Was würdest Du tun, wenn Du als Lehrer die Ungewissheit aushalten könntest?

Nein, ich meine nicht die Ungewissheit, mit der Du zum Klassenraum schreitest.

Haben die Schüler Lust?

Haben sie ihre Hausaufgaben gemacht?

Funktioniert heute die Technik?

Darum geht es mir nicht.

Ich spreche von den Ungewissheiten des Lebens, die Dich an die Schule fesseln.

Sodass Du Dich nicht traust als Lehrer zu kündigen.

Obwohl Du schon lange weder Freude noch einen Sinn in Deiner Arbeit als Lehrer siehst.

Was ist, wenn ich:

  • Nie wieder einen Job finde?
  • Ernsthaft krank werde?
  • Im Alter anstatt der fetten Pension eine kleine Rente beziehe?
  • Zu wenig Geld verdiene und auf der Straße lande?
  • Nie einen Job finde, der mir Freude macht?
  • Meine Freunde verliere und allein und einsam sterbe?

Diese Liste der Ungewissheiten ist unendlich.

Stell Dir vor, Du kannst als Lehrer die Ungewissheit aushalten.

Was würdest Du tun?

Gehst Du oder bleibst Du?

Sei bitte ehrlich zu Dir.

Denn Selbstbetrug bringt nichts.

Auch wenn Du Dir ständig vorbetest, wie gut es Dir im Vergleich zu XY geht, ändert dies nichts daran, dass Du:

  • Die Fremdbestimmung des Beamtensystems zum Kotzen findest (höflicher kann ich es nicht ausdrücken).
  • Den Lärm nicht mehr aushältst.
  • Die ständigen Unterrichtsstörungen satt hast.
  • Das Klagen und Jammern an der Schule zum Weglaufen findest.
  • Keine Lust hast Schüler zu bewerten.
  • Außerhalb der Schulferien verreisen willst.
  • Nicht für jeden Mist bei Deiner Schulleitung um eine Freistellung betteln willst.

Auch die Liste der Kündigungsgründe ist unendlich lang.

Deshalb beantworte die Frage ehrlich.

Was würdest Du tun, wenn Du als Lehrer die Ungewissheit aushalten könntest?

Dir Deine Träume erfüllen?

Oder weiterhin als Staatsdiener dem Staat dienen?

Wenn Du Dir Deine Träume erfüllen willst, lies weiter.

Und wenn Du dem Staat dienen willst, lies auch weiter. Denn später willst Du Dir doch Deine Träume erfüllen.

Weil das Freude macht.

Außerdem bist Du Deinen Träumen verpflichtet, wie es Frederike Frei sagt:

Ich kann meine Träume nicht fristlos entlassen, ich schulde ihnen noch mein Leben.

Brauchst Du Deinen Beamtenstatus wirklich?

Was willst Du in Deinem Leben erleben?

Wenn Du Deine Antworten anschaust, stellst Du schnell fest, dass jedes Erlebnis Ungewissheiten beinhaltet.

Auch natürliche, wie das Muttersein.

Wenn Du Mutter sein willst, weißt Du nicht, wie:

  • Deine Schwangerschaft sein wird.
  • Die Geburt verlaufen wird.
  • Dein Kind sein wird.

Im Grunde genommen weißt Du gar nichts.

Obwohl Mutter- und Vatersein etwas Natürliches ist, verbergen sich hinter diesem Erlebnis Ungewissheiten.

Denn im Leben ist nur eines sicher: Deine Endlichkeit.

Auch Dein Beamtenverhältnis gibt Dir nicht das Gefühl der Sicherheit.

Damit der Staat stabil nach der vorherrschenden Ideologie funktioniert, braucht er Menschen, die tun, was er sagt.

Wenn Du Menschen nach Deiner Pfeife tanzen lassen willst, spiele mit ihren Ängsten.

Dafür eignen sich Zukunftsängste hervorragend.

Deshalb bietet Dir der Staat die ewige Sicherheit in allen Lebenssituationen.

Wie beispielsweise diese:

  • Egal was Du machst oder nicht machst, Du wirst nicht gekündigt.
  • Auch wenn Du eine gefühlte Ewigkeit krank bist, wirst Du weder gekündigt noch bekommst Du Lohnabzüge.
  • Später wenn Du alt bist und nicht mehr arbeiten kannst, bekommst Du dennoch sehr viel Geld.
  • Du wirst leistungsunabhängig bezahlt. Das heißt, Du bekommst auch Geld, wenn Du nichts oder gar Mist produzierst.

Demnach brauchst Du als Beamter nie wieder Angst zu haben.

Denn das Beamtentum ist das ersehnte Schlaraffenland.

  • Weshalb gehst Du dann zu Konferenzen, wenn Du sie als Zeitverschwendung ansiehst?
  • Und weshalb schreibst Du das Protokoll, obwohl Du keine Lust dazu hast?
  • Warum streikst Du nicht mit Deinen angestellten Kollegen?

fragte ich mich eines Tages.

„Weil das nicht geht. Beamte dürfen nicht streiken. Und an Konferenzen muss ich mich blicken lassen!“

  • Weshalb? Du bist unkündbar.

„Ja, ich werde nicht gekündigt. Aber ich weiß nicht, was passiert, wenn ich tue, was ich will. Bestimmt muss ich unangenehme Gespräche führen.“

Stell Dir vor, alle Lehrer würden die Ungewissheit aushalten.

Während ich zur Schule fuhr, spielte ich oft das „Was-wäre-wenn-Spiel“.

Dabei stellte ich mir oft die Frage:

Was wäre, wenn Menschen wie Reinhold Messner als Lehrer arbeiten würden?

Wenn einer in der Lage ist die Ungewissheit des Lebens auszuhalten, dann Reinhold Messner.

Aber so ein Mensch entscheidet sich nie dafür Beamter zu werden.

Oder kannst Du Dir Reinhold Messner beim Rechtfertigen seines Sabbatical-Antrags vorstellen?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass er dazu bereit wäre, seine Lebensplanung mit der Schulleitung zu besprechen, damit sie ihm eine Freistellung geben.

Wenn Du Dich sicher fühlst, machst Du das, was Du willst.

Und nicht das, was ein anderer möchte, dass Du es tust.

Jedoch machst Du als Lehrer viele Sachen nur aus einem Grund: Weil Du Angst hast die Sicherheit zu verlieren.

Denn solange Du die Sicherheit nicht in Dir selbst findest, brauchst Du sie im Außen.

Und im Beamtentum findest Du sie.

Dabei ist das einzig sichere an der Sicherheit, dass sie unsicher ist.

Außer Du findest sie in Dir selbst.

Und wirst zu einem selbstsicheren Menschen, der jede Ungewissheit aushalten kann.

Dazu erzähle ich Dir eine Geschichte.

Nachdem ich meinen Antrag auf Entlassung aus dem Beamtenverhältnis abgegeben hatte, war für mich klar, dass ich an keiner Konferenz mehr teilnehmen werde.

Denn ich verabscheute dieses Herumsitzen, über unwichtige Sachen reden und über blödsinniges Zeug abstimmen.

„Papier ist geduldig“ hieß es nach den Konferenzen immer.

Meine Lebenszeit, die ich in diesen Konferenzen absaß, kann ich mir nie zurückholen.

Sie ist für immer weg.

Deshalb nahm ich an keiner Veranstaltung mehr teil.

Während die anderen stundenlang im Lehrerzimmer saßen und auf die Konferenz warteten, fuhr ich nach Unterrichtsschluss weg.

Aber als eine Dienstveranstaltung bevorstand, meldete sich meine Angst:

„Gehe hin, sonst gibt es Probleme!“.

Aber ich hatte mir versprochen, an keiner einzigen Veranstaltung, die ich für sinnlos hielt, teilzunehmen.

Deshalb stärkte ich meinen Mut-Muskel, meine Zuversicht und ging nicht hin.

Und was passierte Schlimmes?

Man wollte mit mir sprechen.

Nachdem ich für das Gespräch Terminvorschläge machte, wollte keiner mehr mit mir sprechen.

Dazu sagt Ralph Waldo Emerson:

Mut ist der vollkommene Wille, den kein Schrecken erschüttern kann.

Weshalb habe ich nicht vor meiner Kündigung jede sinnfreie Veranstaltung gemieden!?

Dabei hätte ich nur auf Epikur hören müssen:

Ein einziger Grundsatz wird Dir Mut geben, nämlich der, dass kein Übel ewig währt.

Auch unangenehme Gespräche enden und nervige Sprüche und Blicke auch.

Deshalb halte die Ungewissheit aus und mache was Du willst.

Denn nur wenn Du

die Ungewissheit aushalten kannst, lebst Du ein geheimnisvolles Leben

Vielleicht denkst Du jetzt:

„Ich will kein geheimnisvolles Leben haben. Ich will nur glücklich sein.“

Da Du nicht glücklich bist, wenn Dich Dein Verstand für glücklich hält, sondern wenn Du glückliche Momente erlebst, musst Du leben.

Und weil das Leben weder planbar noch vorhersehbar ist, musst Du, um glücklich zu sein die Ungewissheit aushalten.

Dazu sagt Norman Mailer:

Du hast die Wahl.

Du kannst Dir Sorgen machen, bis Du davon tot umfällst.

Oder Du kannst es vorziehen, das bisschen Ungewissheit zu genießen.

Wofür entscheidest Du Dich?

Und bedenke, dass Du nichts zu verlieren hast.

Denn nichts, woran Du Dich jetzt klammerst, bleibt ewig bei Dir.

Wenn Du stirbst – dass Du das tust, ist gewiss – musst Du alles Irdische loslassen.

Weshalb lernst Du nicht jetzt schon loszulassen?

Dann kannst Du die Ungewissheit annehmen und Dich ins Abenteuer Leben stürzen.

Das nächste Abenteuer ist nur eine Entscheidung von Dir entfernt.

Triff die Entscheidung dafür.

Denn weder die angeblichen Vorteile Deines Beamtenverhältnisses noch Dein Zuhause noch Deine Gewohnheiten und Routinen garantieren Dir ein sicheres Leben.

Das Leben wäre nicht das Leben, wenn es sicher und kontrollierbar wäre.

Und Garantien verteilen würde.

Stell Dir vor, Du könntest in die Zukunft schauen und alles in Deinem Leben kontrollieren und planen.

Was wäre das für ein Leben?

Wie eine Speise ohne Salz!

Hast Du schon mal vergessen in das Nudelwasser Salz zu geben?

Genauso fad schmeckt dann Dein Leben.

Willst Du das?

Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.

Sagt Albert Einstein.

Solange Du die Ungewissheit des Lebens nicht akzeptierst, wirst Du das Geheimnisvolle nicht erleben.

Abgesehen davon kannst Du den Ungewissheiten des Lebens sowieso nicht aus dem Weg gehen.

Auch wenn Du aus Angst nicht kündigst, ändert dies nichts daran, dass Dein Leben unsicher bleibt.

Wer garantiert Dir, dass Du:

  • In 20, 30, 40 Jahren eine Pension erhältst?
  • Als Beamter ewig beihilfeberechtigt bist?
  • Lang genug lebst, um Dir Deine Träume zu erfüllen?
  • Gesund bleibst?

Niemand!

Denn das Leben kennt keine Sicherheiten.

Dazu sagt Helen Keller:

Sicherheit ist ein Irrglaube. Sie kommt in der Natur nicht vor. Das Leben ist entweder ein großes Abenteuer oder nichts.

Egal was Du tust, Du kannst die Ungewissheiten des Lebens weder vermeiden noch ihnen aus dem Weg gehen.

Weshalb willst Du dann nicht die Ungewissheit aushalten und Deine Träume verwirklichen?

Das Leben muss gelebt werden. In jedem Augenblick des Tages und der Stunde.

Schreibt Dale Carnegie in seinem Buch „Sorge Dich nicht – lebe!“

Damit Du das aus vollem Herzen tust, erzähle ich Dir, wie Du die Ungewissheit aushalten kannst.

Großartige Tipps

Als Lehrer kündigen

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7 Regeln, wie Du die Ungewissheit aushalten kannst

1. Was willst Du alles in Deinem Leben erleben?

Wenn Du weißt wofür Du etwas tust, fällt es Dir leichter die Ungewissheit anzuhalten.

Deshalb beantworte Dir diese Fragen:

  • Wofür willst Du kündigen?
  • Wofür willst Du frei und selbstbestimmt leben?
  • Wie willst Du leben?

Dabei geht es nicht darum für die Außenwelt fantastische Antworten zu finden, sondern herauszufinden, was Du wirklich willst.

Für die Erfüllung Deiner Herzenswünsche bist Du bereit Ungewissheiten zu akzeptieren.

Aber wenn Du als Beamter kündigst nur um Deinem Lehrerjob zu entfliehen, fällt es Dir schwer die Ungewissheiten einer Kündigung anzunehmen.

Außer Du entscheidest Dich bewusst zu kündigen, obwohl Du keinen neuen Job hast.

Deshalb überlege Dir, was Du alles in Deinem Leben erleben willst.

Willst Du wissen, wie es ist ein Café zu besitzen?

Oder willst Du wissen, wie es ist zu Fuß die Welt zu bereisen?

Vielleicht willst Du herausfinden, wie es ist als Kinder- und Jugendpsychotherapeut zu arbeiten?

Wenn Du mit aller Kraft an dem Erlebnis „Lehrer sein“ festhältst, ist es genauso als wenn Du in Deiner Wohnung nur in einem Zimmer wohnst.

Und alle anderen Zimmer außer Acht lässt.

Die Welt bietet Dir eine bunte Palette an Erlebnissen an.

Welche willst Du erleben?

2. Liebe Dein Leben

Da Du nicht über Nacht herausfindest, was Du willst, solltest Du bereit sein dafür Zeit und Geld zu investieren.

Und das machst Du nur, wenn Du Dich und Dein Leben wirklich liebst.

Anfangs dachte ich, jeder Mensch liebt sein Leben.

Später stellte ich jedoch fest, dass dies nicht der Fall ist.

Denn ich erlebe immer wieder Lehrer, die ihr Leben weder lebenswert finden noch lieben.

Mich macht dies traurig, denn das Leben ist wunderschön.

Und Dein Leben ist dazu da, dass Du es nach Deinen Vorstellungen lebst.

Dafür brauchst Du nicht morgen Deinen Beamtenstatus aufzugeben, aber Du kannst damit anfangen Deine Kündigung vorzubereiten.

Dazu passt dieser Spruch, den ich irgendwann mal gelesen habe:

Liebe Dein Leben und Dein Leben liebt Dich.

3. Kenne Deine Werte

Wenn Freiheit, Mut, Abenteuerlust und Selbstentfaltung Dich beflügeln, bist Du bereit die Ungewissheit auszuhalten.

Denn Du kannst diese Werte nur dann leben, wenn Du die Gefahren, die mit ihnen verbunden sind, annimmst.

Deshalb mache Dir klar, was Deine Werte sind.

Solange Sicherheit auf Deiner Werteliste an erster Stelle steht, bist Du nicht bereit Risiken einzugehen.

Auch wenn diese Dein Leben lebenswerter machen.

Falls Du nach Sicherheit strebst, wirst Du Dich an das Beamtensystem klammern.

Außer Du willst Selbstsicherheit an erster Stelle setzen.

Was ich Dir wärmstens empfehle.

Denn Sicherheit ist eine Illusion, wie Du jetzt weißt.

4. Stärke Dein Selbstvertrauen

Wenn Du Angst vor den Ungewissheiten des Lebens hast, heißt das Du fühlst Dich ihnen nicht gewachsen.

Du traust Dir nicht zu, dass Du außerschulische Jobs findest.

Und Du glaubst nicht mit Arbeitslosigkeit, Geldknappheit und den anderen Schwierigkeiten fertig zu werden.

Weshalb solltest Du diese Probleme nicht bewältigen können?

Solange Du tust, was Du kannst, kannst Du Dein Selbstvertrauen nicht aufbauen.

Denn Du weißt nur dann, wie viel Kraft in Dir steckt, wenn Du schwierige Situationen meisterst.

Und in schwierige und unbekannte Situationen kommst Du erst dann, wenn Du Deinen Radius erweiterst.

Letztlich heißt das: Du hast kein starkes Selbstvertrauen, sondern Du trainierst Dir ein starkes Selbstvertrauen an.

Genauso wie Du im Wasser schwimmen lernst und nicht am Beckenrand.

Deshalb gehe raus in die Welt und stärke Dein Selbstvertrauen.

Damit Du der Unsicherheit des Lebens ins Gesicht schaust und sagst:

Ich werde damit fertig.

Übrigens verinnerliche die Worte von Michel de Montaigne:

Mein Leben war voller schrecklicher Unglücke, von denen die meisten nie eingetreten sind.

5. Betreibe Risikomanagement

Auch wenn Du das Leben nicht kontrollieren kannst, kannst Du Dein Bestes geben, um das Risiko ernsthaften Gefahren ausgesetzt zu sein, zu minimieren.

Dazu überprüfst Du sachlich, wie hoch die Gefahr tatsächlich ist.

Dabei solltest Du darauf achten, dass Du Dich nicht mit Deinen hinderlichen Gedanken selbst reinlegst.

Auch wenn diese Sätze logisch klingen:

sind sie schwachsinnig.

Denn der Sinn dieser Sätze ist es, Dich weiterhin in die Schule zu zwingen.

Wenn Du das nichts willst, schenke ihnen keinen Glauben.

Das heißt, bleibe bei der Überprüfung des Risikos sachlich.

Und tue alles, was Du heute tun kannst, damit das Risiko morgen zu scheitern minimal ist.

Deshalb starte frühzeitig mit Deiner Kündigungsvorbereitung.

6. Drehe Filme mit Happy End

Obwohl Du in Deinem Kopf für Deine Zukunft Filme jeden Genres abspielen kannst, entscheidest Du Dich für ein Drama oder eine Tragödie, aber nie für einen Film mit Happy End.

Weshalb?

Wenn jemand positiv in die Zukunft schaut, halten wir ihn für naiv.

Denn ein intelligenter, realistischer Mensch mit Grips im Kopf, denkt negativ.

Weshalb?

Obwohl Du Dich Gefahren und Risiken ausgesetzt hast, sind die meisten Sachen in Deinem Leben super gelaufen, oder?

Dennoch hast Du, wenn Du an Deine Kündigung als Lehrer denkst, sofort tragische Bilder in Deinem Kopf.

Wenn Du dramatische katastrophale Bilder in Deinem Kopf hast, ist es nachvollziehbar, dass Du die Ungewissheit schwer aushalten kannst.

Deshalb gewöhne Dir an, Filme mit einem Happy End für Dich zu drehen.

Dabei helfen Dir die Zitate von Reinhold Messner. 

Außerdem bedenke die Worte von Montaigne aus Punkt 4.

Denn wie er sagt, passieren die meisten Katastrophen, die Du Dir ausmalst, gar nicht.

Zudem empfehle ich Dir an der Verwirklichung Deiner Träume so zu arbeiten, wie es Thomas Carlyle sagte:

Unsere Hauptaufgabe ist nicht zu sehen, was unscharf in der Ferne liegt, sondern zu tun, was unmittelbar vor uns liegt.

Damit Du die Ungewissheit aushalten kannst, mache immer nur den nächsten wichtigen Schritt.

7. Sei zuversichtlich

Wenn Du ohne Zuversicht lebst, wirst Du nie etwas wirklich Großes tun.

Denn auch wenn Du das Risiko minimierst, Dein Selbstvertrauen stärkst und weißt, was Du willst, bleibt dennoch ein Hauch von Ungewissheit übrig.

Damit dieser Dich nicht davon abhält den letzten großen Schritt zu machen, ist es wichtig zuversichtlich zu sein.

Weil letztlich nur die Gewissheit, dass Dein Leben für Dich ist, Dir die Kraft gibt große Schritte in unbekannte Terrains zu machen.

Dazu sagt Klaus Biedermann:

Die wirklich großen Dinge geschehen ohne unser Dazutun.

Denn das Leben selbst trägt Dich.

Vorher jedoch musst Du Dich ins Leben werfen.

Ich liebe diese Worte von Rumi:

Das Leben ist zu Deinen Gunsten manipuliert.

Tue alles, was Du tun kannst, um die Ungewissheiten des Lebens zu minimieren, dann springe ins Leben.

Und lasse Dich von diesem tragen.

Aber was ist, wenn ich die Ungewissheit nicht aushalten kann?

Dann wirst Du Dich nie vom Fleck bewegen.

Das heißt, Du bleibst immer Lehrer.

Mit anderen Worten: Du hockst ein Leben lang in einem Zimmer in Deiner Wohnung.

Willst Du das wirklich?

Wenn Du das nicht willst, konzentriere Dich auf die 7 Regeln, die ich Dir genannt habe.

Danach kannst Du die Ungewissheit aushalten.

Zudem mache Dir klar, dass Du früher oder später als Lehrer an Depression und Burnout leidest, wenn Du nicht lernst die Ungewissheiten des Lebens auszuhalten.

Weil Du dann aus Angst und nicht aus Liebe Lehrer bleibst.

Schließlich ist die einzige Möglichkeit Burnout zu vermeiden, Dir selbst treu zu bleiben.

Deshalb stehe Dir selbst nicht im Weg, sondern liebe die Ungewissheiten, die das Leben für Dich bereithält und springe ins Leben.

Denn es wäre doch wirklich schade, wenn Du am Ende Deines Lebens bedauerst, nicht mehr gewagt zu haben, oder?

Und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.

Victoria

Ein Hoch auf die Freiheit

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Hallo, Ich bin Victoria. Eine freiheitsliebende Frau, die am Tag der iranischen Revolution die Welt erblickte. Wandel, Veränderung und die große Liebe zur Freiheit prägen mein Leben. 

Damit war es für mich unmöglich, mich in das Korsett des Beamtensystems "hineinzuquetschen". Deshalb habe ich so lange an ihm gezogen, bis es eine Stretch-Hose wurde, die sich an meine Wünsche und Bedürfnisse anpasste.

Mit anderen Worten: Ich habe innerhalb von wenigen Jahren an 5 Schulen in drei Bundesländern gearbeitet. Dabei war ich Fachbereichsleiterin, hatte Abordnungen und hatte unterschiedliche Teilzeit-Verträge.

Dennoch habe ich Ende 30, ohne einen Menschen zu haben, der meine Miete bezahlt und trotz einer chronischen Krankheit (Endometriose) als auf Lebenszeit verbeamtete Lehrerin erfolgreich gekündigt.

Das war die beste Entscheidung meines Lebens!

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