Ein österreichischer Lehrer kündigt, obwohl er gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeitet.
„Weshalb tut er das?“, fragst Du Dich jetzt sicherlich.
Darauf geht Volker in unserem heutigen Podcast-Gespräch ein.
Zudem beantwortet er ebenso wie die anderen Lehrkräfte und Beamten, die gekündigt haben, diese Fragen:
- Wie fühlst Du Dich jetzt, nachdem Du gekündigt hast?
- Weshalb wolltest Du kündigen?
- Wie war Dein Weg von dem Wunsch „Kündigung“ bis zu der Umsetzung der Kündigung
- Was hat Dein Umfeld dazu gesagt?
- Wie haben Deine Kollegen und Deine Schulleitung reagiert?
- Was machst Du nach der Kündigung?
Wenn Du derzeit mit dem Gedanken spielst, als Lehrer zu kündigen, oder sogar längst weißt, dass Du nicht mehr als Lehrerin arbeiten möchtest, aber den endgültigen Schritt noch nicht gewagt hast, unterstützt Dich die heutige Folge dabei.
Denn sie macht deutlich, dass wir jederzeit unsere gewünschte Realität erschaffen können. Auch dann, wenn wir ernsthaft krank sind. Schließlich ist die Außenwelt eine Reflexion unserer inneren Welt. Sobald Du die Natur der Realität verstanden hast, denkst Du nicht mehr über Dienstunfähigkeit oder Ähnliches nach.
Immerhin ist Dir dann bewusst, dass Du die Autorität Deiner Realität bist und nicht Deine Gedanken. Folglich gibt es keinen Grund, Deinen negativen Gedanken zu glauben und Dich nach ihnen zu orientieren. Du bist nicht Deine Gedanken und auch nicht Deine Gefühle. Dein wahres Selbst als Mensch ist Bewusstsein.
Wenn Du das nicht nur als Theorie ansiehst, sondern lebst, kannst Du wie Volker Deinen Job kündigen und das machen, was Dir Freude macht. Falls Du nicht weißt, was Du gerne beruflich nach Deiner Kündigung machen möchtest, lies mein Buch Tschüss Schule – Hallo Freiheit.
Ein österreichischer Lehrer kündigt und kommt damit aus der Krankheit heraus
Bevor Volker als österreichischer Lehrer kündigt, wird er krank. Zwar meldete sich sein Körper vor der Diagnose bereits öfter bei ihm, aber er hörte weder auf seinen Körper noch auf seinen Wunsch zu kündigen. Denn der Wunsch nach der Kündigung war bereits vor dem Unwohlsein und der Krankheit da.
Aber er missachtete seinen Wunsch, weil er nicht wusste, wie er ihn manifestieren soll, also wie er den Lehrerjob kündigen und als freier Musiker arbeiten kann. Deshalb blieb er an der Schule und kündigte nicht.
Später, als aus den vermeintlichen Wehwehchen ernsthafte Krankheiten entstanden, wusste er, dass es nun wahrhaftig Zeit war, das zu tun, was er von Herzen wollte: als österreichischer Lehrer zu kündigen.
Deshalb befasste er sich mit seinem Ausstieg. Jedoch hielten ihn seine negativen Gedanken fest, sodass er den Schritt der Kündigung nicht gehen konnte.
Er fing an, seine Gedanken umzuwandeln, wie es oft innerhalb von Manifestationsmethoden der Fall ist, aber der Widerstand wuchs. Erst als er verstand, wie er mit seinen negativen Gedanken umgehen kann, konnte er kündigen und erfolgreich seinem Berufswunsch nachgehen.
Kurze Informationen zu den Rahmenbedingungen von österreichischen Lehrern:
Lehrkräfte werden in Österreich nicht verbeamtet, so wie es in Deutschland noch üblich ist. Dennoch bietet der Beruf viele äußere Sicherheiten.
Statt Lehrkräfte in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zu beschäftigen, werden Lehrer in Österreich vorwiegend im Sinne eines privatrechtlichen Dienstverhältnisses als Vertragslehrer eingestellt.
Dort heißen die wenigen noch verbeamteten Lehrer „pragmatisierte Lehrer“.
Da die Kündigung unter den Veränderungen, die wir in unserem Leben vornehmen können, die Königsdisziplin ist, ängstigt dieser Schritt angestellte Lehrer beziehungsweise Vertragslehrer ebenso wie verbeamtete Lehrer.
Deshalb kannst Du Dir vorstellen, dass dieser Schritt auch Volker schwergefallen ist. Dennoch ist er ihn gegangen. Weshalb er das konkret getan hat und wie er das gemacht hat, erzählt er Dir heute.
Wenn Du wissen willst, wie es Volker ungefähr 7 Monate nach seiner Kündigung geht, höre Dir noch diese Episode an: „Wie ein österreichischer Lehrer nach seiner Kündigung lebt.“
Viel Freude und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.
Victoria
Ein Hoch auf die Freiheit
