Angestellt oder selbstständig sein

Möchtest Du als Beamter nach Deiner Kündigung angestellt oder selbstständig sein?

Stelle Dir vor, Du hast Dein eigenes kleines Café. Dort verkaufst Du Deine selbstgebackenen Kekse mit einer speziell zubereiteten Tasse Kakao.

Auch die Einrichtung Deines Cafés ist speziell. Immerhin ist sie ein Spiegelbild Deines Geschmacks.

Folglich ist Dein Café der Ort, wo Du alles exakt so machst, wie Du es willst.

Gefällt Dir diese Vorstellung oder drehen sich Deine Gedanken eher um die Buchhaltung oder darum, was Du machen sollst, wenn Du zu wenig Geld verdienst?

Bevor Du weiterliest, empfehle ich Dir die Frage zu beantworten. Weil Du anhand Deiner Antwort schon mal weißt, in welche Richtung Du tendierst. Später nachdem Du den Artikel zu Ende gelesen hast, schaust Du inwieweit sich Deine Sicht verändert oder bekräftigt hat. 

Damit Du auf die Frage „angestellt oder selbstständig sein?“ eine eindeutige Antwort hast, klären wir zusammen in diesem Artikel diese Fragen:

  • Welche 5 Fähigkeiten brauchst Du, um in der Selbstständigkeit erfolgreich zu sein?
  • Wozu musst Du bereit sein, wenn Du beruflich selbstständig sein willst?    
  • Was ist der zentrale Unterschied zwischen angestellt oder selbstständig sein?
  • Haben Selbstständige wirklich mehr Freiheiten?
  • Was haben Angestellte, aber Selbstständige nicht?
  • Wann solltest Du Dich für ein Angestelltenverhältnis entscheiden?
  • Was führt dazu, dass Du Dich selbstständig machen muss?

Wenn ich in diesem Artikel von „Angestellten“ spreche, beziehe ich mich auf die Faktoren, die alle Angestelltenverhältnisse als gemeinsamen Nenner aufweisen. Denn es gibt nicht dieses eine Angestelltenverhältnis.

Bist Du startklar? Ja? Super, dann lass uns schauen, was Du nach Deiner Kündigung als Lehrer machen willst.  

Was passt gut zu Dir – angestellt oder selbstständig sein? 

Damit Du diese Frage für Dich eindeutig beantwortest, ist es notwendig vorher andere Fragen zu beantworten. Ansonsten weißt Du nicht, ob Du für Dich die richtige Entscheidung getroffen hast.

Deshalb beantworte erst einmal diese Fragen:

  • Willst Du Klarheit darüber erlangen, ob Du direkt nach der Kündigung aus dem Beamtentum angestellt oder selbstständig sein möchtest oder geht es Dir darum herauszufinden, ob Du generell eher angestellt oder selbstständig sein willst?

Wenn Du das weißt, ist Dir bewusst für welchen Zeitpunkt Du eine Entscheidung triffst und wo es perspektivisch in Deinem Leben hingeht. 

Denn auch wenn Du nicht in die Zukunft schauen kannst, spürst Du in Dir, welche Sehnsucht Du hast.

Somit kann es sein, dass Du Dich aktuell zu einem Angestelltenverhältnis hingezogen fühlst, aber am Ende dieses Artikels Dir gut vorstellen kannst einige Jahre nach Deiner Kündigung in die Selbstständigkeit zu wechseln.

Kurzum: Mache Dir bewusst für welchen Zeitpunkt Du jetzt eine Entscheidung hinsichtlich der Frage „angestellt oder selbstständig sein?“, treffen möchtest. Dabei unterstütz Dich auch dieses Video:

Danach darfst Du Deine Gedanken unter die Lupe nehmen, um zu klären, ob Deine Sichtweise Dich in die eine oder andere Richtung drängt. Wie beispielsweise dieser Gedanke, der viele Lehrer in die Irre führt: Unternehmen stellen keine Lehrer ein.

Falls Du das denkst, fühlst Du Dich dazu gedrängt bei der Frage „angestellt oder selbstständig sein?“ Dich für die Selbstständigkeit zu entscheiden.

Weil Du glaubst, dass Du keine Anstellung findest. Aber natürlich ist dieser Gedanke falsch. Dennoch kann er sich bewahrheiten. Schaue Dir dazu dieses Video an:

Genauso gut kann es sein, dass Du die Selbstständigkeit für Dich entschieden ablehnst, weil Du Angst vor dem Finanzamt oder der Bürokratie hast. Dazu erfährst Du in diesem Artikel mehr: Als Lehrer in die Selbstständigkeit wechseln: Alles, was Du dazu wissen musst

Bevor Du Dich damit befasst, wieviel Bürokratie die Selbstständigkeit mit sich bringt, lass uns schauen, welche Fähigkeiten Du für eine erfolgreiche Selbstständigkeit brauchst.

Diese 5 Fähigkeiten brauchst Du für die Selbstständigkeit 

Was meinst Du, welche 5 Fähigkeiten brauchst Du, um in der Selbstständigkeit erfolgreich und erfüllt zu sein?

Sobald es um die Selbstständigkeit geht, denken viele – vielleicht auch Du – an ständig arbeiten müssen. „Schließlich heißt es ja selbst und ständig. Also, muss man ständig selbst arbeiten“, höre ich oft.

Aber es geht nicht darum, dass Du ständig arbeiten musst.

Denn Du kannst als Kleinstunternehmer,  Kleinunternehmer, mittelständischer Unternehmer oder Großunternehmer Menschen anstellen, die für Dich arbeiten.

Je nachdem wie viele abhängig Beschäftigte (Angestellte) Du hast, wirst Du in eine der Gruppen eingeordnet. Dabei gilt diese Zuordnung:

  • Kleinstunternehmen haben 0 bis 9 Angestellte.
  • Kleinunternehmen haben 10 bis 49 Angestellte.
  • Mittelständische Unternehmen haben 50 bis 249 Angestellte.
  • Großunternehmer haben mehr als 250 Angestellte.

Was meinst Du, welche der aufgeführten Unternehmen gibt es in Deutschland am meisten?

Genau, die Kleinstunternehmen sind in Deutschland mit etwa 2,9 Millionen die häufigste Unternehmensform. Und die seltenste Form sind die Großunternehmen mit 16.675 Firmen.

Wenn es in der „Selbstständigkeit“ nicht darum geht, dass Du ständig arbeiten musst, worauf bezieht sich der Begriff dann?

Vielmehr macht für mich das Wort „Selbstständig“ deutlich, wie zentral das eigene Selbst ist. Letztlich hängt alles stets (ständig) von Deinem Selbst ab.

Während beispielsweise das Gehalt eines Angestellten davon abhängt wieviel der Arbeitgeber ihm geben will, hängt der Verdienst eines Selbstständigen von ihm selbst ab.

Zum Beispiel sind die Einnahmen eines Selbständigen, der glaubt nicht gut genug zu sein deutlich geringer als die eines selbstsicheren und zuversichtlichen Unternehmers. Logisch.

Wobei das nicht bedeutet, dass ein Angestellter wenig von sich halten kann und dennoch viel Geld verdient. Nein, so ist es natürlich nicht.

Aber im Vergleich zu einem Selbstständigen hat er auch dann ein Einkommen, wenn er wenig von sich hält. Zwar verdient er weniger als derjenige, der bei einer Gehaltsverhandlung sein Können selbstsicher verteidigt, aber er muss nicht, wie der Selbstständige um seine finanzielle Existenz bangen. 

Somit ist es wesentlich, dass Du bei der Frage „angestellt oder selbstständig sein?“ diese 5 Fähigkeiten bejahst. Denn sie sind notwendig für eine gewinnbringende Selbstständigkeit. Ohne sie fehlt Dir das solide Fundament und Dir wird die Selbstständigkeit keine Freude machen.

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1. Fähigkeit: Gerne Verantwortung übernehmen wollen

Während meiner Zeit als Lehrerin machte ich den Stundenplaner, die Schulleitung, meine Kollegen, die Schüler, die Politiker und die Welt dafür verantwortlich, dass es mir an der Schule nicht gefällt. „Schließlich tun sie nichts, um dieses veraltete und starre System zu verbessern“, dachte ich. 

Vielleicht hast Du die gleichen Gedanken, wie ich damals.

Später verstand ich, dass ich selbst für mein Leben verantwortlich bin. Dabei spielt es keine Rolle, ob ich Beamtin, Angestellte oder Selbständige bin.

Jedoch ist es so, dass Du in der Selbstständigkeit die Verantwortung übernehmen musst, weil Du sie nicht auf andere übertragen kannst. Auch dann nicht, wenn Du Angestellte hast.

Denn sie setzen die Dinge so um, wie Du es ihnen gesagt hast oder wie es vereinbart war.

Abgesehen davon ist es fatal für einen Selbstständigen die Verantwortung von sich zu weisen. Da er sich selbst mit so einem Verhalten die Macht abspricht die Situation in seinem Sinne zu verändern. Damit das deutlich wird, gebe ich Dir ein Beispiel:

Stelle Dir vor, ein Café-Besitzer verdient weniger Geld als er möchte. Deshalb sagt er: „Die Menschen in diesem Stadtteil verstehen nicht, wie toll mein Kuchen schmeckt. Sie sind keine Genießer, sondern wollen die Billigware von Discountern…“   

Nachdem er sich verdeutlicht hat, dass die Kunden das Problem sind, hat er zwei Probleme: Wenig Einnahmen und keine Lust auf seine Kunden. Somit löst er sein Problem nicht, indem er die Kunden als das Problem ansieht.

Damit unser Café-Besitzer sein Einnahmen-Problem löst, muss er die Verantwortung für das Problem übernehmen und sich fragen, was er tun kann, um mehr Geld zu verdienen. Denn als Selbstständiger ist er selbst dafür verantwortlich, dass seine Zahlen stimmen.  

Wenn Du ein Mensch bist, der gerne die Verantwortung übernimmt, weil Du weder klagst noch andere als das Problem ansiehst, lautet Deine Antwort auf die Frage: „Angestellt oder selbstständig sein?“ - Selbstständigkeit.

Falls Du derzeit noch dazu neigst zu denken „andere sind verantwortlich“, kannst Du natürlich diese Denkweise verändern.

2. Fähigkeit: Entscheidungsfreudig sein

Triffst Du gerne Entscheidungen? Genau das musst Du in der Selbstständigkeit ständig tun. Auch dann, wenn Du Menschen hast, die für Dich Aufgaben übernehmen.

Zum Beispiel habe ich eine Illustratorin, die für mich Frau Sofa und Frau Abenteuer zeichnet. Jedoch hat sie diese Figuren nicht aus sich heraus gezeichnet, sondern anhand meiner präzisen Vorgaben. Dabei musste ich immer wieder entscheiden, was sie zu verändern hat und wann die Zeichnungen perfekt sind.

Das heißt, die Vorstellung Du gibst als Unternehmer eine Aufgabe ab und brauchst Dich nicht mehr darum zu kümmern, stimmt nicht. Da Du in der Selbstständigkeit die Verantwortung trägst, musst Du die Entscheidungen treffen.  

Je nachdem, wie groß das Unternehmen ist, musst Du Menschen Entscheidungsmacht geben, weil Du zeitlich nicht jede Kleinigkeit entscheiden kannst. Aber Du triffst die Entscheidung, wer die Entscheidungsmacht hat.

Wenn diese Person bei einer Sache keine Entscheidung treffen kann, musst Du sie treffen. Schließlich bist Du für Dein Unternehmen verantwortlich.

Falls Du zu den Menschen gehörst, die total ungern Entscheidungen treffen und diese ständig auf später verschieben, musst Du das ändern. Ansonsten lautet Deine Antwort auf die Frage: „Angestellt oder selbstständig sein?“ - Anstellung.

Wobei ich Dir empfehle auch dann ein entscheidungsfreudiger Mensch zu werden, wenn Du als Angestellter arbeiten möchtest. Weil Du mit Deinen Entscheidungen Dein Leben gestaltest. Wie zum Beispiel aktuell während Du darüber nachdenkst, ob Du in die Selbstständigkeit oder in ein Angestelltenverhältnis wechseln sollst. Damit Du Klarheit findest, schaue Dir dieses Video an: 

3. Fähigkeit: Intrinsisch Motiviert sein 

Während ich als Lehrerin arbeitete, verabscheute ich die vielen Vorgaben und den Lehrplan. Weil sie mich einengten und mir das Gefühl gaben keine Luft zu bekommen.

Nachdem ich gekündigt hatte, fühlte ich mich frei. Und mit dieser Befreiungsenergie startete ich motiviert meine Selbstständigkeit.

Denn ich gab mir auf die Frage: „Angestellt oder selbstständig sein?“ – die Antwort: Selbstständigkeit.

Wenn ich ein Mensch gewesen wäre, der Vorgaben als Druckmittel oder als Anleitung braucht, um ins Tun zu kommen, wäre die Selbstständigkeit falsch gewesen. Vielmehr hätte ich mich dann verloren und orientierungslos gefühlt.

Denn in der Selbstständigkeit gibt es keine Vorgaben. Du selbst machst die Vorgaben. Außerdem bist Du der Chef. Somit gibt es keinen Externen, der Dir sagt, was Du zu tun hast.

Wenn ich jetzt keine Lust habe zu arbeiten, bekomme ich keinen Ärger mit dem Chef oder den Kollegen. Weil es sie in der Form nicht gibt.

Zwar trägt ein Selbstständiger für sich, seine Angestellten und seine Kunden Verantwortung, aber wenn er sich deswegen zwingt zu arbeiten, entsteht keine motivierende Atmosphäre.

Somit haben die Angestellten irgendwann auch keine Lust auf die Arbeit und die Kunden gehen lieber zu motivierten und fröhlichen Menschen als zu unmotivierten. 

Deshalb ist es wichtig, dass Du keine extrinsische Motivation brauchst, sondern Dich selbst motivieren kannst. Auch dann, wenn die Dinge nicht so laufen, wie Du es geplant hast.

Im Grunde genommen sollte es kein Problem sein Dich selbst zu motivieren. Denn in der Selbstständigkeit gehst Du vordergründig Tätigkeiten nach, die Dir Freude machen. Jedoch hast Du auch Aufgaben zu erledigen, die Du vielleicht nicht so super toll findest. Zum Beispiel: Verkaufen.   

Dazu kommen destruktive Gedanken, die die Motivation stark beeinträchtigen. Stelle Dir vor, unser Café-Besitzer denkt dies: „Egal, wie schön ich mein Café einrichte und wie liebevoll ich meine Süßspeisen zubereite, es kommen nicht mehr Kunden. Es bringt alles nichts. Ich habe keine Lust mehr.“

Wie motiviert ist er wohl?

Damit er seine Motivation steigert und stabil hält, muss er die 4. Fähigkeit aufweisen:

4. Fähigkeit: Über sich selbst hinauswachsen wollen

Während ich als Lehrerin arbeitete, hatte ich das Gefühl Zuschauerin meines eigenen Lebens zu sein. Denn für mich fühlte sich mein Beamten-Leben so an, als wenn ich vom Strand aus das Meer beobachte, weil ich Angst davor habe im Meer zu sein.

Mit anderen Worten: Ich fühlte mich am Leben, aber nicht lebendig.

Später als ich in die Selbstständigkeit wechselte, fühlte sich mein Leben so an, als wenn ich im offenem Meer schwimmen würde.

Im Gegensatz zu meinem Leben als Beamtin fühlt sich für mich dieses im Meer schwimmen lebendig an.

Auch wenn die meisten Menschen glauben ein sicheres und bequemes Leben zu haben, sei das Ziel, ist das falsch. Denn exakt dieses Leben raubt Dir Deine Lebendigkeit und lässt Dich sterben ohne, dass Du das Beste aus Dir herausgeholt hast.

Wenn Du das Beste aus Dir herausholen willst, musst Du Dich herausfordern. Und das tust Du dort, wo Du Dich frei entfalten kannst.

Folglich führt ein abgesichertes Leben nicht dazu, dass Du über Dich selbst hinauswächst, Neues in Dir entdeckst und Deine Talente bestmöglich lebst.

Deswegen beantworten Menschen, die ihr Können ausleben wollen auf die Frage „angestellt oder selbstständig sein?“ – selbstständig sein.

Schließlich kann ein Schriftsteller auf einem anderem Niveau seine kreative Ader ausleben als ein Deutschlehrer oder angestellter Journalist.

Somit setzt die Selbstständigkeit voraus, dass Du über Dich selbst hinauswachsen möchtest. Denn nur in so einem Fall nimmst Du Herausforderungen gerne an.

Auch unser Café-Besitzer möchte das Beste aus sich und seinem Café herausholen. Daher sieht er seine destruktiven Gedanken nicht als absolute Wahrheiten an, sondern als mentale Bremsklötze, die er zur Seite schieben muss.     

Damit Du auf die Frage „angestellt oder selbstständig sein?“ eine eindeutige Antwort findest, kläre für Dich, ob Du gerne das Beste aus Dir herausholen möchtest.

5. Fähigkeit: Den Tag strukturieren

Wenn Du angestellt bist oder als Beamter arbeitest, strukturiert der Arbeitgeber oder die Dienstbehörde Deinen Tag. Zum Beispiel strukturierte der Stundenplan meinen Arbeitstag als Lehrerin.

Nachdem ich gekündigt hatte, musste ich meinen Arbeitstag selbst strukturieren. Schließlich war ich meine eigene Chefin und bin es immer noch.

Dadurch wird Dir sicherlich noch tiefgreifender bewusst, wie bedeutsam es ist, dass Du gerne Entscheidungen triffst und die Verantwortung übernimmst. Denn genau diese Fähigkeiten sind relevant, um Deinen Arbeitstag als Selbstständiger gewinnbringend zu strukturieren.

Wobei Du das nicht einmal machst und für immer diese eine Struktur beibehältst. Vielmehr arbeitest Du stets daran Deine Tagesstruktur zu optimieren, um einen reibungslosen Ablauf zu haben.

Falls Du keine Lust hast an Deinen Gewohnheiten zu feilen und zu lernen Dir selbst eine Arbeitsstruktur zu geben, lautet Deine Antwort auf die Frage „angestellt oder selbstständig sein?“ – Anstellung.    

Damit Du für Dich eine glasklare Entscheidung treffen kannst, schaue Dir dieses Video an: 

Wozu Du in der Selbstständigkeit bereit sein musst

Nachdem Du weißt, welche Fähigkeiten Du für die Selbstständigkeit brauchst, schauen wir welche 3 zentralen Aufgaben in der Selbstständigkeit auf Dich warten. Wenn Du diesen 3 Aufgaben nicht nachgehst, führst Du keine gewinnbringende Selbstständigkeit. Demnach sind sie wahrhaftig wichtig.

1. Dich zeigen (Sichtbarkeit)

Solange die Menschen nicht wissen, dass es Dich gibt, kaufen sie nichts bei Dir.

Deshalb ist es in der Selbstständigkeit Teil Deiner Arbeit Dich, Deine Angebote, Deine Position und alles andere, was für die Kaufentscheidung wichtig ist, zu kommunizieren. Damit die Menschen wissen, was Du tolles machst.

Anfangs ist das natürlich herausfordernd, aber da Du gerne über Dich selbst hinauswachsen möchtest, nimmst Du diese Herausforderung gerne an. Richtig?

Falls das nicht der Fall ist, wird Dich die Selbstständigkeit stressen, Du fühlst Dich unter Druck gesetzt und Dein Verdienst ist niedrig.

Kurzum: Wenn Du keine Lust hast Dich und Deine Angebote der Welt zu präsentieren, darf Deine Antwort auf die Frage „angestellt oder selbstständig sein?“ – angestellt sein, lauten.

2. Verkaufen

Bevor Du die nächsten Zeilen liest, nimm Dir einige Minuten und beobachte die Gedanken, die in Dir bei dem Wort „Verkaufen“ aufsteigen.

Sobald es um „verkaufen“ geht, verlieren die meisten Menschen mit denen ich im Mentoring arbeite erst einmal die Lust auf die Selbstständigkeit. Weil sie glauben Menschen etwas andrehen oder aufdringlich sein oder sich selbst verbiegen zu müssen.

Falls es Dir genauso geht, kann ich Dich beruhigen. Denn beim Verkaufen geht es auf den Punkt gebracht darum, dass Du Dein Angebot, das Menschen auf irgend einer Ebene weiterbringt, ihnen anbietest.

Demnach geht es nicht darum etwas bedenkliches oder gewissenloses zu tun, sondern Dein Produkt, von dem Du überzeugt bist, Menschen begeisternd vorzustellen.

Im Grunde genommen verkaufst Du den ganzen Tag irgendetwas von Dir. Beispielsweise verkaufst Du Deinen Schülern Deine Arbeitsblätter, Deinen Kinder verkaufst Du Gemüse als lecker und Deinen Freunden machst Du einen Kinoabend schmackhaft.

Dadurch wird Dir bewusst, dass verkaufen nichts unnatürliches ist, sondern eine Aktivität, die wir ständig ausführen.

Wenn Du jedoch zu den Menschen gehörst, die gleichgültig durchs Leben gehen, wirst Du keine Lust verspüren Deine Angebote zu verkaufen. Weil es Dir egal ist.

Falls Dir alles egal sein sollte, empfehle ich Dir bei der Frage „angestellt oder selbstständig sein?“ Dich für eine Anstellung zu entscheiden. 

3. Lernen  

Auch wenn bereits seit Jahren darüber gesprochen wird, dass wir lebenslang lernen und wir nie ausgelernt haben, gibt es viele Menschen, die lieber Recht behalten als lernen wollen.

Denn lernen bedeutet im ersten Schritt einzusehen, dass Du etwas nicht kannst oder noch besser machen kannst. Das heißt Du bist bereit Deinen Standpunkt loszulassen.

Obwohl es fantastisch ist sich zu verbessern und etwas Neues zu können, verneinen das viele Menschen. Weshalb ist das so?

Weil das herausfordernd ist und zu einer Veränderung führt. Deshalb neigen Menschen dazu an ihrer Sichtweise festzuhalten und erzählen wiederholend beispielsweise, dass:

Da Du mittlerweile weißt, dass Herausforderungen Kernbestandteil der Selbstständigkeit sind, ist Dir bewusst, dass Deine Lernbereitschaft grenzenlos sein darf.

Schließlich befindest Du Dich in der Selbstständigkeit bildlich gesprochen im offenen Meer und nicht, wie im Beamtentum am Strand. Dort bekommst Du unabhängig von Deiner Leistung Deine Bezüge überwiesen.

Im Gegensatz dazu ist es im Angestelltenverhältnis so, als wenn Du bis zu den Sicherheitsbojen schwimmst. Danach hältst Du Dich an ihnen fest und schwimmst entlang der sicheren Zone. 

Wenn Du Dich danach sehnst das Beste aus Dir herauszuholen, lautet Deine Antwort auf die Frage „angestellt oder selbstständig sein?“ – Selbstständigkeit.

Heißt es, dass Du im Angestelltenverhältnis nicht das Beste aus Dir herausholen kannst? Um diese Fragen beantworten zu können, ist es wichtig auf den zentralen Unterschied zwischen Selbstständigkeit und Angestelltenverhältnis zu schauen.

Der wesentliche Unterschied zwischen angestellt oder selbstständig sein 

Im Grunde genommen gibt es auf den Punkt gebracht eine Sache, die Selbstständige von Angestellten und Beamten unterscheidet.

Was meinst Du, ist das?

Genau, sie unterscheiden sich in der Form ihrer Sicherheiten.

Während Angestellte äußere Sicherheiten haben, besitzen Selbstständige eine starke Selbstsicherheit. Zumindest sollten sie das tun, weil sie sonst von jeder Welle mitgenommen werden.    

Immerhin haben sie sich entschieden die Sicherheitsbojen loszulassen, um im offenem Meer zu schwimmen. Im Gegensatz zu ihnen halten sich abhängig Beschäftigte an Sicherheitsbojen fest.

Dabei gilt: Je mehr äußere Sicherheiten Du hast, desto weniger Freiheiten genießt Du.

Wenn das ganze Meer voll ist mit Sicherheitsbojen verkleinert sich die freie Fläche, richtig? Dazu kommt, dass Du in so einem Fall weniger auf Dich und Dein Können setzen brauchst, weil Du immer nur einige Meter schwimmen musst um zur nächsten Sicherheitsboje zu gelangen.

Demnach ist es logisch, dass äußere Sicherheiten automatisch die Selbstsicherheit schwächen und den vorhandenen Freiraum eingrenzen. Deshalb fühlst Du Dich aufgrund der Erlasse, Verordnungen und Regeln in Deinem kreativen Ausdruck eingeengt.

Aber gleichzeitig geben Dir die Rahmenbedingungen das Gefühl sicher zu sein. Deshalb haben Angestellte etwas, was Selbstständige nicht haben.

Willst Du Dich endlich von einem Beruf, der Dich einengt und daran hindern wirklich DU selbst zu sein, befreien, um frei und selbstbestimmt zu leben? 

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Was Angestellte haben, aber Selbstständige nicht 

Damit Du weißt, welche äußeren Sicherheiten Angestellte haben, liste ich sie Dir auf:

  • Sicheres Gehalt, das pünktlich zum Ende des Monats auf das Konto überwiesen wird.
  • Krankengeld bei Krankheit.
  • Urlaubsanspruch.
  • Urlaubstage werden bezahlt.
  • Geregelte Arbeitszeiten.
  • Gesetzlicher Krankenversicherungsbeitrag, der vom Arbeitgeber mit übernommen wird.
  • Anspruch auf Arbeitslosengeld, weil sie in die Arbeitslosenversicherung einzahlen.
  • Rentenversicherung wird vom Arbeitgeber mitfinanziert.

Während Du Dir die Punkte durchliest, stellst Du Ähnlichkeiten zum Beamtentum fest, richtig?

Deshalb arbeiten die meisten Beamten direkt nach ihrer Kündigung erst einmal in einem Angestelltenverhältnis. Weil dieser Schritt angenehmer ist als vom Beamtentum in die Selbstständigkeit zu wechseln.

Wenn Du die Liste der äußeren Sicherheiten im Beamtentum durchgehst, verstehst Du sofort, weshalb Beamte in ein Angestelltenverhältnis wechseln. Beamte:  

  • bekommen ihre Bezüge am Anfang des Monats.
  • erhalten bei Krankheit gefühlt zeitlich unbegrenzt ihre Bezüge zu 100 Prozent.
  • haben geregelte Arbeitszeiten.
  • erhalten Beihilfe und sind privat krankenversichert.
  • haben Anspruch auf Urlaub und bekommen ihn bezahlt. Die Urlaubszeit von Lehrern ist mit den Schulferien (unterrichtsfreie Zeit) vom Bundesland festgelegt.
  • bekommen im Ruhestand eine Pension.
  • sind beinahe unkündbar, da ihr Dienstverhältnis auf den hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums aufbaut.   

Im Grunde genommen haben Beamte gleichgelagerte äußere Sicherheiten wie Angestellte -  nur jeweils eine Portion mehr.

Dennoch gibt es zwischen Angestellten und Beamten große Unterschiede. Dazu empfehle ich Dir dieses Video anzuschauen:

Wie sieht es mit den äußeren Sicherheiten bei Selbstständigen aus?

Da sie keinen Arbeitgeber haben, bekommen sie von niemandem äußere Sicherheiten bezahlt. Somit müssen sie diese zu 100 Prozent selbst zahlen. Beispielsweise können sie eine Krankentagegeldversicherung abschließen, um im Krankheitsfall von der Versicherung X Euro zu erhalten.

Zudem können sie freiwillig in die Sozialkassen einzahlen. Denn sie sind, wie Beamte sozialversicherungsfrei.

Bevor sie Geld in diese äußere Sicherheiten stecken können, müssen sie das Geld einnehmen. Dadurch wird erneut deutlich, wie stark die Selbstständigkeit von Dir selbst abhängt. Schließlich gibt es im offenen Meer keine Sicherheitsbojen.

Bietet die Selbstständigkeit wirklich mehr Freiheiten?

„Wenn Du selbst entscheiden möchtest, was Du beruflich, wann, wo, mit wem und wie machen willst, wechsele in die Selbstständigkeit.“

Sobald es um mehr berufliche Freiheit geht, hörst Du solche Sätze. Aber ist es wirklich so?

Nachdem Du Dir diesen Artikel bis hierhin konzentriert durchgelesen hast, weißt Du, wann diese Aussage zutrifft.

Genau, wenn Du die 5 Fähigkeiten bejahst, zu den 3 Tätigkeiten JA sagst und es wundervoll findest ständig Deine Selbstsicherheit, Dein Selbstvertrauen und Deine Zuversicht zu stärken.

Falls Du Dich dazu nicht berufen fühlst, lautet Deine Antwort auf die Frage „angestellt oder selbstständig sein?“ – Angestelltenverhältnis.

Weil Du die äußere Freiheit der Selbstständigkeit als eine Belastung wahrnimmst und nicht als  willkommene Einladung Dich zu entfalten und stets neue Facetten in Dir zu entdecken.

Somit fühlst Du Dich in der Weite der Selbstständigkeit verloren und es kommt zu Existenzängsten, die Dir den Schlaf rauben.

Deshalb stuft ein Mensch die äußeren Freiheiten der selbstständigen Arbeit nur dann als Freiheit ein, wenn er eine starke Selbstsicherheit aufweist und sie stets stärken will. Ansonsten spricht er nicht von Freiheit, sondern von Orientierungslosigkeit.

Denn es gibt Menschen, die sich erst dann frei fühlen, wenn sie sich an äußeren Sicherheiten orientieren können.

Je nachdem wie stark Deine Selbstsicherheit und Deine Sehnsucht nach Entfaltung ist, wirst Du die Selbstständigkeit als frei oder beängstigend empfinden.

Mit anderen Worten: Die äußere Freiheit der Selbstständigkeit bietet nur den Menschen Freiheit, die über sich selbst hinauswachsen wollen und äußere Sicherheiten als einengend empfinden. Gehörst Du zu diesen Menschen?

Wenn dies der Fall ist, lautet Deine Antwort auf diese Frage „angestellt oder selbstständig sein?“ – Selbstständigkeit. Aber lass uns genauer hinschauen.

Falls Du aktuell aufgrund von Existenzangst Dich nicht traust zu tun, was Du wirklich tun willst, schaue Dir dieses Video an:  

Angestellt oder selbstständig sein? Wofür entscheidest Du Dich? 

Im Grunde genommen hast Du bereits Klarheit darüber, wie Deine eindeutige Antwort auf die Frage „angestellt oder selbstständig sein?“ lautet, richtig?

Denn Du weißt nun exakt, welche Voraussetzungen Du für die Selbstständigkeit mitbringen und wozu Du bereit sein musst. Zudem ist Dir bewusst, wieviel äußere Sicherheit Du benötigst, um Dich wohlzufühlen.

Bevor Du eine endgültig Entscheidung triffst, gebe ich Dir noch zwei zentrale Faktoren für die jeweiligen Optionen.

Wann ein Angestelltenverhältnis für Dich exzellent passt

Da Du in der Selbstständigkeit für alles selbst verantwortlich bist, hast Du zahlreiche Aufgaben zu erledigen. Demnach kannst Du Dich nicht nur auf die Tätigkeit fokussieren, die Dir Freude macht.

Zum Beispiel hat eine angestellte Physiotherapeutin oder Grafikdesignerin oder eine andere Angestellte eher die Möglichkeit sich komplett auf ihre Kerntätigkeit zu konzentrieren als eine selbstständige Physiotherapeutin und Co. Weil diese zusätzlich zu der Kerntätigkeit noch das Marketing, die Werbung, den Verkauf, die Buchhaltung und vieles mehr machen müssen.

Das heißt: Bevor Du als Selbstständige die Tätigkeit, die Dir Freude macht, ausüben kannst, musst Du sie verkaufen. Und um dies zu tun, musst Du Deine Zielgruppe kennen, Dich klar positionieren, Dein Angebot kreieren und vieles mehr machen. 

Wenn Du jetzt in Dir spürst, dass Du Dich gerne auf die Tätigkeit konzentrieren willst, die Dir Freude macht – ohne noch diversen anderen Aufgaben nachzugehen - lautet Deine Antwort auf die Frage „angestellt oder selbstständig sein?“ – Angestelltenverhältnis.

Jedoch gibt es eine Kleinigkeit, die Du zu beachten hast.

Wenn Du das willst, musst Du Dich selbstständig machen 

Falls Du gerne Berufe ausüben willst, wie beispielsweise Heilpraktiker, Astrologe, Coach, Trauerredner, Yoga-Lehrer und Ähnliches, musst Du Dich früher oder später selbstständig machen. Weil es für diese Berufe kaum Angestelltenstellen gibt.

Jedoch bedeutet es nicht, dass wenn Du zum Beispiel als Heilpraktiker arbeiten willst direkt nach Deiner Kündigung aus dem Beamtentum in die Selbstständigkeit wechseln musst. Du kannst Schritt für Schritt vorgehen.

Anfangs macht es für Dich vielleicht Sinn in ein Angestelltenverhältnis zu wechseln – auch um von der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche zu wechseln. Später wechselst Du aus dem Angestelltenverhältnis in die Selbstständigkeit.

Während Du als Angestellter arbeitest, baust Du Dir nebenher eine Nebentätigkeit auf. Da es im Angestelltenverhältnis rechtlich deutlich einfacher ist sich eine selbstständige Nebentätigkeit aufzubauen als im Beamtentum, bietet dieser Weg eine gute Möglichkeit schrittweise in die Selbstständigkeit reinzuwachsen.   

Nachdem Du nun alle zentralen Faktoren kennst, um die Frage „angestellt oder selbstständig sein?“ glasklar zu beantworten, ist es Zeit exakt das zu tun. Schreibe mir gerne in den Kommentaren, wie Du Dich entschieden hast.

Ich freue mich und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.

Deine Victoria

Ein Hoch auf die Freiheit

PS: Wenn Du noch nicht weißt, welche berufliche Alternative Dich erfüllt, lies mein Buch "Tschüss Schule - Hallo Freiheit", um es herauszufinden. Viel Freude.  

PPS: Diesen Artikel habe ich zum ersten Mal am 19.10.2020 veröffentlicht. Nun habe ich ihn für Dich komplett überarbeitet und erweitert. 

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Hallo, ich bin Victoria. Eine freiheitsliebende Frau, die am Tag der iranischen Revolution die Welt erblickte. Abenteuerlust und die große Liebe zur Freiheit prägen mein Leben.

Somit verstehst Du sicherlich gut, weshalb ich mich nicht in das Korsett des Beamtensystems "hineinquetschen" wollte.

So kündigte ich 2mal als auf Lebenszeit verbeamtete Lehrerin nachdem ich an 5 Schulen in drei Bundesländern mit Funktionsstellen und Co gearbeitet hatte. Und das trotz einer chronischen Krankheit und keinen Menschen, der meine Miete zahlt.

Nun unterstütze ich seit Jahren erfolgreich Lehrer und Beamte dabei ihre erfüllende Berufsalternative zu finden und souverän zu kündigen. Und wann starten wir Deine spannende Reise in Richtung Freiheit?

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