Dafür brauchst Du Dir lediglich Deinen Schulalltag anzuschauen, richtig?
Sobald Du über die Schule nachdenkst, kommen Dir ausreichend Gründe in den Sinn, um zu kündigen.
Da ist neben Stress, die Erschöpfung, die Depression und die Gefahr an Burnout zu erkranken.
Aber kannst Du Dir ebenso erklären, warum eine Lehrerin kündigt, obwohl sie den Beruf mag?
Damit Du das tun kannst, spreche ich heute mit Nadine.
Obwohl sie gerne unterrichtet und in die Schule geht, hat sie gekündigt.
Zwar ist das nicht ungewöhnlich, aber dennoch bemerkenswert.
Denn viele Lehrkräfte steigen aus dem Schulsystem aus, weil sie es keine Lust mehr auf Schule, Unterrichtsvorbereitung, Lärm und nie enden wollende Arbeit haben.
Mit anderen Worten: Diese Lehrkräfte kritisieren das Beamten- und Schulsystem und haben zudem keine Lust mehr auf die typischen Lehrertätigkeiten.
Daher wollen sie, nachdem sie als Beamte gekündigt haben, außerschulischen Jobs nachgehen. Deshalb befassen sie sich mit Alternativen zum Lehrerberuf.
Wenn Du Dir das Gespräch mit Nadine anhörst, merkst Du, dass es bei ihr anders ist. Dennoch hat sie gekündigt.
Warum eine Lehrerin kündigt, obwohl sie ihren Beruf mag, wird Dir klar …
…wenn Du Nadines Worte hörst.
Genauso wie die anderen Lehrkräfte, mit denen ich gesprochen habe, beantwortet Nadine diese Fragen:
- Wie fühlst Du Dich jetzt, nachdem Du gekündigt hast?
- Weshalb wolltest Du kündigen?
- Wie war Dein Weg zur Kündigung?
- Was hat Dein Umfeld zu der Kündigung gesagt?
- Und was haben Deine Kollegen und Deine Schulleitung dazu gesagt?
- Was machst Du nach der Kündigung?
- Wie hast Du herausgefunden, was Du gerne beruflich machen möchtest?
Bevor Du Dir diese Podcast-Folge anhörst, hole Dir einen Stift, Papier und Dein Lieblingsgetränk. Dann machst Du es Dir gemütlich und lauschst Nadines Worten.
Danach gehst Du am besten spazieren und lässt das Gehörte in Dir arbeiten, um für Dich Klarheit zu gewinnen. Durch diese Klarheit kannst Du eine souveräne Entscheidung treffen.
Damit diese nicht vergammelt, setze sie um. Nicht später, sondern jetzt. Denn „später“, „am Ende der Ferien“ oder Ähnliches existiert nicht.
Ja, die lineare Zeit ist eine Illusion. Deswegen ist das Verschieben nicht hilfreich.
Wobei auch schon ohne dieses Wissen glasklar ist, dass dieses „später“ keine Lösung ist.
Falls Du Angst vor der Kündigung hast, befasse Dich mit dem Manifestieren, um zu verstehen, wie wir unsere Realität erschaffen.
Außerdem weißt Du dann, dass unser wahres Sein als Menschen Bewusstsein ist. Somit besteht keine Notwendigkeit, Dich mit den Gedanken und Gefühlen des Menschen zu identifizieren.
Denn das Problem beziehungsweise die Angst vor der Zukunft oder einer Kündigung entsteht, wenn Du Dich mit dem Menschen im Spiegel identifizierst und die Außenwelt über Dich stellst.
Sobald Du die Natur der Realität verstehst, weißt Du, dass es keine vollständig objektive Realität mit allgemeingültigen Regeln gibt. Letztlich erlebst Du in der äußeren Realität Deine innere Welt. Deswegen heißt es: Wie innen, so außen.
Folglich besteht kein Grund, vor der Zukunft Angst zu haben, weil sie Deinen Seinszustand reflektiert. Deswegen geht Manifestieren mit einem Identitätswechsel einher.
Wenn Du denkst, dass Manifestieren nicht funktioniert, verbindest Du das Manifestieren mit „Wünsche ans Universum schicken“ und Manifestationsmethoden. Das ist jedoch nicht der Fall. Mit dem Wort wird nur ausgedrückt, wie wir unsere Realität erschaffen.
Denn es gibt keine festgelegte Realität mit allgemeingültigen Regeln. Deshalb kann auch eine Lehrerin kündigen, wenn sie den Job super findet, beziehungsweise kann jeder sich seine gewünschte Realität manifestieren.
Mit diesem Wissen kannst Du, befreit von ängstlichen Sichtweisen und Konzepten, anhören, warum eine Lehrerin kündigen kann, obwohl sie den Job mag.
Viel Freude beim Zuhören und Umsetzen.
Wenn Du Deine Alternative finden und kündigen willst, lies gerne mein Buch Tschüss Schule – Hallo Freiheit
Und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.
Victoria
Ein Hoch auf die Freiheit
