Den Begriff „Zeitmanagement für Lehrer“, hörte ich das erste Mal als Referendarin.

Obwohl das schon lange her ist, kann ich mich an die Situation gut erinnern. Wobei ich mich generell erstaunlich gut an meine Zeit als Referendarin erinnern kann. Geht es Dir auch so?

Damit es nicht gruselig wird, wie „Es“ von Stephen King gehe ich auf das Referendariat nicht ein, versprochen. Sondern erzähle Dir nur, wie es zu diesem „Zeitmanagement für Lehrer“ kam.

Während des Fachseminars für „Ernährung- und Haushaltswissenschaften“ erzählte eine Mitreferendarin (ich nenne sie Maria) deprimiert von ihrem Zeitproblem. Dabei erzählte sie ausufernd, dass sie keine Zeit für ihre Hunde hat.

Da unsere Fachseminarleiterin für alles eine phänomenale Lösung liefern konnte, sagte sie sofort, obwohl warte. Du darfst raten.  

Was meinst Du, hat sie gesagt?

Ja, sie sagte: „Als Lehrerin musst Du Zeitmanagement betreiben.“

Bevor sie das sagte, gab sie der Referendarin einen äußerst emphatischen Tipp. Danach bekamen wir alle einen wertvollen Tipp.

Damit hatten wir und Maria bereits in dieser Stunde genug von „Zeitmanagement für Lehrer.“

„Bringe Deine Hunde zu Deinen Eltern. Denn während des Referendariats hat man dafür doch keine Zeit. Wenn Du fertig bist kannst Du sie zurückholen.“

Ja, unsere Fachseminarleiterin war eine sensible Frau, die sich erstaunlich gut in andere hineinversetzen konnte.

Sobald der Satz beendet war, hatte Maria Tränen in den Augen. Wobei die Fachseminarleiterin das nicht bemerkte. Deshalb bekam sie – und wir alle – noch einen zentralen Tipp.

„Zeitmanagement für Lehrer bedeutet „Simplify your life“ zu verinnerlichen.“

Damals sprach jeder von diesem Buch. Du kennst das Buch, richtig?

Später gingen Maria und ich in die Bibliothek und schauten uns das Buch, das wir verinnerlichen sollten, genau an.

„Endlich mal ein Buch für Erwachsene mit vielen Zeichnungen“, war unser Fazit.

Somit weißt Du, dass dieses Buch weder in Marias Bücherregal noch in meinem zu finden ist. Obwohl die Zeichnungen fabelhaft sind.

Nein, wir haben nicht aus Trotz gegenüber der Fachleiterin gehandelt.

Sondern auf Grund unserer Intelligenz. Denn wir wussten schon damals das, was der Zeitmanagement-Experte, Lothar Seiwert, 2011 in seinem Buch „Ausgetickt“ schrieb:

Zeitmanagement ist gescheitert.

Damit ist natürlich auch Zeitmanagement für Lehrer gescheitert. 

Wenn Du das Buch „Simplify your life“ kennst, weißt Du, dass es auch mit Lothar Seiwert geschrieben worden ist.

Weshalb Zeitmanagement gescheitert ist, erfährst Du, wenn Du weiterliest.

Außerdem erzähle ich Dir, was Dir stattdessen hilft.

Anders ausgedrückt: Du bekommst von mir das, was sich Maria von der Fachleiterin gewünscht, jedoch nicht erhalten hat:

Effektive Methoden, die Dich dabei unterstützen Zeit für Dich, Deine Familie, Dein Hobby, Deine Nebentätigkeit und Deine Haustiere zu haben.

Damit diese Methoden ihre magische Kraft entfalten, musst Du eines tun:

Sie umsetzen.

Hast Du Lust Deine Lebenszeit zurückzuerobern?

Dann lass uns starten.

Weshalb Zeitmanagement für Lehrer Dich zerquetscht wie eine Zitrone

1930 schrieb der Ökonom John Maynard Keynes in einem Essay über die „Ökonomischen Möglichkeiten unserer Enkel“, dass er die zentrale Herausforderung der Enkel darin sah, dass sie entscheiden müssen, wie sie die freie Zeit und Muße sinnvoll nutzen.

Davon sind wir weit entfernt.

Statt Muße, freie Zeit, Nichtstun und Pilgern prägen unsere Zeit:

Effizienz.

Just-in-time.

Multitasking.

Work-Life-Balance.

Beschleunigung.

Wachstum.

Wenn Dir nicht bewusst ist, wie schnell unsere Zeit geworden ist, höre Dir ein Lied von Marlene Dietrich an, wie bspw. „Sag mir, wo die Blumen sind“.

Danach hörst Du Dir ein Lied aus den Charts von 2019 oder 2020 an. Falls in diesem Jahr nennenswerte Lieder geschrieben worden sein sollten.  

Trotz der unzähligen Bücher, wie Simplify-your-life und der Maschinen im Haushalt, wie Staubsauger, Waschmaschine und Küchengeräte, haben wir zu wenig Zeit.

Weshalb?

Weil jede Technologie, die uns mehr Zeit verspricht, uns in Wahrheit mehr Arbeit beschert.

Denn sie beschleunigt unseren Rhythmus.

Wenn ich Dir einen Brief schreibe, dauert es ein bis zwei Tage bis Du diesen erhältst. Während dieser 2 Tage haben Dich bereits unzählige E-Mails erreicht.  

Weil ich weiß, dass es dauert, bis Du meinen Brief erhältst, liest, nachdenkst und darauf antwortest, habe ich Geduld.

Wie es sich mit E-Mails verhält weißt Du:  Sofort antworten.  

Falls Dir E-Mails zu langsam sind, schreibst Du eine Kurznachricht.

Wobei so eine Kurznachricht blöd ist, da Du nicht siehst, ob der andere Deine Nachricht gelesen hat oder nicht.

Deshalb schreibst Du gleich über WhatsApp.

Wenn Du bei WhatsApp in mehreren Gruppen und mit vielen verbunden bist, erhältst Du pro Tag hunderte von Nachrichten, die Du innerhalb von Sekunden beantworten musst.

Genauso wie Du, tun es ebenso andere Menschen – Auch Deine Schüler. Dadurch wird Dir klar, wie durch Technologie unser Leben tagtäglich an Tempo gewinnt.

Das heißt, dass Du innerhalb einer Stunde mehr Aufgaben erledigst als zu Brief- oder Fax-Zeiten.

Daraus zieht der Leiter der amerikanischen Foundation on Economic Trends, Jeremy Rifkin, den Schluss, dass wir eine „Zivilisation der Ungeduld“ geworden sind.

Wenn nicht sofort der Computer an geht oder die Antwort im E-Mail-Postfach ist, sind wir wütend. Denn wir sind weniger tolerant und leichter genervt.

Übrigens, das Problem mit Büchern, wie Simplify-your-life, ist es, dass sie einem suggerieren, dass Zeitmanagement ein individuelles Problem sei.

Kurzum: Nicht das Schulsystem oder die Arbeitswelt ist das Problem. Nein, Du bist das Problem, wenn Du das mit dem Zeitmanagement für Lehrer nicht hinbekommst.

Auch wenn der Mensch ein intelligentes Wesen ist, ist er doch das einzige Lebewesen, das Systeme gegen sich selbst erschafft.

Damit schafft er sich selbst ab.

Statt Systeme zu erschaffen, die der menschlichen Natur entsprechen, macht er das Gegenteil. Danach zwingt er sich selbst und andere sich diesen kranken Systemen anzupassen.

Obwohl es eine gesunde Haltung ist, wenn Du Dich dem kranken System nicht anpasst, verkauft man es Dir so als wenn Du unfähig, blöd, hochsensibel, schwach und letztlich krank bist.

Dafür sorgen bspw. „Zeitmanagement für Lehrer“- Bücher, psychosomatische Kliniken und psychotherapeutische Behandlungen.

Denn keiner von denen schaut sich das System kritisch an.

Vielmehr geht es darum Dich funktionsfähig zu machen, damit Du effizient arbeitest. Wie eine Maschine.

Ein Mensch ist jedoch keine Maschine.

Das heißt, Du packst viele Aufgaben in den Tag und gibst alles, um diese in wenigen Stunden zu bewältigen, damit Du demnächst noch mehr Aufgaben in den Tag packen kannst.

Letztlich geht es immer um „Mehr, mehr, mehr“.

Wenn Du am Ende Burnout hast oder an Depressionen leidest, ist das nicht verwunderlich, oder?

Schließlich gehst Du mit Dir so um, wie mit einer Zitrone, die Du auspressen willst.

Damit Du den ganzen Saft aus ihr herauspresst, übst Du Druck und Kraft auf sie aus.

Immerhin willst Du den letzten Tropfen Saft auch noch aus ihr herausholen. Sobald Du das getan hast, ist sie ausgelaugt und Du wirfst sie weg.

Kommt Dir das bekannt vor?

Willst Du weiterhin mit Dir so umgehen, wie mit einer Zitrone?

Nein, richtig?

Dann lies weiter.

Burnout-Test

Lehrer Burnout Test

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Wenn Zeitmanagement gescheitert ist, was hilft Dir dann?

Während alle Menschen 24 Stunden pro Tag zur Verfügung haben, leiden wir unterschiedlich unter Aufgaben und Systemen.

Denn das eine ist eine objektive Tatsache und das andere eine subjektive.

Auch wenn alle Lehrer es furchtbar finden Klassenarbeiten zu korrigieren, leiden einige mehr darunter als andere.

Dazu sagt Epiktet:

Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellung und Meinungen zu den Dingen.

Dadurch wird Dir bewusst, dass der Stress im Lehrerberuf subjektiv ist.

Wobei ich damit nicht sagen will, dass es keinen objektiven Stress gibt.

Aufgrund des „mehr, mehr, mehr“ entsteht automatisch Stress. Weil Du innerhalb einer Stunde mehr Aufgaben zu erledigen hast als ein Lehrer vor 50 Jahren.

Obwohl sich das Schulsystem selbst nicht verändert hat.

Dennoch ist es so, dass Du Deine Zeit nicht sparen kannst. Auch wenn Du heute alles gibst, hast Du morgen nicht 25 Stunden zur Verfügung.

Weil die „Zeit“ fix ist, lässt sie sich nicht managen. Deshalb bringt Dir Zeitmanagement für Lehrer nichts.

Jedoch kannst Du morgen mehr Energie haben, wenn Du heute Aufgaben erledigst, die Dich energetisch wenig Kraft kosten.

Nein, es geht nicht um Esoterik.

Sondern um Energie- und Selbstmanagement.

Wenn Du in den Ferien 8 Stunden im Garten arbeitest, bist Du körperlich erschöpft, richtig? Dennoch hast Du ausreichend Kraft eine leckere Speise zu kochen oder einen Kuchen zu backen, richtig?

Darüber, wie es Dir nach 8 Stunden Schule geht, brauchen wir nicht zu reden. Weil es sich mit einem Wort erklären lässt: Ausgelaugt.

Dazu kannst Du Dir dieses Video anschauen:

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Da Du nicht mit der Zeit haushalten kannst, musst Du mit Deiner Energie haushalten.

Dafür darfst Du Selbstmanagement betreiben. Denn Du bist verantwortlich für das, was Du tust.  

Wie Du mit Energie- und Selbstmanagement Zeit für Dich und Deine Familie hast

Damit Du gewinnbringend Energie- und Selbstmanagement betreibst, brauchst Du passende Gewohnheiten.

Dafür musst Du die Fähigkeit besitzen Entscheidungen zu treffen und Dich zu fokussieren.

Da es von Vorteil ist Deine Entscheidungen auf Basis Deiner Wünsche zu treffen, musst Du Deine Werte kennen.

Sobald Du aus dem klassischen Zeitmanagement für Lehrer herauskommst, übernimmst Du die Verantwortung für Dich. Da ist es nur von Vorteil, wenn Du bewusste Entscheidungen triffst.

Stelle Dir vor, wir beide arbeiten innerhalb des Mentorings zusammen. Dabei hast Du die Aufgabe, mir Deine Ideen für Deine Alternative zum Lehrerberuf aufzuschreiben.

Während Du dabei bist das zu tun, wollen Dein Partner, Dein Kind, ein Schüler und viele andere Menschen um Dich herum etwas von Dir.

Wenn Du mit Deiner Liste für Deine außerschulischen Jobs weitermachen willst, musst Du eine bewusste Entscheidung dafür treffen.

Erst danach kannst Du allen anderen „NEIN“ sagen.

Bevor Du etwas tust oder nicht tust, musst Du eine Entscheidung dafür oder dagegen treffen. Denn der Versuch, alles schaffen zu wollen, ist verrückt.

Deshalb empfehle ich Dir, Deinen Entscheidungs-Muskel zu trainieren. Das heißt, triff ab jetzt schnelle bewusste Entscheidungen.

„Später, werde ich es machen“, solltest Du nur zu den Aufgaben sagen, die keine Relevanz für Dich haben.

Damit es Dir leicht fällt schnelle Entscheidungen zu treffen, lies den Artikel über Werte und erstelle Deine Werte-Liste.

Danach weißt Du, auf welcher Basis Du Entscheidungen triffst, die Dich glücklich machen.

Bspw. hast Du „Freiheit“ als Wert bei Dir ganz oben auf der Liste stehen. Wenn Dich ein Freund fragt, ob Du Lust auf eine Busreise oder eine Fahrradtour hast, weißt Du schnell, wofür Du Dich entscheidest.

Später, wenn es um Deinen Berufswechsel geht, weißt Du genauso gut, welche Berufe in Frage kommen und welche nicht.

Deshalb empfehle ich Dir, nachdem Du diesen Artikel gelesen hast, Dich mit dem Werte-Artikel zu befassen.

Wenn es Dir schwer fällt Entscheidung zu treffen, lies diesen Artikel.

Erfolg verlangt Fokussierung,

sagt der American-Football-Trainer, Vince Lombardi.

Da geht der amerikanische Autor Og Mandino weiter und sagt:

In dieser Welt kommen diejenigen weiter, die sich ausschließlich auf eine Sache konzentrieren.

Ja, es geht um Fokus.

Dafür brauchst Du Willenskraft und Disziplin. Denn der Zeitgeist hindert Dich daran fokussiert zu sein.

Bspw. gibt es da Ablenkungen, wie das Zappen, das Klingeln des Smartphones, das Aufpoppen von neuen E-Mails und die Angst etwas zu verpassen.

Damit das nicht passiert, musst Du die Tageszeitung lesen, die Nachrichten anschauen und diverse online-Kanäle durchforsten.

Übrigens, für die Angst etwas zu verpassen, gibt es einen Namen, der aus dem englischen kommt: Fear of missing out (FOMO).

Falls Du bisher geglaubt hast, dass nur die jungen Menschen, wie Deine Schüler nicht mehr in der Lage sind sich zu konzentrieren, liegst Du leider falsch.

„Aber ich muss doch wissen, was in der Welt passiert.“

Weshalb?

Weil Dich dann Dein Weltschmerz dazu bringt aktiv zu werden?

Dazu sagt Johann Wolfgang von Goethe dies:

Es ist nicht genug zu Wissen, man muss es auch anwenden.

Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“

Solange Du nicht bereit bist ein Aktivist zu werden – wofür auch immer – ist das Wissen aus den Nachrichten nur Ballast.

Denn jede Information muss verarbeitet werden.

Während Du dabei bist, die unterhaltsamen Informationen aus den Nachrichten zu verarbeiten, fehlt Dir die Energie Deine eigenen Gedanken zu sortieren, um neue Ideen zu entwickeln.

Dazu empfehle ich Dir diese Podcast-Folge „Die Methode der Genialität“ anzuhören.

Wenn Du nicht aufpasst, wird auch bei Dir die Unkonzentriertheit zu Deiner Gewohnheit. Dadurch wird es für Dich schwer, den Fokus zu behalten.

Dazu meint der Philosoph Byung-Chun Han, dass der moderne Mensch in seiner reizüberfluteten Umgebung die Hyperaufmerksamkeit entwickelt hat. 

Jedoch sieht er das nicht als Fortschritt an. Weil sie nur eine oberflächliche Aufmerksamkeit ist, die nichts neues hervorbringt. Denn sie fördert nicht die Kreativität, sondern führt zu ADHS und Burnout.  

Falls Dir nicht klar ist, was ich mit „Fokus“ meine, denke an einen Laserpointer. Genauso wie dieser auf einen Punkt fokussiert, muss Du Dich auf Dein Ziel fokussieren.

Dabei spielt es keine Rolle, ob es darum geht den Unterricht vorzubereiten oder Deinen Lebenslauf für Deine Bewerbung fertig zu schreiben.

Sobald Du Dich auf eine Aufgabe fokussierst, beendest Du sie schneller.

Das heißt, diese Aufgabe kostet Dich weniger Energie.

Letztlich liegt der Schlüssel zum Erfolg nicht in der Zahl der Überstunden, sondern in der Menge der fokussierten Zeit im Verhältnis zur der unfokussierten Zeit.  

Jedoch berücksichtigt das Konzept „Zeitmanagement für Lehrer“ diesen wesentlichen Punkt nicht. 

Falls Du jetzt denkst, dass Du mit Willenskraft Deine Aufgaben – trotz Unterbrechungen – erledigst, irrst Du Dich.    

Stelle Dir vor, Du hast Dir vorgenommen einen Tag lang keinen Zucker zu essen. Nun steht den ganzen Tag auf Deinem Schreibtisch eine Dose mit Keksen.

Damit Du keinen Keks aus dieser Dose nimmst, musst Du diverse innere Kämpfe ausfechten, stimmts? Das kostet Dich Energie. In diesem Fall aus dem Topf „Willenskraft“.

Später fehlt Dir diese Energie, um Dich zum Sport zu bewegen. 

Statt Dich zu quälen und Deine Willenskraft lahmzulegen, solltest Du entweder keine Kekse besitzen oder sie weit weg von Deinem Schreibtisch lagern.

Dafür musst Du wiederum bewusste Entscheidungen treffen, wie „Dose weg von meinem Schreibtisch“.

Sobald Du bewusste Entscheidungen triffst, ersetzt Du zielloses Tun durch gewinnbringende Gewohnheiten.

Letztlich sind es Deine Gewohnheiten, die Dir helfen dieses „Zeitmanagement für Lehrer“ in ein effektives Energiemanagement umzuwandeln.

Damit Du am Ende des Tages ausreichend Zeit für Dich, Deine Familie, Dein Hobby und Deine Haustiere hast.

Klarheit gewinnen

Alternativen zum Lehrerberuf

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Was ist mit Multitasking und Work-Life-Balance? 

Wenn Du den letzten Abschnitt aufmerksam gelesen hast, weißt Du, dass Multitasking sinnfrei ist.

Denn Du kannst Dich aufgrund der Funktionsweise Deines Gehirns nur auf eine Aufgabe konzentrieren.

Hast Du schon mal zur gleichen Zeit gelacht und geweint?

Konntest Du bisher in Deinem Leben sowohl Angst haben als auch lachen?

Nein.

Deshalb vergiss Multitasking.

Sobald Du versuchst mehrere Aufgaben zur gleichen Zeit zu machen, wie Klassenarbeiten korrigieren und Fernsehen schauen, machst Du Fehler.

Weil Du unkonzentriert bist.

Wenn Du Deine Sitz-Zeit am Schreibtisch nicht unnötig in die Länge schieben willst, fokussiere Dich auf eine Aufgabe. Ohne jegliche Ablenkungen.

Danach hast Du ausreichend Zeit und Energie mit Deinem Kind zu spielen.

Und das ohne Work-Life-Balance zu betreiben.

Wann beginnt das Leben und wann die Arbeit?

Wenn Du ca. 60 Stunden in der Woche mit der Schule beschäftigt bist, ist dann Deine Arbeit nicht ein wichtiger Bestandteil Deines Lebens?

Solange Du daran arbeitest zwischen Deinem Leben (Life) und Deiner Arbeit (Work) eine Balance (Gleichgewicht) herzustellen, geht es Dir so, wie der weiße Hase aus Alice im Wunderland.

Du darfst rennen und rennen und dabei „Keine Zeit, keine Zeit“ schreien.

Vielmehr solltest Du von Sportlern lernen. Denn sie wissen, dass es eine Anspannung und eine Entspannung gibt.

Das heißt, es gibt Phasen in Deinem Leben, da steht die Arbeit im Vordergrund und es gibt Phasen, da ist Deine Familie, Dein Hobby oder etwas anderes an erster Stelle.

Nachdem Du Dir jetzt wertvolles Wissen angeeignet hast, geht es um die Umsetzung.

8 effektive Methoden, um ausreichend Zeit für Dich und Deine Lebensträume zu haben

Dazu ein Zitat von dem amerikanischem Ökonom Peter Drucker:

Effizienz ist, wenn man die Dinge richtig macht. Effektivität ist, wenn man das Richtige macht.

Anfangs strengt es Dich an, diese Methoden umzusetzen, da Du es nicht gewohnt bist. Deshalb empfehle ich Dir diszipliniert zu sein.

Das heißt Dich selbst zu erziehen. Denn das Wort „Disziplin“ kommt aus dem lateinischen „disciplina“ und bedeutet „Erziehung“.

Später kommt Dein Gehirn ohne die gewohnten Ablenkungen, die es derzeit als Belohnung ansieht, klar. Dann hast Du Dir neue Gewohnheiten angeeignet.

Mit anderen Worten: Am Anfang steht Disziplin – daraus werden später Gewohnheiten.

Wenn Du anfangs diszipliniert diese Methoden umsetzt, wirst mehr erreichen als Du es mit Zeitmanagement für Lehrer je getan hast. 

Damit Du nicht durchdrehst, lerne mit dem Chaos um Dich herum zu leben. Sobald Du Dich auf eine Sache konzentrierst, rücken alle anderen Aufgaben in den Hintergrund.

Während Du dabei bist, den Unterricht vorzubereiten oder Dein Angebot für Dein neues Produkt zu schreiben, kannst Du nicht den Abwasch erledigen, die Kleidung bügeln und ein Buch lesen.

Deshalb wird automatisch Unordnung entstehen. Wobei es auch jetzt in Deinem Leben Unordnung gibt.

Denn wir können niemals alles zur gleichen Zeit machen und für alles gleich viel Energie aufbringen.

Demnach hat jedes Leben eine Prise Unordnung.

Je nachdem wie fokussiert, ehrgeizig und zielstrebig Du bist, desto chaotischer ist Dein Leben. Weil immer mehr in den Hintergrund rücken muss.

Dazu gebe ich Dir zwei wertvolle Zitate mit:

Albert Einstein sagt:

Wenn ein unaufgeräumter Schreibtisch ein Zeichen für einen unaufgeräumten Geist ist, was bedeutet dann ein leerer Schreibtisch?

Dann sagt William James:

Die Kunst weise zu sein, ist die Kunst zu wissen, über was man hinwegschauen muss.

Damit Du fokussiert bist, nimm das Chaos um Dich herum an.

Bevor wir starten, noch ein zentraler Punkt: Je mehr Sachen Du machst, die Dir Freude machen, desto mehr Energie hast Du.

Je nachdem wie grauenhaft Du Deinen Lehrerjob findest, verlierst Du mehr oder weniger Energie pro Tätigkeit.

Wenn Du keine Lust mehr hast als Lehrer zu arbeiten, helfen Dir zwar die 8 Methoden effektiv zu arbeiten, jedoch werden sie Dir nicht helfen ein glückliches und energiegeladenes Leben zu führen.

Denn in dem Fall heißt es für Dich als Lehrer zu kündigen. Genauso wie ich es getan habe und viele andere.

Lass uns mit den 8 Methoden starten. Übrigens sie sind angelehnt an die Übungen in dem Buch „Arbeite klüger – nicht härter“ von Ivan Blatter. 

Effektive Methode Nummer 1: Die 55-5-60-30 Methode

Dabei geht es darum, dass Du 55 Minuten hochkonzentrierst arbeitest. Danach machst Du 5 Minuten Pause.

Nachdem Du 5 Minuten Pause gemacht hast, arbeitest Du 60 Minuten hochfokussiert.

Dann kommt 30 Minuten Pause.

Bevor Du mit Deiner Arbeit beginnst, mache Dir bewusst, was Du konkret innerhalb der 55 und 60 Minuten erledigen willst.

Denn es geht nicht darum am Schreibtisch zu sitzen, sondern fokussiert zu arbeiten.

Genauso viel Klarheit solltest Du über die Pausen haben. Was machst Du innerhalb der 5 und 30 Minuten?

Bloß nicht im Internet Deine kostbare Erholungszeit verschwenden. Weil Du sonst nicht energiegeladen zurück an den Schreibtisch gehst.

Schließlich geht es in der Pause darum, Sachen zu machen, die Deine Energiespeicher füllen. Sonst besteht die Gefahr, dass Du am Ende des Tages erschöpft bist.

Weil Du alle Deine Energiereserven verbraucht hast, ohne sie zu füllen.

Deshalb mache in der Pause auf jeden Fall etwas, was Dir Freude macht.   

Noch besser ist es, wenn Du in der Arbeitsphase einer Tätigkeit nachgehst, die Dir ebenso Freude macht.

Wenn es Dir gelingt, ein oder zwei solcher Arbeitsblöcke in Deinen Tag einzuplanen, wirst Du so schnell vorankommen, wie die Hochgeschwindigkeitszüge (Shinkansen Züge) in Japan. 

Dabei hast Du am Ende des Tages ausreichend Energie Dir Deinen Lieblingskuchen zu backen. Davon kann ein Lehrer der lediglich Zeitmanagement für Lehrer nur träumen. 

Effektive Methode Nummer 2: The One Minute To-do-List

Damit Du weißt, was Du erledigen musst, teile ein Blatt Papier in drei Spalten.

Schreibe in die erste Spalte die Aufgaben, die Du unbedingt heute erledigen musst. Wenn Du diese Aufgaben verschiebst, bricht alles zusammen. 

Dann kommt in die zweite Spalte alles, was demnächst erledigt werden sollte. Dafür legst Du ein Datum fest.

Bspw. Klassenarbeit erstellen bis zum 1.12.20.

„Später, mache ich es“, kommt in die dritte Spalte.

Dadurch hast Du eine fabelhafte Übersicht über Deine Aufgaben und weißt, was Du in der 55-5-60-30-Methode umsetzen willst.

Effektive Methode Nummer 3: Eat the frog

Dazu sagt Mark Twain:

Iss morgens als erstes einen lebendigen Frosch, dann kann Dir während des restlichen Tages nichts Schlimmeres mehr passieren.

Nein, Du musst keinen Frosch essen. Dafür darfst Du Dich ab jetzt so früh wie möglich am Tag, um die schlimmste Aufgabe kümmern.

Denn sie kostet Dich unbeschreiblich viel Energie. Deshalb verschiebe sie nicht.

Weil Du sonst den ganzen Tag im Hinterkopf hast, dass Du noch diese furchtbare Aufgabe erledigen musst.

Auch wenn Du es nicht merkst, kostet Dich genau diese Belastung, die im Hintergrund durch „Oh je, ich muss noch diese blöde Aufgabe erledigen“, Deine kostbare Energie.

Dann bist Du am Ende komplett am Ende und freust Dich noch nicht einmal auf den nächsten Tag, weil Du dann diese blöde Aufgabe machen musst.

Damit ist deutlich geworden, was Du in den ersten Minuten Deiner fokussieren Arbeitsphase machst.

Effektive Methode Nummer 4: Die Pomodoro-Technik

Dafür schreibst Du Dir alle Aufgaben auf, die Du in den ersten 55 Minuten erledigen willst.

Danach stellst Du eine Stoppuhr auf genau 25 Minuten auf.

Dann arbeitest Du 25 Minuten hochkonzentriert an Deiner Aufgabe.

Sobald die Stoppuhr klingelt, hackst Du die Aufgabe ab. Denn sie ist erledigt.

„Aber was ist, wenn ich das Arbeitsblatt noch nicht fertig habe!?“. Dann hast Du zwei Möglichkeiten:

Erstens: Sie ist erledigt, auch wenn Du sie nicht für erledigt hältst.

Zweitens: Du lässt die Stoppuhr weiterlaufen und arbeitest so lange bis Du der Meinung bist, dass Deine Aufgabe erledigt ist. Diese Zeit notierst Du Dir. Damit Du sie beim nächsten Mal um 10 Minuten kürzt.

Wenn Dir „Das Parkinsonsche Gesetz“ bekannt ist, weißt Du, dass Du für eine Aufgabe immer so lange brauchst, wie Du ihr Zeit einräumst.

Solange Du 2 Stunden für Unterrichtvorbereitung einplanst, wirst Du 2 Stunden brauchen.

Sobald Du nur noch 25 Minuten Zeit hast, um den Unterricht vorzubereiten, wirst Du innerhalb von 25 Minuten fertig.

Außer, die Ursache Deines Problems ist Deine Perfektion. Dazu darfst Du diese Frage beantworten: Wer erobert den Markt?

Derjenige, der ein qualitativ hochwertiges Produkt schnell auf den Markt bringt oder derjenige, der sein Produkt, noch schöner, noch runder, noch glatter, noch feiner macht und es dafür Monate später auf den Markt bringt?

Wenn Du Dir Schwimm-Wettkämpfe angeschaut hast, weißt Du, dass der schnellste Schwimmer gewinnt und nicht der, der perfekt schwimmt.

Hierzu darfst Du Dir das Pareto-Prinzip durch den Kopf gehen lassen.

Denn es besagt, dass Du mit 20% des Aufwandes bereits 80% des Ergebnisses erreichen kannst.

Wenn Du die fehlenden 20% des Ergebnisses auch noch erreichen willst, musst Du 80% Aufwand betreiben. Willst Du das wirklich machen?

Effektive Methode Nummer 5: Die Jerry-Seinfeld-Methode

Wenn Du Dir vorgenommen hast etwas bestimmtes zu tun bzw. nicht zu tun, kommt diese Methode ins Spiel.

Bspw. Du hast festgelegt, dass Du jeden Tag 60 Minuten an Deiner Selbstständigkeit arbeitest. Dazu hast Du Dir mit Hilfe der vorherigen Methoden aufgeschrieben, was Du konkret machen willst. 

Sobald Du 60 Minuten fokussiert an Deiner Selbstständigkeit gearbeitet hast, machst Du in Deinem Jahreskalender ein Kreuz.

Damit diese „Kreuz-Kette“ nicht unterbrochen wird, musst Du nun jeden Tag 60 Minuten an Deiner Selbstständigkeit arbeiten.

Dadurch wird Dein Ehrgeiz angefeuert und bringt Dich dazu Dein Vorhaben umzusetzen. Jedoch funktioniert diese Methode nur dann, wenn Du die „Kreuz-Kette“ gut sichtbar aufhängst.

Wenn Du Angst davor hast etwas zu tun, solltest Du diese Methode anwenden.

Effektive Methode Nummer 6: Die ALPEN-Methode

Damit Du Deinen Tag effektiv planst, eignet sich diese Methode hervorragend.

Dabei steht ALPEN dafür:

Aufgaben notieren.

Länge schätzen.

Pufferzeiten einplanen.

Entscheidungen treffen.

Nachkontrolle.

Im Grunde genommen kannst Du statt „Entscheidung treffen“ auch Prioritäten setzen sagen. Dafür kannst Du die Methode Nummer 2 zu Hilfe nehmen.

Und bei der Nachkontrolle geht es darum, dass Du schaust, ob die Aufgaben, die Du morgens notiert hast, Stunden später noch relevant sind oder nicht. 

Damit hast Du 6 effektive Methoden, die Dir helfen am Ende des Tages ausreichend Energie für Dich, Deine Lebensträume und Deine Familie zu haben.

Wenn Du sie aufmerksam gelesen hast, weißt Du das sie einen anderen Ansatz verfolgen als dieses veraltete „Zeitmanagement für Lehrer“. 

Abgesehen von diesen Methoden empfehle ich Dir eine Liste mit Menschen, Orten und Tätigkeiten aufzulisten, die Dich viel Kraft und Nerven kosten. Damit Du sie meidest.

Dazu ein Zitat von Oprah Windfrey:

Umgebe Dich nur Menschen, die Dir Auftrieb geben. 

Wenn Du feststellst, dass es die typischen Lehrertätigkeiten und die gesamte Schule ist, die Dich nerven, kündige Dein Beamtenverhältnis. Dabei unterstütze ich Dich als Mentorin sehr gerne. 

Weitere 2 Methoden findest Du in diesem Video:

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Sobald Du diesen Artikel gelesen und verarbeitet hast, streiche dieses sinnfreie „Zeitmanagement für Lehrer“ und fange an effektiv und klug zu arbeiten.

Schließlich willst Du doch jeden Tag ausreichen Energie für Dich, Deine Familie, Deine Selbstständigkeit und Deine Haustieren haben, richtig?

Dann setze die Infos und die Methoden um.

Und nicht vergessen: Mache Dein Leben zu einer atemberaubenden Reise.

Deine Victoria

Ein Hoch auf die Freiheit

Großartige Tipps

Als Lehrer kündigen

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Ehrlichkeit währt am längsten: In diesem Beitrag empfehle ich Dir Bücher, die ich als hilfreich empfunden habe. Damit Du sie direkt anschauen kannst, setzte ich einen Link in Form eines Affiliate-Links. Das heißt ich erhalte eine Provision, wenn Du sie klickst und Produkte bestellst. Dabei zahlst Du für so einen Link keinen Cent mehr und ich empfehle nur Produkte, von denen ich überzeugt bin.

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Hallo, Ich bin Victoria. Eine freiheitsliebende Frau, die am Tag der iranischen Revolution die Welt erblickte. Wandel, Veränderung und die große Liebe zur Freiheit prägen mein Leben. 

Damit war es für mich unmöglich, mich in das Korsett des Beamtensystems "hineinzuquetschen". Deshalb habe ich so lange an ihm gezogen, bis es eine Stretch-Hose wurde, die sich an meine Wünsche und Bedürfnisse anpasste.

Mit anderen Worten: Ich habe innerhalb von wenigen Jahren an 5 Schulen in drei Bundesländern gearbeitet. Dabei war ich Fachbereichsleiterin, hatte Abordnungen und hatte unterschiedliche Teilzeit-Verträge.

Dennoch habe ich Ende 30, ohne einen Menschen zu haben, der meine Miete bezahlt und trotz einer chronischen Krankheit (Endometriose) als auf Lebenszeit verbeamtete Lehrerin erfolgreich gekündigt.

Das war die beste Entscheidung meines Lebens!

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