die Frage „Wer bin ich?“.

Damit es deutlich wird, gebe ich Dir ein Beispiel: 

Stelle Dir eine Person vor, die sagt: „Ich bin pessimistisch.“ Sie sagt sich dann jeden Tag Affirmationen auf wie „Bei mir läuft immer alles super“ oder „Ich bin ein Glückspilz“.

Wie soll diese Person allein durch das Aufsagen dieser Sätze zuversichtlich werden, wenn sie sich weiterhin als Pessimist sieht? Geht einfach nicht.

Erst wenn sie sich bewusst dafür entscheidet, ihren Seinszustand von „Ich bin pessimistisch“ zu „Ich bin ein Optimist“ zu ändern, drückt sie die passende Realität für einen Optimisten aus.

Das darfst Du für das erfolgreiche Manifestieren lernen:

  • Deine Antwort auf die Frage „Wer bin ich?“ (also Dein Seinszustand) bestimmt, welche Realität Du manifestierst.
  • Die Methoden wie Affirmationen und Co. kannst Du anwenden, wenn Du der Meinung bist, dass sie nötig sind, um Dich auf Deinen Wunsch zu konzentrieren.
  • Deine Gefühle manifestieren nichts. Deshalb musst Du nicht ständig lächeln oder alles toll finden, um Deine Wünsche zu manifestieren

3. Manifestieren ist etwas Spirituelles, Esoterisches, bei dem es ums Universum geht

Wahrscheinlich verbinden Menschen Manifestieren mit Spiritualität und Esoterik, weil es viele in diesem Bereich gibt, die vom Universum sprechen. Ich weiß es nicht.

Aber Manifestieren ist weder spirituell noch esoterisch, genauso wenig wie die Schwerkraft nur etwas für Physiker ist.

Mit dem Begriff „Manifestieren“ wird die Tatsache beschrieben, dass wir von innen nach außen kreieren.

Alles, was mit dem Universum, Engelszahlen, Zeichen wie der beliebten Feder und ähnlichen Dingen in Verbindung steht, ist unsere eigene Wahrnehmung und Deutung. Das ist die Prägung durch den Zeitgeist.

Wenn Johanna von Orleans nicht im Mittelalter, sondern in der Gegenwart leben würde, hätte sie nicht von Gott, sondern vom Universum gesprochen.

Dein Leben, Deine Kraft, Deine Entscheidungen, Dein Handeln

Da Du der Ursprung bist, von dem alles in Deinem Leben ausgeht, und die einzige wahrnehmende Person in Deinem Leben bist, entspringt alles Deiner eigenen Wahrnehmung.

Folglich gibt es kein Universum oder magische Zahlen, die Dir etwas sagen könnten. Es sei denn, Du glaubst, dass sie es tun. Und selbstverständlich deutest Du auch das, was Du wahrnimmst, so wie es Dir erscheint.

Mit anderen Worten: Du bist alles. Außer Dir gibt es keine Macht, die Einfluss auf Dein Leben hat.

Daraus wird glasklar: Du musst nicht „Manifestieren lernen“ im Sinne von „die Zeichen des Universums deuten“, Numerologie anwenden oder Ähnliches.

Um Deine Wünsche erfolgreich zu manifestieren, darfst Du Deine Schöpferkraft annehmen und Dich als alleinige Schöpferin Deines Lebens sehen. Es gibt weder eine objektive Deutung noch eine objektive Wahrnehmung, geschweige denn Realität. 

Jeder Mensch, der sich ein freies Leben nach seinen schönsten Träumen kreieren möchte, sollte sich mit dem Manifestieren befassen. Nicht, weil wir das Manifestieren lernen müssen, sondern weil wir verstehen dürfen, wie wir es bewusst für unsere tatsächlichen Wünsche anwenden.

Das darfst Du für das erfolgreiche Manifestieren lernen:

  • Manifestieren ist nicht nur für eine bestimmte Gruppe von Menschen, sondern für jeden, der nicht Spielball seiner Umstände werden, sondern sein Leben bewusst nach seinen Wünschen erschaffen möchte.
  • Das Universum und alles andere, was in dieser Richtung geht, ist eine Prägung des Zeitgeistes und hat mit Manifestieren nichts zu tun.
  • Du bist die einzige Person in Deinem Leben, die alles wahrnimmt und Entscheidungen trifft. Es gibt keine externe Macht, die Einfluss auf Dein Leben hat. Außer Du gibst Deine Entscheidungsmacht an andere ab.

4. Manifestieren ist nur Wunschdenken, weil es nun mal Fakten gibt, die man akzeptieren muss

Wenn Du so denkst, glaubst Du, es gäbe eine objektive Realität mit allgemeingültigen Regeln. Und in dieser vermeintlich objektiven Außenwelt gibt es solide Fakten, die Du akzeptieren musst.

Durch diese Denkweise schränkst Du Deine Schöpferkraft ein und steckst Deinen Wunsch in einen vorgegebenen Rahmen, weil Du glaubst, es gäbe Fakten, die Du nicht beeinflussen kannst.

Aber dem ist nicht so. Du begegnest keiner Realität, die von Dir getrennt ist, sondern einer von Dir erschaffenen.

Die Außenwelt, Dein Leben, Deine Realität sie sind Dein Spiegelbild. Fakten existieren nur, wenn Du sie als unveränderlich annimmst und Dir nicht erlaubst, sie zu verneinen. 

Damit das deutlicher wird, ein Beispiel aus dem Mentoring:

Stelle Dir eine Person vor, die sich auf ihre Traumstelle bewirbt und eine Absage erhält. Sie kann diese Absage als Fakt ansehen und denken, dass Manifestieren eben nur Wunschdenken ist. Oder sie nimmt ihre Schöpferkraft vollständig an.

Wenn sie Letzteres tut, wechselt sie vom Seinszustand „Ich habe eine Absage erhalten“ zu „Ich habe meinen Traumjob“.

Dann richtet sie ihre Aufmerksamkeit darauf, dass sie die Zusage bekommen hat, und denkt und imaginiert aus diesem Seinszustand heraus, dass sie ihre Traumstelle bekommt.

Schließlich hat die Person, mit der ich im Mentoring gearbeitet habe, die Arbeitsstelle bekommen, weil diejenige, die ursprünglich eine Zusage erhalten hatte, abgesagt hat. Wenn Du Deinem Wunsch treu bleibst, kann die Außenwelt nicht anders, als ihn sichtbar zu machen. Denn Du bist Deine ausgedrückte Realität und sie spiegelt Dich nur.

Du manifestierst alles von innen nach außen

Solange Du Dich kleiner siehst als Deine Umstände, Deine Wünsche und eine vermeintlich von Dir getrennte Realität, bleibt Manifestieren auf dem Niveau von „Wünsch dir was“.

Beim Manifestieren geht es darum, bewusst Deine Realität von innen nach außen zu erschaffen. Denn Deine Realität spiegelt Dir das wider, dessen Du Dir bewusst bist.

Da Du der alleinige Schöpfer Deines Lebens bist, bist Du größer als Deine Gedanken, Gefühle, Umstände und die Außenwelt, die lediglich Dein Spiegelbild ist. Du musst sie also nicht auf ein Podest stellen.

Folglich bist Du der Raum, in dem alles passiert, und aus dem alles in die Außenwelt geht. Jetzt ist glasklar, warum Dein Seinszustand zentral für erfolgreiches Manifestieren ist.

Und als Boss Deines Lebens entscheidest Du natürlich, ob eine Situation oder Aussage ein Fakt ist oder nicht. Mit Deinen Entscheidungen erschaffst Du die "Fakten" Deines Lebens und erlebst anschließend die passende Realität dazu.

Das darfst Du für das erfolgreiche Manifestieren lernen:

  • Du begegnest keiner objektiven Außenwelt mit festen Fakten, sondern Du erschaffst sie.
  • Mit Deinen Entscheidungen gestaltest Du die Fakten Deines Lebens und erlebst die passende Realität.
  • Du bist größer als alle Wünsche, die Du hast. Sie auf ein Podest zu stellen, ist nicht nötig.

5. Mit dem Manifestieren zaubert man schnell etwas Materielles 

Wie beim ersten Punkt erwähnt, verbinden viele Manifestieren mit einem Zaubertrick, mit dem man schnell ein Auto, eine Villa mit Pool oder ein paar Millionen „herbeizaubern“ kann.

Doch tatsächlich geht es darum, die eigene Realität zu kreieren. Also auch Deine Gesundheit, Dein Aussehen, die Dynamik Deiner zwischenmenschlichen Beziehungen und alles, was Deine Realität ausmacht. 

Wenn Du Manifestieren auf Materielles beschränkst, glaubst Du, Du müsstest es lernen, um schnell XYZ zu besitzen. Dabei übersiehst Du, dass es um Dein Sein geht.

Du manifestierst nicht einfach eine Sache, sondern die Version von Dir selbst, die das Gewünschte bereits hat. Der Fokus liegt also nicht auf Deinem Wunsch, sondern auf Dir selbst.

Solange Dir das nicht klar ist, wendest Du Methoden an, wie zum Beispiel Affirmationen, und denkst, redest oder visualisierst danach wie gewohnt weiter.

Es bringt nichts, einige Minuten am Tag zu affirmieren oder zu visualisieren, dass Du gesund, reich und schön bist, und Dich danach nur über das Leben zu beklagen.

Denn: Nicht die Methoden manifestieren, sondern Du. Konzentriere Dich daher nicht auf das, was Du willst, sondern darauf, wer Du bist, wenn Du hast, was Du willst.

Damit das klar wird, ein Beispiel aus dem Mentoring:

Eine Person möchte ein schmerzfreies, gesundes Leben führen. Anstatt wie üblich X-mal am Tag zu sagen „Ich bin gesund“, wie es beim „Ich bin ein Geldmagnet“ oft gemacht wird, richtet sie ihre Aufmerksamkeit auf die Version von sich selbst, die bereits gesund lebt.

Sie verbindet sich in ihrer Vorstellung mit dieser Version und notiert, wie diese denkt, fühlt und handelt. Der Fokus liegt auf dem Sein, nicht auf Tun oder Haben.

Viele, die Geld manifestieren wollen, glauben, sie müssten im Sinne von „Fake it till you make it“ Geld ausgeben und reich wirken. Das ist aber unwichtig. Es geht darum, wer Du bist, wenn Du bereits hast, was Du willst. Dein Sein ist wichtig.

Im Mentoring stellte die Person fest, dass ihre gesunde Version schneller Entscheidungen traf, gelassener handelte, entschlossener war und ihre Schöpferkraft annahm, anstatt in Ohnmacht zu verfallen, wenn sie „Nein“ sagen musste.

Dieses Wissen half ihr, aus dieser gesunden Version heraus zu leben und dadurch wurde sie tatsächlich gesund. Logisch, denn sie ist ihre Realität.

Das darfst Du für das erfolgreiche Manifestieren lernen:

  • Manifestieren beschränkt sich nicht auf Materielles. Sie beschreibt, wie Du Deine gesamte Realität erschaffst.
  • Du konzentrierst Dich nicht auf Deinen Wunsch, sondern auf die Version von Dir, die bereits hat, was Du willst.
  • Nichts braucht Zeit. Es braucht nur das Bewusstsein, dass Du schon bist, wer Du sein möchtest.

Schritt für Schritt erfolgreich Manifestieren lernen, um Dein Lieblingsleben zu leben 

Nachdem Du die 5 größten Irrtümer rund um das Thema „Manifestieren“ losgelassen hast, bist Du frei von unnötigem Ballast. Das ist eine ideale Ausgangsposition, um gemeinsam die 5 zentralen Schritte für erfolgreiches Manifestieren zu entdecken.

Im Grunde weißt Du schon durch die Irrtümer, worauf es ankommt, wenn Du erfolgreiches Manifestieren lernen möchtest. Damit Du die wichtigsten Schritte jedoch übersichtlich und klar vor Augen hast, gehe ich sie nun mit Dir durch.

Da Manifestieren keine Methode ist, wie Du inzwischen weißt, sind auch diese 5 Schritte keine Methode, sondern das Prinzip für bewusstes und erfolgreiches Manifestieren.

Du kannst diese Schritte auf alle Bereiche Deines Lebens anwenden. Das Wort „anwenden“ ist dabei besonders wichtig, denn es ist der Türöffner, um Deine Wünsche wirklich zu verwirklichen.

Denn wenn Du die Prinzipien nur liest, kennst und verstehst, sie aber nicht im Alltag umsetzt, bleibt alles beim Alten und damit auch Dein Leben. Wie wir weiter oben schon geklärt haben: Du bist Dein Leben.

Bevor wir starten, möchte ich Dir 3 wichtige Punkte mit auf den Weg geben:

  1. Alles beginnt bei Dir selbst. Du manifestierst von innen nach außen. Jede äußere Veränderung startet also bei Dir.
  2. Verabschiede das Alte bewusst. Für das erfolgreiche Manifestieren Deines Wunsches darfst Du alles, was war, friedlich loslassen und in den Seinszustand wechseln, der im Einklang mit Deinem Wunsch steht.
  3. Manifestieren darf Freude machen. Erlaube Dir, Dein Lieblingsleben mit Genuss, Begeisterung und Leichtigkeit zu manifestieren.

Starten wir nun mit dem ersten Schritt des bewussten, erfolgreichen Manifestierens:

Erster Schritt: Erklimme den Thron Deines Königreichs

Du bist die uneingeschränkte Schöpferin Deines Lebens. Du entscheidest, was passiert, wie es geschieht, wo und mit wem. Ohne Dich gäbe es Dein Leben nicht. Du bist die wichtigste Person darin und Du hast das volle Sagen.

Wenn Du diese Wahrheit vollständig annimmst, wird Dir glasklar, dass kein Mensch und kein Umstand zwischen Dir und Deinem Wunsch steht. Nur Du selbst kannst Dir im Weg stehen.

Vergiss alte Denkweisen wie „Wenn ich XYZ habe, dann mache ich ABC“ oder „Ich würde gerne XYZ tun, aber ich bin zu alt, zu sensibel oder zu ängstlich.“ Du bist der Schöpfer Deines Lebens. Du entscheidest selbst, wie Dein Leben verläuft und welche Bedeutung alles hat.

Sterne, Politiker, äußere Umstände oder die Meinung anderer haben nur so viel Macht über Dein Leben, wie Du ihnen selbst gibst.

Solange Du nicht vollständig annimmst:

  • dass Du der Ursprung für alles bist, was in Deinem Leben ist oder nicht ist,
  • dass Deine Realität Dein ausgedrücktes Bewusstsein ist,
  • dass Du das Sagen hast,
  • und dass Du uneingeschränkte Entscheidungsmacht besitzt,

wirst Du die volle Verantwortung nicht übernehmen.

Wenn Du die Verantwortung abgibst, nimmst Du Dir selbst die Möglichkeit, Dein Leben nach Deinen Wünschen zu gestalten.

Lass nicht zu, dass die Meinung anderer, die politische Lage, die Sterne oder gar Ärzte bestimmen, wie Dein Leben aussieht. Nimm Deine Macht zurück und manifestiere mit voller Kraft die Wünsche Deines Herzens.

Das heißt, beim ersten Schritt des erfolgreichen Manifestierens sagst Du kraftvoll und fröhlich JA zu Deiner grenzenlosen Gestaltungsmacht in Deinem Leben. 

Zweiter Schritt: Erkenne Deinen Wunsch als richtungsgebend für Dein Leben.

Viele Menschen reagieren auf ihre Wünsche oder Lebensträume mit Gedanken wie: „unrealistisch“, „unmöglich“, „geht nicht“, „kann ich nicht“ oder „später, vielleicht, wenn XYZ…“.

Statt ihren Wunsch zu begrüßen und als Beginn einer zauberhaften Erfahrung zu sehen, kämpfen sie gegen ihn und genau dadurch bleibt ihr Traum unerfüllt.

Wenn Du Deinen Wunsch ablehnst oder klein machst, lebst Du ein Leben im Konjunktiv: „Es wäre so schön, wenn ich ein Café hätte, aber…“

Dir selbst gegenüber ist es respektlos, wenn Du Dich zwingst, ein Leben zu führen, das Dir missfällt. Denn wie wir im ersten Schritt geklärt haben, hast Du das Sagen in Deinem Leben. Somit weißt Du, dass alles für Dich möglich ist, sobald Du entscheidest, dass es so ist.

Sieh Deinen Wunsch stattdessen als das, was er wirklich ist: ein Ruf an Dich, weiterzugehen, um wundervolle, fabelhafte und grandiose Erfahrungen zu machen.

Der Wunsch selbst wird Dein Richtungsgeber. Er bestimmt den Kurs, den Du wählen darfst, ohne ihn zu zerstören oder kleinzureden.

Es ist vollkommen in Ordnung, wenn Du momentan spürst, dass Du etwas anderes möchtest, aber noch nicht genau sagen kannst, was. Öffne Dich für diesen Wunsch nach Veränderung und nimm ihn mit Freude an.

Oft wissen wir nicht, was wir wirklich wollen, weil die Angst vor Veränderung den Wunsch im Keim erstickt. Je mehr Du Dich auf die Veränderung freust und das Gespür für Neues zulässt, das durch Dich ausgedrückt werden will, desto schneller erkennst Du, was Du konkret willst.

Und denk daran: Du musst noch nicht wissen, wie Dein Wunsch Wirklichkeit wird. Deine Aufgabe ist es, ihn zuzulassen, ihn willkommen zu heißen, Dich über die bevorstehende Veränderung zu freuen und ihn als Richtungsgeber anzuerkennen.

Beim zweiten Schritt des erfolgreichen Manifestierens begrüßt Du Deinen Wunsch, freust Dich auf das Neue und erkennst ihn als Deinen Richtungsgeber.

Du bist Realität.

Gehe als die Realität, die Du erfahren möchtest, durch Deinen Tag.

Dritter Schritt: Meistere Deine Gedanken und Du meisterst Dein Leben

Im Grunde ist es logisch, dass Du Dein Gedankengerüst in Einklang mit Deinem Wunsch bringen darfst. Andernfalls denkst Du gegen Deinen Wunsch und damit gegen Dich selbst.

Gedanken, die weder Dich noch Deinen Wunsch nähren, darfst Du verabschieden. Auch wenn sie den Anschein erwecken, vernünftig zu sein, Dich vor einem großen Fehler bewahren zu wollen oder Dir einzureden, dass Deine Vorstellungen vom Leben illusionär seien.

Letztlich hat kein Gedanke Macht, liegt „richtig“ oder bewahrheitet sich, wenn Du ihm nicht Deinen Glauben schenkst. Wie wir beim ersten Schritt geklärt haben: Du bist der Ursprung von allem, was in Deinem Leben geschieht oder nicht.

Somit hat kein Gedanke und auch kein Gefühl mehr Macht als Du selbst. Du entscheidest, welchen Gedanken Du Glauben schenkst und diesen Gedanken erlebst Du dann in Deiner Realität.

Deine Gedanken in Einklang mit Deinem Wunsch zu bringen bedeutet auch, Deinen Seinszustand harmonisch an Deinen Wunsch anzupassen. Danach denkst Du nur noch aus diesem Zustand heraus.

Um das deutlich zu machen, gebe ich Dir ein Beispiel:

Nehmen wir an, eine Person möchte sich nach 20 Jahren Ehe scheiden lassen. Sie sehnt sich nach einer romantischen, aufregenden Liebesbeziehung.

Damit sie diesen Wunsch erfolgreich manifestiert, wechselt sie von „Ich bin seit 20 Jahren verheiratet und habe keine Ahnung, wie ich eine wundervolle Person für mich finden soll“ zu „Ich führe eine romantische, aufregende Liebesbeziehung und bin total glücklich.“

Durch diesen Seinszustand beansprucht sie für sich, dass der Wunsch erfüllt ist und sie bereits die Person ist, die sie sein möchte. Würde sie das nicht tun, wäre es nicht möglich, die gewünschte Realität zu erleben.

Wenn sie hingegen sagt, wie es gewöhnlich der Fall ist, „Ich überlege, mich scheiden zu lassen, aber ich weiß nicht so recht, ob ich jemanden finde“ oder „Ich suche nach einem neuen Partner, aber es ist alles so schwierig“, dann erlebt sie genau die Umstände, die zu diesen Aussagen passen. Aber nicht das, was sie tatsächlich will: eine romantische, aufregende Liebesbeziehung.

Deshalb wechselt sie in den Seinszustand, der deutlich macht, dass sie bereits die Version von sich ist, die den Wunsch lebt. Aus dieser Version heraus denkt sie und führt ihre inneren Dialoge.

Auch wenn ihre Außenwelt noch etwas anderes zeigt als das, was sie sich wünscht, bleibt sie gedanklich bei der Version, die den Wunsch bereits erlebt. Wie Du nun weißt: Wir manifestieren von innen nach außen. Daher kann im Außen nicht entstehen, was im Inneren nicht existiert.

Erlaube Dir, Dich von dem, was Du in Deiner Realität siehst, zu lösen und gedanklich vollständig bei Deinem erfüllten Wunsch zu bleiben. Deine Realität zieht nach. Wenn Du jedoch schwankst und unentschlossen bist, spiegelt Dir Deine Außenwelt genau das wider.

Das heißt, im dritten Schritt des erfolgreichen Manifestierens meisterst Du Deine Gedanken und erschaffst damit bewusst die Realität, die Du erleben willst.

Vierter Schritt: Imaginiere das, was Du erleben willst

Bevor Du morgens Dein Bett verlässt, gehst Du innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde im Kopf durch, was Du machen wirst. Und das gilt für alles, was wir in der physischen Welt tun.

Das macht der Satz „Das kann ich mir nicht vorstellen“ deutlich. Denn was Du Dir nicht vorstellen kannst, kannst Du in der physischen Welt nicht erleben.

Die Vorstellungskraft ist also eine kraftvolle Fähigkeit, die allen Handlungen in der physischen Welt vorausgeht. Daher ist es klug, Dir bewusst das vorzustellen, was Du erleben möchtest.

Während Du Deinem Wunsch folgst, entstehen manchmal Bilder in Dir, die Misserfolge oder andere unerwünschte Umstände zeigen. Das sind mögliche Realitäten, die Du Dir selbst anbietest. Wenn Du sie verneinst und Dir stattdessen mit Freude das vorstellst, was Du wirklich erleben willst, wird genau das zur Wahrheit.

Durch Deine Imagination stärkst Du Deinen bewusst gewählten Seinszustand, den erfüllten Wunsch, und erleichterst es Dir, immer mehr Gedanken zu denken und zu glauben, die Dich und Deinen Wunsch bejahen.

Anstatt, wie es gewöhnlich gemacht wird, Horrorszenarien zu haben und Dir im Sinne von Affirmationen aufzusagen „Ich schaffe es. Ich bin toll…“, erschaffst Du durch Deine Vorstellungskraft eine Harmonie zwischen Seinszustand, Gedanken und Imagination.

Da Imagination keine Methode, sondern eine natürliche Fähigkeit von uns Menschen ist, brauchst Du nichts Besonderes zu beachten oder einer bestimmten Vorgehensweise zu folgen. Stelle Dir einfach im Kopf vor, wie Du bereits Dein Lieblingsleben lebst.

Wenn Du aktuell keine konkrete Vorstellung davon hast, wie Dein Lieblingsleben aussehen soll, weil Du keine spezifischen Wünsche hast, dann stelle Dir einfach etwas vor, das Dich glücklich macht.

Deine Vorstellungskraft ist unglaublich kraftvoll, weil sie Dir immer mehr Details aufzeigt, sobald Du Dich in Deine Wunschvorstellung hineinbegibst und Dich ihr hingibst. 

Oft fühlt sich ein Wunsch ungewohnt an, weil er neu ist und Dich aus dem Bekannten herausführt. Das veränderst Du, indem Du Dir immer wieder vorstellst, was Du erleben möchtest. Das innere Erleben allein reicht aus, damit das einst Ungewohnte für Dich vollkommen natürlich wird.

Das heißt, im vierten Schritt des erfolgreichen Manifestierens nutzt Du Deine Vorstellungskraft bewusst und erschaffst in Deinem Inneren die Realität, die im Außen sichtbar werden soll.

Fünfter Schritt: Lenke Deine Aufmerksamkeit nur auf das Gewünschte

Die Aufmerksamkeit ist etwas Flüchtiges, und die meisten verstehen nicht, welchen immensen Einfluss sie auf ihr Leben hat.

Das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest, nährst Du mit Deiner Energie. Im Grunde genommen leuchtest Du es an. Denn Deine Aufmerksamkeit ist wie eine Taschenlampe oder gar so kraftvoll wie die Sonne selbst.

Wenn Du in einen dunklen Raum gehst, siehst Du nur das, worauf Du Deine Taschenlampe richtest. Sie beleuchtet den Gegenstand, während alles andere im Dunkeln verborgen bleibt.
Genauso ist es mit Deiner Aufmerksamkeit. Wenn Du Dich auf „geht nicht“, „alles schwierig“, „ist doch unmöglich“ und ähnliche Gedanken fokussierst, bestätigst Du Dich immer mehr in dieser Haltung.

Denn der Punkt ist: Du kannst nicht sehen, was rechts von Dir ist, wenn Du ständig nach links schaust. Logisch.

Ein Mensch, der seine Aufmerksamkeit auf das richtet, was schlimm, schrecklich oder furchtbar ist, leuchtet mit seiner „Taschenlampe“ nicht in die Richtung von schön, leicht, spielerisch, erfüllt und all den anderen tollen Dingen.

Wenn Du feststellst, dass Du bestimmte Situationen oder Gespräche nicht mehr in Deinem Leben haben willst, ziehe Deine Aufmerksamkeit davon ab. Das gilt auch für Nachrichten und andere Einflüsse, die für Dein Lieblingsleben nicht dienlich sind.

Lass Deine Aufmerksamkeit nicht von schnellen, lauten, schrillen und sensationsgeladenen Dingen in eine Bahn ziehen, die Dir nicht entspricht.

Du hast die Macht über Deinen Fokus. Deshalb richte Deine Aufmerksamkeit ausschließlich auf die Umstände, Menschen und Gespräche, die Dich in Deinem erfüllten Wunsch bestärken.  

Das heißt, beim fünften Schritt des erfolgreichen Manifestierens lenkst Du Deine Aufmerksamkeit bewusst auf das, was Du wirklich erleben willst und stärkst damit Dein erfülltes Lieblingsleben.

Sicher hast Du nun für Dich klären können, warum Du Deinen Wunsch bisher noch nicht manifestiert hast und wie Du das ändern kannst. Ich wünsche Dir viel Freude dabei und wenn Du meine Unterstützung haben möchtest, schaue Dir gerne mein Mentoring an.

Und nicht vergessen: Mach Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.

Deine Victoria

Ein Hoch auf die Freiheit

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