Während ich mich vor einigen Jahren tagtäglich zur Arbeit quälte, flüsterte eine leise Stimme in mir den Satz: „Mein Job macht mich krank. Ich will da nicht hin.“

Damals fuhr ich mit dem Zug zur Arbeit. Und kam bei jeder Fahrt am Düsseldorfer Flughafen vorbei.

Sobald die Station „Düsseldorfer Flughafen“ angesagt wurde, dachte ich: Jetzt steige ich hier aus, nehme den nächsten Flug in ein sonniges Land und komme nie wieder zurück.

Dabei hörte ich den Satz „Einmal verrückt sein und aus allen Zwängen fliehen“ aus dem Lied „Ich war noch niemals in New York.“

Auch wenn ich nicht ausstieg, wusste ich, dass meine Arbeit mich unglücklich macht.

Aber macht sie mich auch krank?

Also hat diese leise Stimme in mir mit dem Satz „Mein Job macht mich krank“ recht?

Und was mache ich, wenn es tatsächlich so sein sollte? Kündigen?

Anfangs ist es furchtbar, wenn Du dem Gedanken „Mein Job macht mich krank“ gegenüberstehst.

Denn Du stehst vor einem riesigen Berg. Und weißt nicht, wie Du ihn besteigen sollst.

Solange Du vor dem Berg stehst, ihn von allen Seiten analysierst und darüber nachdenkst, wo Du Deinen rechten Fuß und Deinen linken Fuß setzen sollst, besteigst Du ihn nicht.

Auch wenn es wichtig ist nachzudenken und zu analysieren, solltest Du irgendwann den ersten Schritt wagen.

Denn sonst erreichst Du nie die Bergspitze.

Damit Du vor dem Gedanken „Mein Job macht mich krank“ nicht stehen bleibst, sondern den ersten Schritt Richtung Lösung gehst, klären wir heute zusammen:

  • Ob Dich Deine Arbeit krank macht oder nicht,
  • Und falls, wie sie Dich krank macht und
  • Was Du machen kannst, damit Du mit Freude arbeitest.

26 Zeichen, die Du ernst nehmen musst!

Damit Du Dich nicht über die 26 Zeichen für „Mein Job macht mich krank“ wunderst, mache Dir eines bewusst: Bevor wir ernsthaft krank werden, sendet uns unser Körper viele kleine Signale.

Wenn wir jedoch diese Signale nicht ernst nehmen und einfach weitermachen, wie bisher, kommt es zu einer bitterernsten Krankheit.

Daher solltest Du den Signalen Deines Körpers Glauben schenken.

Falls Du mehr zum Thema Gesundheit wissen möchtest, empfehle ich Dir das Buch „Das Geheimnis der Heilung“ von Joachim Faulstich und das Buch „Gesundheit ist kein Zufall“ von Peter Spork.

Im Grunde genommen ist eine Krankheit ein Schrei Deiner Seele.

Das heißt, dass Du diese 26 Symptome für „Mein Job macht mich krank“ gewissenhaft prüfst.

1. Du lachst nicht mehr.

Während Du den ersten Punkt liest lachst Du bestimmt. Und denkst Dir „Was? Mein Job macht mich krank, weil ich nicht lache!?“.

Genauso ist es.

Schließlich sagte Charlie Chaplin „Ein Tag ohne zu lächeln, ist ein verlorener Tag“.

Also auf wie viele verlorene Tage schaust Du zurück?

Und auch eine Depression hat ihre anfänglichen Signale.

2. Wenn Du in den Spiegel schaust, siehst Du ein trauriges Gesicht.

Während ich bei der Arbeit nach dem Toilettengang meine Hände wusch, schaute ich in den Spiegel.

Dabei konnte ich meinen Augen nicht trauen. Denn ich sah eine traurige Frau mit runterhängenden Mundwinkeln. „Bin ich das?“, fragte ich mich verwundert.

Sobald ich Zuhause war, schaute ich sofort in den Spiegel. Und es war Magie pur. Denn ich sah eine Frau, die mir zulächelte.

Also mache gleich den Test. Und schaue Dir bei der Arbeit vor einem Spiegel ganz tief in die Augen.

Falls es Dir genauso geht wie mir, dann steht eines fest: Die Atmosphäre an Deiner Arbeitsstelle tut Dir nicht gut.

Wenn Du nichts daran änderst, gehst Du vielleicht Schritt für Schritt in Richtung einer Depression.

3. Du hast zu nichts Lust

Damals war es eine Zeitlang für mich normal, dass ich das Wochenende durchschlief.

Genauso wie Formel-1-Autos einen Boxenstopp machen, habe ich am Wochenende einen Boxenstopp gemacht.

Dabei lag ich die ganze Zeit im Bett.

Denn nur so konnte ich die Arbeitswoche durchstehen.

Später verstand ich, dass es keine körperliche Müdigkeit war, sondern eine seelische Erschöpfung.

Wenn Dir das nicht fremd ist, passe auf.

Denn aus diesem Signal Deines Körpers für „Mein Job macht mich krank“ wird schneller als Du denkst, eine schwere Depression.

4. Sobald Du an Deine Arbeit denkst, willst Du Dich übergeben

Bloß der Gedanke an Deinen Job widert Dich an, sodass Du Dich übergeben willst?

Dann solltest Du dieses Signal Deines Körpers ernst nehmen.

5. Wenn Du von der Arbeit nach Hause kommst, bist Du seelisch am Ende

Auch wenn es natürlich ist nach einem langen Tag müde zu sein, ist es kein Grund dafür platt zu sein.

Falls Du das Gefühl hast, dass Dein Akku leer ist, dann ist es wohl eine seelische Müdigkeit.

Das heißt Deine Arbeit erfüllt Dich nicht, sondern macht Dich leer.

Wenn der Job die Seele krank macht, ist es Zeit sich um ernsthafte Alternativen zu bemühen.

6. Du zählst die Tage bis zum Wochenende, dem nächsten Urlaub, zu Deiner Rentenzeit

Obwohl viele Menschen das Gefühl haben, ihr Leben sei ein Wartezimmer und sie irgendwann aufgerufen werden, wenn sie nur brav sitzen bleiben, solltest Du Dein Leben nicht zu einem Wartezimmer machen.

Denn bei dem ganzen Warten vergessen sie, dass das Leben in Hier und Jetzt spielt.

Da es keine Garantie für ein Später gibt.

Immerhin kannst Du Zeit nicht sparen und in der Zukunft ausgeben, wie Geld.

Wenn Du Dein Leben auf das Wochenende, Deinen Urlaub und Deine Rentenzeit verschiebst, lebst Du nicht.

Und das ist ein klares Zeichen für „Mein Job macht mich krank“.

Denn Dein Leben ist da um von Dir gelebt zu werden.

7. Du hast ständig Probleme mit dem Magen

Sobald Du traurig, gestresst und unzufrieden bist, meldet sich Dein Magen.

Immerhin ist unser Darm ein sehr wichtiges Organ.

Also unterschätze jegliche Magen-Darm Problematiken nicht.

8. Obwohl Du viel Sport machst, bist Du sehr oft wütend

Sobald Du gestresst bist, hilft Sport. Da kannst Du alles an Wut aus Dir heraus powern.

Wenn Du danach immer noch wütend, genervt und aggressiv bist, ist es Zeit mit der Lupe hinzuschauen.

9. Alles ist Dir egal

Wenn es Dir gleichgültig ist, was Du anziehst, was Du isst, wie es Dir geht, was Du machst, was aus Deinen Träumen wird usw. dann ist es höchste Zeit den Satz „Mein Job macht mich krank“ ernst zu nehmen.

10. Wenn Du eine Erkältung hast und krankgeschrieben bist, freust Du Dich

Falls Du Dich auf eine unterschwellige Art darüber freust, krank zu sein, wartet vielleicht schon an der nächsten Ecke eine ernsthafte Krankheit auf Dich.

Zudem besteht für Dich als Beamter die Gefahr, dass Du in die Krankheitsfalle fällst.

Also das ist ein klares Zeichen dafür dass „Mein Job macht mich krank“ vollkommen zu trifft.

11. Du schaust bei der Arbeit ständig auf die Uhr

Wenn Du Dich mit Deiner Lieblingsaufgabe beschäftigst, merkst Du gar nicht, wie die Zeit vergeht. Oder?

Sobald Du bei der Arbeit jede Minute auf die Uhr schaust, weißt Du, dass Deine Tätigkeit Dir nicht gefällt.

Abgesehen davon, dass Du Deine Lebenszeit nicht mit einer Aufgabe verschwenden solltest, die Dir nicht gefällt, macht Dich das unglücklich.

Und später dann krank.

12. Du langweilst Dich bei der Arbeit

Da wir alle Herausforderungen lieben, führt Routine und Langeweile zu Boreout.

Also wieder ein klares Zeichen für „Mein Job macht mich krank“.

13. Du bist permanent unter Strom

Wenn die Anforderungen zu hoch sind, fühlen wir uns gestresst.

Also ist es wichtig darauf acht zu geben, dass Du Dich weder langweilst noch gestresst fühlst.

Denn Stress kann aus „Meine Arbeit macht mich krank“ viele unterschiedliche todernste Krankheiten entstehen lassen.

Da Stress Ursache vieler Krankheiten ist.

14. Deine Gedanken drehen sich ständig um die Arbeit

Wenn Du Dich nicht mehr von Deiner Arbeit distanzieren kannst, wird es gefährlich.

Da Du Dich dann nicht mehr erholst.

Wenn nach Anspannung keine Entspannung erfolgt, entsteht früher oder später eine Krankheit.

15. Du schläfst schlecht

Auch wenn wir alles daran setzen einen gemütlichen Schlafplatz zu haben, finden viele keinen erholsamen Schlaf.

Sobald wir uns ins Bett legen, fahren unsere Gedanken mehrere Runden Karussell.

Weshalb Du nicht schlafen kannst.

Nimm Dir am Tag Zeit für Dich und Deine Gedanken. Damit Du in der Nacht durchschläfst.

16. Abschalten kannst Du nur noch mit Alkohol

Dazu brauche ich nichts zu sagen. Da es ein eindeutiges Zeichen dafür ist, dass etwas in Deinem Leben nicht stimmt.

Falls es Dein Job ist, dann ist „Mein Job macht mich krank“ nicht mehr zutreffend.

Da Du meiner Meinung nach hier bereits von einer Krankheit sprechen kannst.

17. Dein Medikamentenschrank füllt sich mit Nahrungsergänzungsmitteln, Baldrian, Johanniskraut und anderen Präparaten

Da ich diesen Punkt als Ernährungswissenschaftlerin sehr oft erlebe, führe ich ihn hier auf.

Sobald etwas im Leben schief läuft, häufen sich die Vitamin Präparate.

Aber auch Vitamine können Deinen Job nicht spannender machen.

Zwar kannst Du mit einer gesunden Ernährung Deine Stressresistenz erhöhen, aber Deinen Job kannst Du nicht glücklich essen.

18. Du hast ständig das Gefühl, dass Du krank bist

Dabei geht es mir nicht darum ob Du ein Hypochonder bist oder nicht.

Eher darum ob Du unglücklich im Job bist. Und dir deshalb eine Krankheit wünschst.

Auch wenn sich das jetzt unfassbar anhört, habe ich viele kennen gelernt, die sich eine Krankheit gewünscht haben.

Denn wenn Du krank bist, gehst Du nicht zur Arbeit.

Also Ziel erreicht.

Bevor Du tatsächlich krank wirst, denke über Alternativen nach.

19. Ganz neidisch schaust Du auf andere Menschen, die Dir glücklich erscheinen

Wenn Du neidisch auf andere bist und Dich fragst „Warum führen sie ein Traumleben und ich nicht. Was haben sie, was ich nicht habe?“.

Dann bist Du unglücklich in Deinem Job und Deinem Leben.

Also wieder ein klares Symptom dafür, dass Dich Deine Arbeit krank macht.

Damit trifft „Meine Arbeit macht mich krank“ voll zu.

20. Du hältst Dich für einen Versager

Wenn Du neidisch auf andere bist, die ihr Traumleben leben, kommt es schnell zu Versagensgedanken.

Aber das ist keine Lösung für das Problem.

Denn so wagst Du nicht den Schritt in Dein Traumleben.

Und wenn Du Deinen Job wechseln oder kündigen möchtest es aber nicht tust, fühlst Du Dich mehr und mehr wie ein Versager.

Daher ist es wichtig Deinen Weg zu Deinem Traumberuf mit sicheren Schritten zu gehen.

Burnout-Test

Lehrer Burnout Test

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21. Aus unerklärlichen Gründen hast Du vor banalen Sachen Angst

Falls Du auf einmal Angst davor hast Fahrstuhl oder die Rolltreppe zu fahren, dann stimmt etwas nicht.

Genauso geht es mir, wenn ich mich in einem Job gefangen fühle.

Dann habe ich vor banalen Sachen Angst.

Also auch hier wieder ein klares Zeichen dafür, dass etwas in Deinem Leben nicht stimmt.

22. Wenn morgens der Wecker klingelt, fluchst Du auf Dich und Dein Leben

Das heißt Dir gefällt Dein Leben nicht.

Wenn es Dir gefallen würde, stündest Du fröhlich gelaunt auf.

Und aus nicht gefallen wird unglücklich. Daraus schnell ein leidvolles Leben mit Krankheiten.

23. Montage und Sonntage verabscheust Du

Obwohl der Montag und der Sonntag nur Tage sind, wie beispielsweise Freitag, versetzten sie viele in Panik.

Weil sie in der Berufswelt eine wichtige Bedeutung haben. Denn sie sind der Start der Arbeitswoche.

Sobald Du auch in Deinem Urlaub eine Montags- und/oder Sonntags-Allergie hast, hat es mit Deinem Job nichts tun.

Aber das ist wohl unwahrscheinlich. Denn die Sonntagsdepression kommt nur dann, wenn Du Montag zur Arbeit musst.

Also auch hier ein klares Zeichen für „Mein Job macht mich krank“

24. Klagen über Deine Arbeit ist Deine Freizeitbeschäftigung

Wenn Du über Deinen Job klagst, bist Du in guter Gesellschaft.

Aber das ist auch ein Signal dafür, dass Dir Dein Job nicht gefällt.

Also anstatt zu klagen, denke lieber über Alternativen nach.

25. Du kannst Deine Kollegen, Deinen Chef und Deinen Bürostuhl nicht ertragen

Sobald es Dir so geht und Du bei dem Gedanken an Deine Arbeit Dich auch noch übergehen musst, dann macht Dich Deine Arbeit krank.

Im Grunde genommen erfüllst Du damit voll und ganz die Anzeichen für „Mein Job macht mich krank“.

26. Du hast vor und während der Menstruation starke Schmerzen

Falls das auf Dich zutrifft, bist Du einem hohen Maß an Stress und Unzufriedenheit ausgesetzt.

Auf gar keinen Fall solltest Du still vor Dich hin leiden, sondern Deinen Schmerz ernst nehmen.

Denn vielleicht leidest Du an Endometriose.

Was genau führt im Job dazu, dass Du krank wirst

Je nachdem wie oft Du bei den 26 Zeichen für „Mein Job macht mich krank“ genickt hast, macht Dich Dein Job mehr oder weniger krank.

Wenn Du Die Punkte, die Du bejaht hast unter die Lupe nimmst, kannst Du benennen was an Deiner Arbeit das Problem ist.

Dabei sind es vielleicht Umstände, wie:

  • Die schlechte Stimmung in Deinem Team
  • Permanente E-Mail, Anrufe und WhatsApp Nachrichten
  • Schlechte Bezahlung
  • Arbeitsbedingungen, die miserabel sind
  • Viel Arbeit ohne Anerkennung und Ausgleich
  • Konkurrenzdenken, das das Arbeitsklima vergiftet
  • Du hast keinen Einfluss um etwas zu verbessern
  • Dich nervt der lange Weg zur Arbeit

Da wir jeden Tag die meisten Stunden unseres Wachseins bei der Arbeit verbringen, solltest Du ihren Einfluss auf Dein Wohlbefinden nicht unterschätzen.

Zudem planen wir alles in unserem Leben um unsere Arbeit herum.

Schließlich gibt die Arbeitsstelle den Ton in unserem Leben an.

Wenn Dir weder der Ton noch das Musikstück gefällt, macht er Dich auf lange Sicht krank.

Dann leidest Du beispielsweise an Depression und Burnout. 

Also wenn Du bei „Mein Job macht mich krank“ nickst, bringt Dir Dein Job nichts außer Krankheit.

Mein Job macht mich krank! Was soll ich tun?

Da einige der 26 Symptome für „Mein Job macht mich krank“ auch Zeichen für eine Kündigung sind, ist die Kündigung eine Möglichkeit.

Also Du gehst am besten wie folgt vor:

Erstens: Mache die Zeichen für „Mein Job macht mich krank“ ausfindig.

Zweitens: Überprüfe Deine Einstellung zur Arbeit, zu Deinen Kollegen und zu Deinem Chef.

Wenn Du zum Beispiel eine negative Einstellung zu Chefs/Vorgesetzten im Allgemeinen hast, wirst Du keine angenehme Beziehung zu Deinem Chef aufbauen können.

Da hilft Dir eine Kündigung und ein Jobwechsel auch nicht. Denn im nächsten Unternehmen wirst Du Deinen Vorgesetzten wieder als nervig, anstrengend usw. wahrnehmen.

Da arbeitest Du am besten erst einmal an Deiner Einstellung.

Drittens: Klopfe Deine Erwartungen an Deine Arbeit und Deinen Kollegen usw. ab.

Falls Du beispielsweise ausschließlich für Deine Arbeit lebst, dann stellst Du hohe Erwartungen an Deinen Job. Und da kann es sein, dass Du vielleicht nur in der Selbstständigkeit glücklich wirst.

Viertens: Überprüfe ob Du an Deiner aktuellen Arbeitsstelle glücklich und gesund werden kannst. Indem Du ein wenig an einigen Schrauben drehst.

Also könnte ein Gespräch mit Deinem Chef oder einem Kollegen helfen?

Fünftens: Hinterfrage ob es Dein Wohlbefinden beflügeln wird, wenn Du in Deinem Unternehmen einen internen Wechsel vornimmst?

Sechstens: Kläre mit Dir in Ruhe ob ein Jobwechsel Dir gut tun wird.

Siebtens: Und wie wäre es mit einer Kündigung?

Auch wenn ich den Punkt mit der Kündigung an letzter Stelle setze, kannst Du ihn für Dich an erster setzen.

Denn wenn Dich Dein Job krank macht, sodass Du Dich durch den Artikel hinweg bei „Mein Job macht mich krank“ angesprochen gefühlt hast, ist eine Kündigung vielleicht der gesündeste Schritt.

Dabei solltest Du nicht vergessen, dass Du die Entscheidung für Dein Leben triffst.

Schließlich ist Deine Gesundheit das wertvollste überhaupt!

Deshalb solltest Du diese nicht leichtsinnig aufs Spiel setzen.

Damit haben wir heute zusammen ausreichend analysiert, wie Du den Berg „Mein Job macht mich krank! Was soll ich tun?“ besteigen kannst.

Wenn Du einige Tage nachgedacht hast, sodass Du weißt mit welchem Fuß Du Deine Besteigung starten willst, gehe los.

Bloß nicht stehen bleiben. Weil Du dann im „Mein Job macht mich krank“ Dilemma stecken bleibst.

Also wage den ersten Schritt.

Allerdings nicht später, sondern jetzt.

Und wenn Du Deinen Berg „Mein Job macht mich krank“ mit mir zusammen besteigen willst, lass uns reden.

Und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.

Victoria

Ein Hoch auf die Freiheit

Großartige Tipps

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Hallo, Ich bin Victoria. Eine freiheitsliebende Frau, die am Tag der iranischen Revolution die Welt erblickte. Wandel, Veränderung und die große Liebe zur Freiheit prägen mein Leben. 

Damit war es für mich unmöglich, mich in das Korsett des Beamtensystems "hineinzuquetschen". Deshalb habe ich so lange an ihm gezogen, bis es eine Stretch-Hose wurde, die sich an meine Wünsche und Bedürfnisse anpasste.

Mit anderen Worten: Ich habe innerhalb von wenigen Jahren an 5 Schulen in drei Bundesländern gearbeitet. Dabei war ich Fachbereichsleiterin, hatte Abordnungen und hatte unterschiedliche Teilzeit-Verträge.

Dennoch habe ich Ende 30, ohne einen Menschen zu haben, der meine Miete bezahlt und trotz einer chronischen Krankheit (Endometriose) als auf Lebenszeit verbeamtete Lehrerin erfolgreich gekündigt.

Das war die beste Entscheidung meines Lebens!

Dein Kommentar

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  1. Hallo habe neuen Job angenommen arbeite über 10 Stunden am Tag. Pause 30 Minuten bin 61 und habe das Gefühl die haben eine idiotin gesucht die schleppen kann eine versucht schwanger zu werden also bloß nicht heben die andere auch wenn die Pakete vor den Füßen liegen sehen sie die nicht , und ich warte nur das ich endlich nach Hause komme weil mir alle Knochen so weh tuen das ich nicht mehr sitzen kann, was soll ich tun brauche dringend deine Hilfe

    1. Hallo, Du solltest auf jeden Fall mit Deinem Chef ein offenes und ehrliches Gespräch führen. Es ist wichtig, dass Du Dich für Dich selbst einsetzt. Wer soll das sonst für Dich übernehmen!? Abgesehen davon darfst Du einen anderen Job finden. Du solltest Dir selbst ausreichend Wertschätzung entgegenbringen, sodass Du es Dir wert bist einen anderen Job zu finden. Das ist das, was ich Dir aufgrund Deiner Nachricht mitgeben kann. Für alles andere müsste ich mehr wissen, dazu kannst Du mir gerne eine Mail schreiben. Ich wünsche Dir viel Erfolg! Liebe Grüße, Victoria

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