Sich selbst belügen,

Andere anlügen,

Verlogen zu sein und

zum Lügen gedrängt zu werden,

gehören zu Schule, wie Tafel und Kreide.

„Sorry, dass ich zu spät bin. Der Bus hatte Verspätung.“

Weshalb kommen die anderen, die mit dem selben Bus fahren, pünktlich hier an?

„Darf ich kurz auf die Toilette?“

Wofür brauchst Du für den Toilettengang Dein Handy und Zigaretten?

„Wenn Sie mir keine 3 geben, sind Sie daran schuld, dass ich keinen Ausbildungsplatz kriege!“

Wer ist das ganze Schuljahr ohne Schulsachen in die Schule gekommen?

Dabei sind es nicht nur Schüler die lügen, sondern auch Lehrer.

„Wenn ich das Haus und die Kinder nicht hätte, hätte ich schon längst gekündigt.“

„In 20 Jahren gehe ich in Pension. Was soll ich jetzt noch kündigen oder die Schule wechseln. Für mich ist es zu spät.“

„Die Konferenzen sind reine Zeitverschwendung. Aber leider müssen wir dahingehen.“

Wenn Du jetzt irritiert nach der Lüge in diesen Sätzen fahndest, kann ich Dich gut verstehen.

Da wir solche Sätze ständig hören, klingen sie in unseren Ohren logisch.

Aber das sind Sätze aus dem weltbekannten Gesellschaftsspiel: Sich selbst belügen.

Auch wenn Du die Organisation Deiner Schule, das Schulsystem und die objektive Bewertung der Schüler gegenüber Eltern und Betreuern in ernster Miene vertrittst, belügst Du Dich selbst.

Zumindest habe ich das bei jedem Gespräch getan.

Denn die Organisation aller 5 Schulen, an denen ich arbeiten durfte, war katastrophal.

Und das Schulsystem versagt auf allen Ebenen.

Weißt Du wer objektiv anhand von Daten bewerten kann?

Ein Roboter.

Jedoch kein Mensch.

Keine einzige Note, die auf einem Zeugnis steht, ist objektiv.

Auch wenn jeder Lehrer sich große Mühen gibt, nächtelang wach liegt und mit sich selbst objektiv-subjektiv Kämpfe ausfechtet, ist am Ende in jeder Note ein Hauch Subjektivität enthalten.

Denn der Lehrer ist ein Mensch.

Und das ist auch gut so!

Nachdem ich eines Tages total erschöpft und traurig nach der Schule auf meine Couch plumpste, schwor ich mir hoch und heilig mit dem „Sich selbst belügen“ aufzuhören.

Denn ich hatte es satt mir meinen Lehrerberuf schön zu reden.

Sobald Du aufhörst Dich selbst anzulügen, lügst Du auch andere nicht an.

Denn mit dem Lügen ist es genauso wie mit dem Zornig sein:

Im Zorn zu verharren ist so, als würde man ein glühendes Kohlestück ergreifen, um einen anderen damit zu bewerfen: Wer sich dabei verbrennt, bist nur Du selbst.

Sagt Buddha.

Solange Du das „Sich selbst belügen“-Spiel mitspielst, kannst Du Dein Leben nicht verändern.

Abgesehen davon kostet Dich dieses „Sich selbst belügen“ viel Energie.

Denn mit jeder Selbstlüge verleugnest Du Dich selbst!

Deshalb erzähle Dir die Wahrheit.

Und nicht irgendeine, sondern die, die Du Dir selbst verheimlichst.

Dazu sagt Friedl Beutelrock:

Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich selbst verheimlicht.

Denn in dieser Wahrheit liegt Deine Kraft begraben.

„Also wirklich Victoria, ich sage mir die Wahrheit und bin dennoch erschöpft!! Ich lüge mich nicht an!!“

Ja, Du sagst Dir die Wahrheit.

Jedoch nicht die ganze!

Bevor Du jetzt wegklickst, lies erst einmal die 7 Selbstlüge-Strategien.

Denn wegklicken kannst Du auch später.

Spielst Du das „sich selbst belügen“-Spiel? Die 7 Selbstlüge-Strategien

Sobald es um Veränderung geht, erzählst Du Dir Geschichten von Umständen, die nicht zu verändern sind.

„Was ist mit meinem Haus, meinen Kindern, meiner chronischen Krankheit, dem Geld…?“

Da Du glaubst, die Umstände nicht ändern zu können, bleibst Du Lehrer.

Dabei gehören diese Geschichten zu den 7 typischen Lehrer-Selbstbetrug-Strategien.

Wenn Du Dich in einer der folgenden Geschichten wiederfindest, spielst Du das „Sich selbst belügen“-Spiel.

1. Bist Du wirklich krank?

Da Krankheit zu einer der typischen „Sich selbst belügen“-Strategien gehört, nenne ich sie an erster Stelle.

Obwohl Du schon längst ganz tief in Dir die Frage „Soll ich Lehrer bleiben oder nicht?“ verneint hast, wunderst Du Dich, dass Du als Lehrer Depression und später Burnout hast.

Anstatt auf Deine innere Stimme zu hören, hörst Du auf die Angst.

Und spielst für Dich und Dein Umfeld das „Sich selbst belügen“-Spiel.

Das heißt, Du lässt Dir von der Beihilfe gesponsert von Therapeuten, die keine Ahnung von der Schule und dem Beamtensystem haben, zeigen wie:

  • Du Grenzen setzt,
  • Deine Arbeitsbelastung reduzierst und
  • entspannt auf Lärm und Beschimpfungen

reagierst.

Dabei ist Dein größter Wunsch nie wieder in die Schule gehen zu müssen.

Weshalb bereitest Du nicht Deine Kündigung vor, lernst loszulassen, liebst die Ungewissheiten des Lebens und kündigst als Lehrer?

Stell Dir vor, Du wärst angestellter Lehrer und nach 6 Wochen Krankheit gebe es Krankengeld, wärst Du dennoch monatelang krank?

Da wir unter uns sind, können wir die Wahrheit aussprechen.

Wenn sich jemand dafür entscheidet Beamter zu werden, spielt die zeitlich unbegrenzte Lohnfortzahlung bei dieser Entscheidung eine zentrale Rolle.

Der Psychiater Manfred Lütz bringt es in dem Buch „Das weite Land der Seele“ von Georg Psota vortrefflich auf den Punkt:

„Die schweren psychischen Krankheiten haben keineswegs zugenommen. Was zugenommen hat, ist die Tendenz unserer Gesellschaft Lebensprobleme zu psychischen Krankheiten hochzujazzen“.

Wenn Du mit 35, 45, 56 feststellst, dass Du nicht mehr als Lehrer arbeiten willst, ist das ein Lebensproblem.

Und das kann Dich in eine Depression werfen.

Jedoch kommst Du nicht aus der Depression heraus, indem Du mit Psychologen an der Oberfläche kratzt.

Dafür musst Du schon das Problem mit der Wurzel herausziehen.

Das heißt: Höre auf, Dir eine Geschichte von Krankheit und Leid zu erzählen.

Vielmehr solltest Du aus dem „Sich selbst belügen“- Spiel aussteigen und Dein Leben in die Hand nehmen.

Dafür stellst Du Dich vor einen Spiegel, schaust Dir tief in die Augen und beantwortest jetzt diese Frage:

  • „Sitze ich bei Therapeuten, in der psychosomatischen Klinik, in Tageskliniken oder bei Wunderheilern, weil ich Angst vor einem Leben außerhalb der Schule habe?“

Wenn Du diese Frage bejahst, finde heraus was Du willst und dann kündigst Du Deinen Beamtenstatus.

Immer wieder erzählen mir Kunden von Therapeuten, die ihnen sagen, dass sie nichts für sie tun können.

Denn wenn Du Deinen Job nicht magst, musst Du Dir einen neuen suchen.

Aber Dich nicht monatelang krankschreiben lassen und auf ein Wunder in der Schule hoffen.

Auch wenn Du während der Krankschreibung zu 100 % Dein Beamtengehalt überwiesen bekommt.

Denn am Ende der Krankschreibung, musst Du wieder in die verhasste Schule.

Dort warten auf Dich:

  • Der Lärm,
  • Das Chaos,
  • Unmotivierte Schüler,
  • Erziehungsarbeit,
  • Sozialarbeitertätigkeiten

und viele andere grauenhafte Aufgaben.

Deshalb verschwende Deine Zeit nicht mit der Krankheitslüge, sondern fange an Dein Leben nach Deinen Wünschen zu gestalten.

Wenn Du das nicht willst, sage Dir die ganze Wahrheit:

„Ich habe Angst vor einem Leben außerhalb der Schule, deshalb nehme ich die Krankheit in Kauf. Solange ich mit langen Krankheitsphasen und Schulbesuchen durchkomme, ist das mein Leben.“

2. Denkst Du in „Wenn, dann…“-Sätzen?

„Wenn ich wüsste, welche außerschulischen Jobs ich machen könnte, dann würde ich sofort kündigen.“

Was tust Du, um herauszufinden, welche Alternativen zum Lehrerberuf es für Dich gibt?

Wer ist dafür verantwortlich, dass Du außerhalb der Schule einen Job findest?

„Wenn ich das Haus nicht hätte und die Kinder, dann würde ich die Welt bereisen.“

Weshalb verkaufst Du nicht Dein Haus und bereist mit Deinem Kind die Welt?

Genauso wie es die alleinerziehende Mutter Janina macht.

„Wenn ich einen Partner hätte, der die Miete zahlt, dann würde ich meinen Beamtenstatus aufgeben.“

Wie lange willst Du darauf warten, dass sich ohne Dein Zutun Deine Träume verwirklichen?

Dazu sagt Martin Luther King:

Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott sich darum kümmert.

Komme ins Tun und steige aus dem „Sich selbst belügen“- Spiel aus.

Dafür stellst Du Dich wieder vor einen Spiegel, schaust Dir tief in die Augen und beantwortest diese Frage:

  • „Sage ich diese Bedingungssätze, weil ich Angst habe einen Fehler zu machen und zu scheitern?“

Wenn Du diese Frage bejahst, trainiere Deinen Mut-Muskel und Dein Selbstvertrauen.

Falls Du dazu keine Lust hast, sei ehrlich zu Dir.

„Da ich mich in meinem Beamtenleben bequem eingerichtet habe und nicht bereit bin etwas loszulassen, will ich nicht aktiv werden. Da diese Wahrheit blöd klingt, erzähle ich „wenn, dann…“-Geschichten.“

Das ist die ganze Wahrheit.

Großartige Tipps

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Wie gut sind die Geschichten, die du Dir selbst erzählst?

3. Antwortest Du immer mit „Ja, aber…“?

„Ja, es stimmt, dass ich in die USA will. Aber wenn ich den Job dort annehme, muss ich meine Wohnung in Deutschland kündigen. Und was mache ich, wenn es mir dort nicht gefällt!“

Dann überlegst Du Dir eine Lösung.

Dazu sagt Rainer Haak etwas Großartiges:

Wer sich nachts zu lange mit den Problemen von morgen beschäftigt, ist am nächsten Tag zu müde, um sie zu lösen.

Nachdem Du Dich ausreichend informiert hast, triffst Du eine Entscheidung und folgst dann Deiner Freude.

Wenn Du für alle Probleme vorab eine Lösung haben willst, tackerst Du Dich am besten auf Deinen Schreibtischstuhl.

Übrigens, Du kannst nichts haben, ohne etwas dafür zu geben.

Demnach ist es logisch, dass Du die angeblichen Vorteile Deines Beamtenverhältnisses aufgeben musst, um frei und selbstbestimmt zu leben.  

Das heißt für Dich: Raus aus dem „Sich selbst belügen“-Spiel.

Dafür stellst Du Dich wieder vor einen Spiegel, schaust Dir tief in die Augen und beantwortest diese Frage:

  • „Spiele ich dieses „Ja, aber“-Spiel, weil ich Angst vor der Zukunft habe und mir nicht zutraue meinen eigenen Weg zu gehen?“

Solange Du diese Frage bejahst, bleibst Du in der Schule kleben.

Wenn Du das nicht willst, erzähle von Deinen Wünschen ohne ein „Ja, aber“ dranzuhängen.

Zum Beispiel: „Ja, es stimmt, dass ich in die USA will.“

Dann machst Du Dich auf den Weg Deinen Traum zu verwirklichen.

Außerdem lerne die Ungewissheiten des Lebens zu lieben.

4. Redest Du Dir ständig ein, dass Du etwas machen „musst“?

„Die Konferenz ist reine Zeitverschwendung, aber da muss ich hin.“

„Ich finde es schrecklich zu benoten, aber das müssen wir machen.“

„Diese Richtlinien, die Didaktische Jahresplanung, diese Prüfung ist sinnlos, aber ich muss mich daran halten.“

Solange Du in Deinem Kopf abgespeichert hast, dass Du etwas machen „musst“, betrügst Du Dich selbst.

Denn Du hast immer die Wahl.

Demnach musst Du nichts.

Denn alles, was Du tust und nicht tust, willst Du.

Zum Beispiel:

Wenn Du in die Konferenz gehst, tust Du das, weil die Konsequenzen Deiner Abwesenheit für Dich schlimmer sind, als Deine Lebenszeit in der Konferenz abzusitzen.

Somit vergleichst Du vorab den Preis für „in die Konferenz gehen“ mit dem Preis für „nicht in die Konferenz gehen“ miteinander.

Danach entscheidest Du, je nachdem welchen Preis Du bereit bist zu zahlen, was Du tust.

Und das machen wir bei Allem, was wir tun und nicht tun.

Falls das für Dich schräg klingt, verstehe ich das super gut.

Das ändert sich, wenn Du das Buch „Die Entscheidung liegt bei Dir“ von Reinhard K. Sprenger liest.

Da Du nichts musst, steige aus den „Sich selbst belügen“-Spiel aus.

Dafür stellst Du Dich vor dem Spiegel, schaust Dir tief in die Augen und beantwortest diese Frage:

  • „Will ich bewusste Entscheidungen treffen, die ich ohne Reue liebe?“

Wenn Du diese Frage bejahst, musst Du in Deinem Leben nichts mehr „müssen“.

Außerdem brauchst Du Deine Entscheidungen nicht mehr zu bereuen.

Denn Du triffst immer nach einem „Preis-Vergleich“ die für Dich beste Wahl.

Die „Sich selbst belügen“-Strategie für große Redner

5. Schwingst Du große Reden?

„Diese Schule ist so furchtbar. Ich werde die Schule wechseln.“

„Sie haben bei meinem Stundenplan XYZ nicht berücksichtigt! Ich werde mich morgen beschweren.“

„Mir ist alles zu viel geworden. Ich werde meine Stunden radikal reduzieren.“

An jeder Schule sitzen im Lehrerzimmer Lehrer, die viel klagen, großes ankündigen und nichts tun.

Dazu passt der Spruch auf der Postkarte, die ich auf dem Schreibtisch habe:

Worte zeigen, wie jemand gerne wäre.

Taten zeigen, wer jemand wirklich ist.

Damit Du bist, wer Du wirklich sein willst, höre mit dem „Sich selbst belügen“ auf.

Stell Dich aufrecht vor einen Spiegel, strecke Deine Brust raus und schaue Dir tief in die Augen.

Jetzt beantworte diese Frage:

  • „Bin ich bereit alles was ich sage, in die Tat umzusetzen?“

Falls Du diese Frage verneinst, höre auf zu klagen und große Ankündigungen zu machen.

Stattdessen erzählst Du Dir die Wahrheit:

„Ich finde diese Schule furchtbar. Am liebsten würde ich sie verlassen. Aber ich habe mich hier eingerichtet und habe Angst woanders neu anzufangen. Deshalb bleibe ich hier.“

Das ist ehrlich.

Wenn Du die Frage bejahst, setze JETZT Deine Worte in die Tat um.

Und denke an Ludwig Uhland:

Lass Deine Taten sein wie Deine Worte. Und Deine Worte wie Dein Herz.

6. Sind ständig andere an allem schuld?

Der Schulleiter, die anderen Lehrer, das Ministerium, die Eltern und die ganze Welt sind daran schuld, dass Du in der Schule unglücklich bist.

Weshalb verlässt Du die Schule nicht, wenn Du unglücklich bist?

Wir geben ständig die Schuld für Missstände an Vorgesetzte ab.

Dabei bist Du derjenige, der die Verordnungen an Deiner Schule umsetzt!!

Ohne Lehrer funktioniert die Schule nicht.

Wenn Dich die Missstände an der Schule nerven, suche nicht nach Schuldigen, sondern übernimm die Verantwortung für Deine Taten.

Deshalb steige aus dem „Sich selbst belügen“-Spiel aus.

Dafür stellst Du Dich wieder vor den Spiegel, schaust Dir tief in die Augen und beantwortest diese Frage:

  • „Bin ich bereit ab heute nach meinen Werten zu leben?“

Falls Du diese Frage verneinst, sei wenigstens ehrlich zu Dir.

„Ich finde es grauenhaft, dass wir alphabetisieren, Schüler bewerten und andere schwachsinne Sachen machen müssen. Dennoch mache ich es, da ich keine Lust habe als angestellter Lehrer an alternativen Schulen zu arbeiten.“

Damit bist Du ehrlich zu Dir.

Außerdem weißt Du nach Punkt 4, dass Du nichts „musst“.

Denn Du triffst die Entscheidung.

Wenn Du die Frage bejahst, lebe konsequent nach Deinen Werten.

7. Redest Du Dich klein und fein?

„Ich bin nur Lehrer. Ich kann nichts.“

„Was kann ich schon ändern. Ich bin alt.

„Ich habe keine Talente.“

Mit dieser Einstellung tust Du weder Dir noch anderen einen Gefallen.

Deshalb höre auf mit dem „Sich selbst belügen“-Spiel.

Dafür stellst Du Dich zum letzten Mal für heute vor einen Spiegel, schaust Dir tief in die Augen und beantwortest diese Frage:

  • „Bin ich bereit meine Fähigkeiten zu sehen und auszuleben?“

Falls Du diese Frage verneinst, erzähle Dir doch die Wahrheit.

„Ich will meine Fähigkeiten, die ich als Lehrer habe nicht sehen. Denn sonst müsste ich mir eingestehen, dass ich unterfordert bin und mir einen neuen Job suchen. Da ich das nicht will, mache ich mich klein.“

Damit bist Du ehrlich zu Dir.

Wenn Du die Frage bejahst, zeige Deine Talente.

Sobald Du Dich in einer der 7 Selbstbetrug-Geschichten wiederfindest, spielst Du das „Sich selbst belügen“-Spiel.

Damit solltest Du aufhören.

Schluss mit sich selbst belügen! Sprich jetzt Deine ganze Wahrheit

Da Du Veränderungen nicht magst, erzählst Du Dir diese Selbstbetrugs-Geschichten.

Denn wie Du bei den 7 Fragen bemerkt hast, fordert Dich die Wahrheit auf ins Handeln zu kommen.

Das heißt: Veränderung.

Wenn Du Angst vor Veränderung hast, spielst Du das „Sich selbst belügen“-Spiel.

Denn mit ihm kannst Du Veränderungen aus dem Weg gehen.

Dabei machst Du Dich mit diesem sich selbst belügen zu einem Zuschauer Deines Lebens.

Wenn Du Dich in die Machtlosigkeit lügst, fehlt Dir die Macht Dein Leben nach Deinen Wünschen zu gestalten.

Deshalb höre auf Dich selbst zu belügen.

Auch wenn Du am Ende nichts tun und verändern willst.

Wichtig ist, dass Du weißt, dass Du dazu die Macht hast.

Und genau darin liegt Deine Kraft.

Wenn Du Dich jedoch belügst, machst Du Dich zu einem macht- und kraftlosen Menschen.

Was Du jedoch nicht bist.

Sobald Du Dir die ganze Wahrheit erzählst, entdeckst Du Deine Kraft.

Und weißt, dass Du:

  • Deine Träume verwirklichen,
  • Dir Deine Wünsche erfüllen und
  • Dein Leben neu gestalten kannst.

Worauf wartest Du noch?

Und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.

Victoria

Ein Hoch auf die Freiheit

Klarheit gewinnen

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Hallo, Ich bin Victoria. Eine freiheitsliebende Frau, die am Tag der iranischen Revolution die Welt erblickte. Wandel, Veränderung und die große Liebe zur Freiheit prägen mein Leben. 

Damit war es für mich unmöglich, mich in das Korsett des Beamtensystems "hineinzuquetschen". Deshalb habe ich so lange an ihm gezogen, bis es eine Stretch-Hose wurde, die sich an meine Wünsche und Bedürfnisse anpasste.

Mit anderen Worten: Ich habe innerhalb von wenigen Jahren an 5 Schulen in drei Bundesländern gearbeitet. Dabei war ich Fachbereichsleiterin, hatte Abordnungen und hatte unterschiedliche Teilzeit-Verträge.

Dennoch habe ich Ende 30, ohne einen Menschen zu haben, der meine Miete bezahlt und trotz einer chronischen Krankheit (Endometriose) als auf Lebenszeit verbeamtete Lehrerin erfolgreich gekündigt.

Das war die beste Entscheidung meines Lebens!

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